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	<title>Kommentare zu: Erfolgreich im Musikbusiness 1: Gute Musik ist nicht gut genug</title>
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	<description>Sound, Music &#38; Recording</description>
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	<item>
		<title>Von: polyaural</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-116994</link>
		<dc:creator>polyaural</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Musiker11: Verwechselst Du möglicherweise „mittelmäßige Musik“ mit Musik die Du nichts magst?

Denn genau das ist der Punkt: Egal welche Musik ich mache, wenn sie schlampig gemacht wurde, mehr Energie für Ausreden als für die Produktion investiert wurde, und wenn Fehler als „human touch“ deklariert werden, dann hat der daraus resultierende Müll noch nicht mal die Chance bei „Antenne Neandertal“ gespielt zu werden.

Das man jedes beliebige akustische Ereignis mit genügend Marketingmacht in einen No-1-Hit verwandeln kann ist ein Märchen. Meist von denen verbreitet, die selber erfolglos Musik machen, und mit schaudern vor den Volksmusik- oder Schlagercharts stehen, sich die Top 3 dieser Charts antun und mit blutenden Ohren behaupten, das so was jeder Depp kann, das sie sich dafür zu schade sind und das so ein Krampf nur mit brachialer „Marketingmacht“ in das Bewusstsein der prekariaten Höhrerschaft geprügelt werden kann.

Denen kann ich nur sagen: Versucht es doch mal! Wenn es so einfach ist …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Musiker11: Verwechselst Du möglicherweise „mittelmäßige Musik“ mit Musik die Du nichts magst?</p>
<p>Denn genau das ist der Punkt: Egal welche Musik ich mache, wenn sie schlampig gemacht wurde, mehr Energie für Ausreden als für die Produktion investiert wurde, und wenn Fehler als „human touch“ deklariert werden, dann hat der daraus resultierende Müll noch nicht mal die Chance bei „Antenne Neandertal“ gespielt zu werden.</p>
<p>Das man jedes beliebige akustische Ereignis mit genügend Marketingmacht in einen No-1-Hit verwandeln kann ist ein Märchen. Meist von denen verbreitet, die selber erfolglos Musik machen, und mit schaudern vor den Volksmusik- oder Schlagercharts stehen, sich die Top 3 dieser Charts antun und mit blutenden Ohren behaupten, das so was jeder Depp kann, das sie sich dafür zu schade sind und das so ein Krampf nur mit brachialer „Marketingmacht“ in das Bewusstsein der prekariaten Höhrerschaft geprügelt werden kann.</p>
<p>Denen kann ich nur sagen: Versucht es doch mal! Wenn es so einfach ist …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Musiker11</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-116218</link>
		<dc:creator>Musiker11</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:08:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ist doch, finde ich, sehr abhängig vom Marketing. Wenn ich &quot;mittelmäßige Musik&quot; oft genug im Radio spiele und diese auch noch gut promote, dann verkaufe ich sie auch dementsprechend. Das heißt aber noch nicht, dass sie gut , sehr gut oder gar außergewöhnlich ist. Das heißt, ich habe durch die medialen Möglichkeiten den Zuhörer beeinflußt. Wenn ich sehr gute Musik habe und diese nicht gehört wird, wird sie auch nicht bekannt. Jeder ist von seiner Musik überzeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch, finde ich, sehr abhängig vom Marketing. Wenn ich &#8220;mittelmäßige Musik&#8221; oft genug im Radio spiele und diese auch noch gut promote, dann verkaufe ich sie auch dementsprechend. Das heißt aber noch nicht, dass sie gut , sehr gut oder gar außergewöhnlich ist. Das heißt, ich habe durch die medialen Möglichkeiten den Zuhörer beeinflußt. Wenn ich sehr gute Musik habe und diese nicht gehört wird, wird sie auch nicht bekannt. Jeder ist von seiner Musik überzeugt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MisterMister</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-89331</link>
		<dc:creator>MisterMister</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 03:13:51 +0000</pubDate>
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		<description>Scheinbar haben viele Leute hier den Artikel komplett falsch verstanden... .

Es geht garnicht darum, wer die Musik für &quot;schlecht&quot;, &quot;gut&quot; oder &quot;großartig&quot; befindet, sondern darum, wie der Musiker selbst sich und seine Musik sieht.

Wenn ein Musiker von seinem eigenen Werk nicht 100% überzeugt ist, wie soll er dann bitte potenzielle Hörer/Käufer für sich gewinnen???

...denn diese ganze Einstellung zu sich bzw. zu seinem Produkt wirkt sich doch dann auch auf das ganze darauffolgende Marketing aus. (Habe ich eine CD produziert von der ich absolut überzeugt bin, setze ich doch alles daran um sie so gut mir möglich in Szene zu setzen. Finde ich meine CD jedoch nur durchschnittlich, werde ich auch keinen Sinn darin sehen alles mögliche dafür zu tun, dass sie gehört wird)

Wenn man nicht selbst von seiner Idee begeistert ist, kann man auch niemanden begeistern, versteht ihr?!?

(...und wenn jetzt Leute sagen: &quot;Aber man kann auch absoluten Müll (und damit meine ich nichts szenespezifisches, sondern MÜLL) machen und trtozdem davon begeistert sein&quot;, dann fehlt demjenigen einfach der Sinn dafür sich und seine Musik subjektiv einzuschätzen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar haben viele Leute hier den Artikel komplett falsch verstanden&#8230; .</p>
<p>Es geht garnicht darum, wer die Musik für &#8220;schlecht&#8221;, &#8220;gut&#8221; oder &#8220;großartig&#8221; befindet, sondern darum, wie der Musiker selbst sich und seine Musik sieht.</p>
<p>Wenn ein Musiker von seinem eigenen Werk nicht 100% überzeugt ist, wie soll er dann bitte potenzielle Hörer/Käufer für sich gewinnen???</p>
<p>&#8230;denn diese ganze Einstellung zu sich bzw. zu seinem Produkt wirkt sich doch dann auch auf das ganze darauffolgende Marketing aus. (Habe ich eine CD produziert von der ich absolut überzeugt bin, setze ich doch alles daran um sie so gut mir möglich in Szene zu setzen. Finde ich meine CD jedoch nur durchschnittlich, werde ich auch keinen Sinn darin sehen alles mögliche dafür zu tun, dass sie gehört wird)</p>
<p>Wenn man nicht selbst von seiner Idee begeistert ist, kann man auch niemanden begeistern, versteht ihr?!?</p>
<p>(&#8230;und wenn jetzt Leute sagen: &#8220;Aber man kann auch absoluten Müll (und damit meine ich nichts szenespezifisches, sondern MÜLL) machen und trtozdem davon begeistert sein&#8221;, dann fehlt demjenigen einfach der Sinn dafür sich und seine Musik subjektiv einzuschätzen</p>
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	<item>
		<title>Von: Quinn</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-86274</link>
		<dc:creator>Quinn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-86274</guid>
		<description>Ob ihr es glaubt oder nicht, vieles ist davon abhänig wie durchgeknallt du bist ! Ja du musst nicht mal durchgeknallt rüberkommen nach aussenhin weil du das bei grossen Kommerzielen Erfolg so machst was eine Art Schutzmechanismus ist(aber du spielst in der Öffentlichkeit eine Rolle). Die grössten Musiker hatten mehr oder weniger einen an der Murmel, warum und wodurch ist unrelevant aber irgendwann wird selbst dem mainstream der mainstream zu öde, vielleicht hat es auch damit zu tun das wir gerne mit dem Finger auf Einzelne zeigen ob im Positiven oder im negativen Sinne. Vielleicht sind einige aber auch einfach dafür geboren und andere eifern ihren Idolen erfolglos nach weil sie eben nicht dafür geschaffen worden Neuland zu entdecken. Meine Meinung ist das der heutige Brei an endlosen Angeboten nicht nur die Suche nach Perlen erschwert NEIN er verhindert sogar zum Teil das manche Perlen es überhaupt erst ernsthaft versuchen ! Was bedeuted es für den Verbraucher ? Tja eigentlich das glatte Gegenteil von dem was im Artikel als (traumhafter Zustand) beschrieben wird, ich würde es als traumatischen Zustand bezeichnen weil wir von allen Ecken mit Mugge zugedröhnt werden die unser Unterbewustsein als Gewohnheit eingestuft hat ähnlich wie beim Konsum von Drogen ;) das Funkeln das die Leute in den Augen haben wenn ein Michael Jackson, Beatles, Nirvana, Rammstein oder andere grossartige Künstler eines zum besten gaben wird irgendwann verschwinden müssen aufgrund dieses Massenkonsums ! Aber wie so oft werden die Menschen es erst verstehen wenn es zu spät ist. &quot;Everybody is a Star&quot; ? dann trauert aber später nicht und sagt &quot;ach ja damals das war noch Musik &quot; !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ihr es glaubt oder nicht, vieles ist davon abhänig wie durchgeknallt du bist ! Ja du musst nicht mal durchgeknallt rüberkommen nach aussenhin weil du das bei grossen Kommerzielen Erfolg so machst was eine Art Schutzmechanismus ist(aber du spielst in der Öffentlichkeit eine Rolle). Die grössten Musiker hatten mehr oder weniger einen an der Murmel, warum und wodurch ist unrelevant aber irgendwann wird selbst dem mainstream der mainstream zu öde, vielleicht hat es auch damit zu tun das wir gerne mit dem Finger auf Einzelne zeigen ob im Positiven oder im negativen Sinne. Vielleicht sind einige aber auch einfach dafür geboren und andere eifern ihren Idolen erfolglos nach weil sie eben nicht dafür geschaffen worden Neuland zu entdecken. Meine Meinung ist das der heutige Brei an endlosen Angeboten nicht nur die Suche nach Perlen erschwert NEIN er verhindert sogar zum Teil das manche Perlen es überhaupt erst ernsthaft versuchen ! Was bedeuted es für den Verbraucher ? Tja eigentlich das glatte Gegenteil von dem was im Artikel als (traumhafter Zustand) beschrieben wird, ich würde es als traumatischen Zustand bezeichnen weil wir von allen Ecken mit Mugge zugedröhnt werden die unser Unterbewustsein als Gewohnheit eingestuft hat ähnlich wie beim Konsum von Drogen ;) das Funkeln das die Leute in den Augen haben wenn ein Michael Jackson, Beatles, Nirvana, Rammstein oder andere grossartige Künstler eines zum besten gaben wird irgendwann verschwinden müssen aufgrund dieses Massenkonsums ! Aber wie so oft werden die Menschen es erst verstehen wenn es zu spät ist. &#8220;Everybody is a Star&#8221; ? dann trauert aber später nicht und sagt &#8220;ach ja damals das war noch Musik &#8221; !</p>
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	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-84017</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht zwingend. Grossartige bedeutet, dass Du eben wie ein Leuchtturm am Himmel über den Horizont herausragst - dass Du bemerkt wirst. Welcher Art die Musik ist, das tut hier nichts zur Sache. Es kann aber auch massentaugliche Musik sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zwingend. Grossartige bedeutet, dass Du eben wie ein Leuchtturm am Himmel über den Horizont herausragst &#8211; dass Du bemerkt wirst. Welcher Art die Musik ist, das tut hier nichts zur Sache. Es kann aber auch massentaugliche Musik sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: meetzz</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-83999</link>
		<dc:creator>meetzz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:44:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nehme ich dann sowohl aus dem artikel als auch aus den kommentaren richtigerweise mit, dass &quot;großartig&quot; hier nichts anderes als &quot;massentauglich&quot; bedeutet? jedenfalls hab ich nach dem lesen so das gefühl...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nehme ich dann sowohl aus dem artikel als auch aus den kommentaren richtigerweise mit, dass &#8220;großartig&#8221; hier nichts anderes als &#8220;massentauglich&#8221; bedeutet? jedenfalls hab ich nach dem lesen so das gefühl&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebo</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-83877</link>
		<dc:creator>Sebo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:27:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich wollte auch mal ganz kurz was über dieses Thema schreiben.

Ich bin der Meinung man sollte sich als Künstler vollkommen frei machen. Wenn ich Musik mache, dann fang ich bei 0 an ! Ich geh weg von der ganzen Inspiration, die einem durch die Umwelt gegeben wird.
Ich will nicht klingen wie der, die oder das! Legendäre Sounds und Einzigartigkeit sind am besten um vorran zu kommen.Um eine Fanbase aufzubauen, sollte man bei seinen Freunden, Bekannten etc. anfangen. Wenn 10 es gut finden werden sie bestimmt das Projekt finanziell unterstützen und eine CD kaufen! 5 davon die es wirklich gut finden ;)geben diese CD ihren anderen Bekannten um sie weiter zu verbreiten. Dann fängt man an in seiner Region zu performen und hat schon 10 - 20 Fans! (weil sie einen ja kennen) und davon kaufen dann bestimmt 5 ein T-Shirt. Durch Auftritte und der nettigkeit gegnüber anderen Künstler knüppft man dann neue Kontakte! Das wiederum führt dazu, dass man wenn man sich gut  anstellt evtl. die Möglichkeit bekommt in anderen Regionen zu performen.Wieder 10 - 20 Fans dazu :-) sind ja schon rund 40 wobei man hin und wieder natürlich auch mal ein persönliches Gespräch führen sollte.  Arroganz ist hier fehl am Platz! vielleicht kaufen die ja auch ein paar CD´S, ein paar T-Shirt´s, oder Poster, oder Pins etc. So langsam kommt ja ein bisschen was in die Bandkasse:-) A ja hier ging es ja um den Hit!? Ich glaube nach vielen Jahren harter Arbeit und Disziplin sollte man schon ein paar &quot; Hit´s &quot; haben die eure Fans dann mitsingen können ! dann schau ich doch mal, Lied X von den neuem Set kommt beim Puplikum am besten an !!! Zeit mal eine &quot; Hitsingle &quot; zu vermarkten:-)einen Vetrieb suchen und Geld in Werbung investieren !!! und wenn dann alles gut geht kannst du deinen Hit im Radio hören und noch Geld von der Gema kassieren !!! Viel Erfolg und alles Gute!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich wollte auch mal ganz kurz was über dieses Thema schreiben.</p>
<p>Ich bin der Meinung man sollte sich als Künstler vollkommen frei machen. Wenn ich Musik mache, dann fang ich bei 0 an ! Ich geh weg von der ganzen Inspiration, die einem durch die Umwelt gegeben wird.<br />
Ich will nicht klingen wie der, die oder das! Legendäre Sounds und Einzigartigkeit sind am besten um vorran zu kommen.Um eine Fanbase aufzubauen, sollte man bei seinen Freunden, Bekannten etc. anfangen. Wenn 10 es gut finden werden sie bestimmt das Projekt finanziell unterstützen und eine CD kaufen! 5 davon die es wirklich gut finden ;)geben diese CD ihren anderen Bekannten um sie weiter zu verbreiten. Dann fängt man an in seiner Region zu performen und hat schon 10 &#8211; 20 Fans! (weil sie einen ja kennen) und davon kaufen dann bestimmt 5 ein T-Shirt. Durch Auftritte und der nettigkeit gegnüber anderen Künstler knüppft man dann neue Kontakte! Das wiederum führt dazu, dass man wenn man sich gut  anstellt evtl. die Möglichkeit bekommt in anderen Regionen zu performen.Wieder 10 &#8211; 20 Fans dazu :-) sind ja schon rund 40 wobei man hin und wieder natürlich auch mal ein persönliches Gespräch führen sollte.  Arroganz ist hier fehl am Platz! vielleicht kaufen die ja auch ein paar CD´S, ein paar T-Shirt´s, oder Poster, oder Pins etc. So langsam kommt ja ein bisschen was in die Bandkasse:-) A ja hier ging es ja um den Hit!? Ich glaube nach vielen Jahren harter Arbeit und Disziplin sollte man schon ein paar &#8221; Hit´s &#8221; haben die eure Fans dann mitsingen können ! dann schau ich doch mal, Lied X von den neuem Set kommt beim Puplikum am besten an !!! Zeit mal eine &#8221; Hitsingle &#8221; zu vermarkten:-)einen Vetrieb suchen und Geld in Werbung investieren !!! und wenn dann alles gut geht kannst du deinen Hit im Radio hören und noch Geld von der Gema kassieren !!! Viel Erfolg und alles Gute!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-79960</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Carlo:

Ich denke, dass Du mit einer konsequenten Ausrichtung und entsprechendem Sitzfleisch die besten Voraussetzungen hast, um bemerkt zu werden - keine Frage. 

Das setzt aber noch immer voraus, dass deine Musik für sich genommen (ohne umrahmenden Massnahmen) bemerkenswert ist - oder im mindesten Falle nicht der zig-millionste Abklatsch einer bekannten Band bzw. eines bekannten Künstlers.

Andererseits kannst Du sicherlich deine Musik bis zu einem gewissen Punkt durch gutes Marketing bemerkenswert machen, wenn das Gesamtprodukt (das Du ja ansprichst in deinem Kommentar) sehr gut und schlüssig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carlo:</p>
<p>Ich denke, dass Du mit einer konsequenten Ausrichtung und entsprechendem Sitzfleisch die besten Voraussetzungen hast, um bemerkt zu werden &#8211; keine Frage. </p>
<p>Das setzt aber noch immer voraus, dass deine Musik für sich genommen (ohne umrahmenden Massnahmen) bemerkenswert ist &#8211; oder im mindesten Falle nicht der zig-millionste Abklatsch einer bekannten Band bzw. eines bekannten Künstlers.</p>
<p>Andererseits kannst Du sicherlich deine Musik bis zu einem gewissen Punkt durch gutes Marketing bemerkenswert machen, wenn das Gesamtprodukt (das Du ja ansprichst in deinem Kommentar) sehr gut und schlüssig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlo Capocasa</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-79958</link>
		<dc:creator>Carlo Capocasa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die enorm verschiedenen Geschmäcker der Hörer wurden ja bereits angesprochen.

&quot;Gute Musik&quot; und &quot;Gutes Marketing&quot; wären also zu definieren als &quot;Konsistent nach dem Geschmack des Zielpublikums.&quot;

Also auf einem Album lauter Stücke, die in sich zusammenpassen (auch wenn sie unterschiedlich klingen). Und ein Auftreten und ein Image, das dazu passt.

Wenn man noch hinzufügt, dass sich auch ein Zielpublikum gerne überraschen lässt, wäre man am Punkt &quot;Setze dir ein musikalisches Ziel und ziehe es konsequent durch.&quot;

z.B. &quot;Ich und meine Musik stehen für die Rennaissance des Disco-Lebensgefühls&quot;

oder

&quot;Ich und meine Musik bieten depressiven, gefühlt von der Gesellschaft verstossenen Menschen ein verständnisvolles zuhause&quot;

Ich behaupte mal, dass man, wenn man Image und Musik Konsequent an einem musikalischen Ziel ausrichtet, und dann immer neue *Methoden* findet diese Ziel zu erreichen, schon sehr nah dran ist an bemerkenswerter Musik.

Oder was meint ihr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die enorm verschiedenen Geschmäcker der Hörer wurden ja bereits angesprochen.</p>
<p>&#8220;Gute Musik&#8221; und &#8220;Gutes Marketing&#8221; wären also zu definieren als &#8220;Konsistent nach dem Geschmack des Zielpublikums.&#8221;</p>
<p>Also auf einem Album lauter Stücke, die in sich zusammenpassen (auch wenn sie unterschiedlich klingen). Und ein Auftreten und ein Image, das dazu passt.</p>
<p>Wenn man noch hinzufügt, dass sich auch ein Zielpublikum gerne überraschen lässt, wäre man am Punkt &#8220;Setze dir ein musikalisches Ziel und ziehe es konsequent durch.&#8221;</p>
<p>z.B. &#8220;Ich und meine Musik stehen für die Rennaissance des Disco-Lebensgefühls&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>&#8220;Ich und meine Musik bieten depressiven, gefühlt von der Gesellschaft verstossenen Menschen ein verständnisvolles zuhause&#8221;</p>
<p>Ich behaupte mal, dass man, wenn man Image und Musik Konsequent an einem musikalischen Ziel ausrichtet, und dann immer neue *Methoden* findet diese Ziel zu erreichen, schon sehr nah dran ist an bemerkenswerter Musik.</p>
<p>Oder was meint ihr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zappmann</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-77995</link>
		<dc:creator>Zappmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-77995</guid>
		<description>qualität zahlt sich bestimmt eines tages mal aus aber leider ist es manchmal nicht ausreichend.  vitamin b ist leider ein großer bestandteil. 
und dann kommt meist nur schrott raus und das wird dann logischerweise auch noch gepresst. wenn ich manchmal sehe was so los ist auf dem markt bekomm ich das kotzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>qualität zahlt sich bestimmt eines tages mal aus aber leider ist es manchmal nicht ausreichend.  vitamin b ist leider ein großer bestandteil.<br />
und dann kommt meist nur schrott raus und das wird dann logischerweise auch noch gepresst. wenn ich manchmal sehe was so los ist auf dem markt bekomm ich das kotzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr. X</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-74825</link>
		<dc:creator>mr. X</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:55:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-74825</guid>
		<description>Ein guter Anfang ist schon mal seine Musik zu kaufen die man liebt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Anfang ist schon mal seine Musik zu kaufen die man liebt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69995</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 22:04:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69995</guid>
		<description>Es gibt kein schnelles Geld und auch keinen schnellen Erfolg. Nur auf Basis von Talent, Können und Sitzfleisch kann man etwas im Musikbusiness bewegen. Alles andere sind dann Eintagsfliegen und schaffen auch mal schnelles Geld, schnellen Erfolg und schnelles Vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kein schnelles Geld und auch keinen schnellen Erfolg. Nur auf Basis von Talent, Können und Sitzfleisch kann man etwas im Musikbusiness bewegen. Alles andere sind dann Eintagsfliegen und schaffen auch mal schnelles Geld, schnellen Erfolg und schnelles Vergessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69768</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:01:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69768</guid>
		<description>@Masta Cress

Gutes Argument, das mit der &quot;Panikmache&quot;, obwohl der Artikel auch viel Wahrheit enthält.

Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt ist das Angewiesensein auf den Erfolg. Wenn man es nicht einfach geschehen lassen kann, kann das einen Künstler lähmen, ungeduldig machen, entmutigen und vor allem sein individuelles Profil verzerren. Wie gesagt, wer sich verbiegt, um etwas zu erreichen, der wird meistens nur mittelmäßig oder gar peinlich rüberkommen. Wobei man sogar letzteres kultivieren kann, aber auch dafür muss man wieder der Typ sein :-)

Ich glaube, es ist vor allem wichtig, zwar volle Kraft in die eigenen Projekte zu stecken, aber nicht zu erwarten, dass man in kürzester Zeit einen Sensationserfolg hat. Am besten ist es, wenn man entspannt an die Sache herangehen kann, weil man es nicht unbedingt zum Glücklichsein braucht, ein gefeierter Star / Sänger / Musiker / Produzent zu sein.

Ein Bekannter von mir hat diesen Titel geschrieben und produziert:

http://missing-u.de

Er ist eigentlich IT-Dienstleister und macht Musik eher &quot;nebenbei&quot;, aber der Titel und die souveräne und schlüssige Art des Selbst-Marketing sind m.E. eine sehr kraftvolle und erfolgversprechende Kombination. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Titel noch weite Kreise ziehen wird, auch ganz ohne Plattenfirma. Das ist ein gutes Beispiel für eine neue Art des Musikmarketing, das von den technischen Entwicklungen der letzten Jahre profitiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Masta Cress</p>
<p>Gutes Argument, das mit der &#8220;Panikmache&#8221;, obwohl der Artikel auch viel Wahrheit enthält.</p>
<p>Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt ist das Angewiesensein auf den Erfolg. Wenn man es nicht einfach geschehen lassen kann, kann das einen Künstler lähmen, ungeduldig machen, entmutigen und vor allem sein individuelles Profil verzerren. Wie gesagt, wer sich verbiegt, um etwas zu erreichen, der wird meistens nur mittelmäßig oder gar peinlich rüberkommen. Wobei man sogar letzteres kultivieren kann, aber auch dafür muss man wieder der Typ sein :-)</p>
<p>Ich glaube, es ist vor allem wichtig, zwar volle Kraft in die eigenen Projekte zu stecken, aber nicht zu erwarten, dass man in kürzester Zeit einen Sensationserfolg hat. Am besten ist es, wenn man entspannt an die Sache herangehen kann, weil man es nicht unbedingt zum Glücklichsein braucht, ein gefeierter Star / Sänger / Musiker / Produzent zu sein.</p>
<p>Ein Bekannter von mir hat diesen Titel geschrieben und produziert:</p>
<p><a href="http://missing-u.de" rel="nofollow">http://missing-u.de</a></p>
<p>Er ist eigentlich IT-Dienstleister und macht Musik eher &#8220;nebenbei&#8221;, aber der Titel und die souveräne und schlüssige Art des Selbst-Marketing sind m.E. eine sehr kraftvolle und erfolgversprechende Kombination. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Titel noch weite Kreise ziehen wird, auch ganz ohne Plattenfirma. Das ist ein gutes Beispiel für eine neue Art des Musikmarketing, das von den technischen Entwicklungen der letzten Jahre profitiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Masta Cress</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69693</link>
		<dc:creator>Masta Cress</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69693</guid>
		<description>Man sollte sich von dem Konkurrenzdruck nicht beeinflussen lassen. Im Grunde genommen ist dieser Artikel nichts weiter als Panikmache. ^^ Die Gesellschaft und die Regierung macht uns doch schon genug Druck: wir müssen fleissig sein, viel konsumieren, viele Kriterien erfüllen, um bestimmte Privilegien ausnutzen zu können usw. 

Wir Künstler sollten einfach UNSERE Musik machen, natürlich sollte sie so gut wie möglich sein, denn wenn wir unsere Musik dem Markt anpassen, dann werden wird sie auch nur für durchschnittlich eingestuft. Der Mainstream, also das, was im Radio gespielt wird, ist ja ziemlich sensibel. Man muss den Mittelweg finden zwischen Innovation und Massentauglichkeit, um aus der Masse heraus zu stechen. Das Beispiel Andrea Berg hat für mich NICHTS an Kreativität. Jedoch hat sie Kontinuität. ;-)

Erst wenn man eine richtig geile Single oder ein Album hat, sollte man schwere Geschütze auffahren. Bis dahin, wie oben schon erwähnt, sich eine Fanbase aufbauen. Bushido z.B. hat u.a. dadurch seinen heutigen Erfolg erlangt. Aber für eine Fanbase braucht man wiederum großartige Musik (oder durchschnittliche Musik, je nach Genre). 

Im Grunde genommen sollte sich jeder damit abfinden können; ich will hier jetzt keinen Hunger stillen; wenn er nichts mit Musik verdienen kann. Das ist der Idealfall. Man muss sich in jedem Beruf den &quot;Arsch aufreissen&quot;, um weiter zu kommen. Also Leute: Behaltet euren Style, ändert ihn oder was auch immer.. hauptsache ihr tut es aus eigener Überzeugung... lasst euch nicht manipulieren. Denn die Wenigsten können vom Musikgeschäft leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich von dem Konkurrenzdruck nicht beeinflussen lassen. Im Grunde genommen ist dieser Artikel nichts weiter als Panikmache. ^^ Die Gesellschaft und die Regierung macht uns doch schon genug Druck: wir müssen fleissig sein, viel konsumieren, viele Kriterien erfüllen, um bestimmte Privilegien ausnutzen zu können usw. </p>
<p>Wir Künstler sollten einfach UNSERE Musik machen, natürlich sollte sie so gut wie möglich sein, denn wenn wir unsere Musik dem Markt anpassen, dann werden wird sie auch nur für durchschnittlich eingestuft. Der Mainstream, also das, was im Radio gespielt wird, ist ja ziemlich sensibel. Man muss den Mittelweg finden zwischen Innovation und Massentauglichkeit, um aus der Masse heraus zu stechen. Das Beispiel Andrea Berg hat für mich NICHTS an Kreativität. Jedoch hat sie Kontinuität. ;-)</p>
<p>Erst wenn man eine richtig geile Single oder ein Album hat, sollte man schwere Geschütze auffahren. Bis dahin, wie oben schon erwähnt, sich eine Fanbase aufbauen. Bushido z.B. hat u.a. dadurch seinen heutigen Erfolg erlangt. Aber für eine Fanbase braucht man wiederum großartige Musik (oder durchschnittliche Musik, je nach Genre). </p>
<p>Im Grunde genommen sollte sich jeder damit abfinden können; ich will hier jetzt keinen Hunger stillen; wenn er nichts mit Musik verdienen kann. Das ist der Idealfall. Man muss sich in jedem Beruf den &#8220;Arsch aufreissen&#8221;, um weiter zu kommen. Also Leute: Behaltet euren Style, ändert ihn oder was auch immer.. hauptsache ihr tut es aus eigener Überzeugung&#8230; lasst euch nicht manipulieren. Denn die Wenigsten können vom Musikgeschäft leben.</p>
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		<title>Von: Manuel</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69682</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte erst gestern noch eine Diskussion über dieses Thema (angeregt natürlich durch den delamar.de Artikel)

Wir sind für uns zu dem Ergebnis gekommen, dass &quot;gut&quot;, &quot;großartig&quot; oder &quot;überragend&quot; nicht unbedingt reicht.

Vor allem kam die Frage auf, die oben schon genannt wurde: &quot;Wer definiert, was gut ist?&quot; Und da ist doch die Antwort eigentlich: Das Publikum, also die Kundschaft.

Letztendlich kann man auch komplett abgefahrene Musik machen, die es niemals in die Charts schaffen, aber dennoch gibt es bestimmt Leute, die diese Musik als gut empfinden (bei den Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist bestimmt jemand dabei). Es ist halt nur nicht die Masse, die diese Musik als toll empfindet. Aber da muss sich jeder komponist im Klaren sein, was er eigentlich will.

Arnold Schönberg hat keine charttaugliche Musik &quot;produziert&quot;, aber dennoch gehört er zu den bekanntesten Komponisten seiner Sparte, was man durchaus als &quot;Erfolg im Musikbusiness&quot; zählen kann. Aber dennoch würden wahrscheinlich 90% der deutschen Bürger seine Musik als scheuslich bezeichnen.

Ich denke. dass man durchaus auch in der heutigen Zeit mit minderwertiger (ohne jetzt den guten Arnold beleidigen zu wollen) Musik Erfolg haben kann. Allerdings kommt es heute darauf an, wie man sich verkaufen kann. Das Marketing macht wahrscheinlich mehr aus als die eigentliche Musik. Klar muss die Musik eine gewisse Güte haben, aber wenn man die Leute (und vor allem die Plattenfirmen) nicht davon überezugen kann (Marketing), dann nützt einem die beste Musik auch nicht viel.

Ich habe mal mit meiner altem Band an einem Newcomerfestival teilgenommen und habe da Bands kennengelernt, die aus lauter Virtuosen bestand und deren Musik hammer genial war. Da aber die Publikumstimmen zu einem weiterkommen nötig waren und die Jungs so gut wie keine Show gemacht haben (sich somit nicht ans Publikum &quot;verkauft&quot; haben), sind sie auch in der Vorrunde rausgeflogen. 

Dagegen bin ich mit meiner 08/15 (soo schlimm auch wieder nicht) Hardrock-Heavymetal Truppe aufgrund von guter Performance weitergekommen.
Das war halt das, was gezählt hat.

Daran merkt man, dass in diesem Fall nicht die gute Musik das ausschlaggebende für den Erfolg war, sondern unser Marketing (wir waren unglaubliche Poser-Schweine :-) )

Mitlerweile habe ich aber herausgefunden, dass die andere Band einen Vertrag bei einem kleinen Dortmunder Undergroundlabel hat, was dann doch ein gewisser Erfolg für die Jungs darstellt.

So... jetzt habe ich aber genug geschrieben :-)  Aber eines wollte ich noch zum Abschluss loswerden:

Wenn man in Deutschland wirklich erfolgreich sein will, dann muss man Schlager produzieren (siehe A. Berg) und in ARD-Samstagabend-Shows auftreten. Alte Leute nutzen seltener das Internet und die Gefahr ist kleiner, dass die Musik gesaugt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte erst gestern noch eine Diskussion über dieses Thema (angeregt natürlich durch den delamar.de Artikel)</p>
<p>Wir sind für uns zu dem Ergebnis gekommen, dass &#8220;gut&#8221;, &#8220;großartig&#8221; oder &#8220;überragend&#8221; nicht unbedingt reicht.</p>
<p>Vor allem kam die Frage auf, die oben schon genannt wurde: &#8220;Wer definiert, was gut ist?&#8221; Und da ist doch die Antwort eigentlich: Das Publikum, also die Kundschaft.</p>
<p>Letztendlich kann man auch komplett abgefahrene Musik machen, die es niemals in die Charts schaffen, aber dennoch gibt es bestimmt Leute, die diese Musik als gut empfinden (bei den Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist bestimmt jemand dabei). Es ist halt nur nicht die Masse, die diese Musik als toll empfindet. Aber da muss sich jeder komponist im Klaren sein, was er eigentlich will.</p>
<p>Arnold Schönberg hat keine charttaugliche Musik &#8220;produziert&#8221;, aber dennoch gehört er zu den bekanntesten Komponisten seiner Sparte, was man durchaus als &#8220;Erfolg im Musikbusiness&#8221; zählen kann. Aber dennoch würden wahrscheinlich 90% der deutschen Bürger seine Musik als scheuslich bezeichnen.</p>
<p>Ich denke. dass man durchaus auch in der heutigen Zeit mit minderwertiger (ohne jetzt den guten Arnold beleidigen zu wollen) Musik Erfolg haben kann. Allerdings kommt es heute darauf an, wie man sich verkaufen kann. Das Marketing macht wahrscheinlich mehr aus als die eigentliche Musik. Klar muss die Musik eine gewisse Güte haben, aber wenn man die Leute (und vor allem die Plattenfirmen) nicht davon überezugen kann (Marketing), dann nützt einem die beste Musik auch nicht viel.</p>
<p>Ich habe mal mit meiner altem Band an einem Newcomerfestival teilgenommen und habe da Bands kennengelernt, die aus lauter Virtuosen bestand und deren Musik hammer genial war. Da aber die Publikumstimmen zu einem weiterkommen nötig waren und die Jungs so gut wie keine Show gemacht haben (sich somit nicht ans Publikum &#8220;verkauft&#8221; haben), sind sie auch in der Vorrunde rausgeflogen. </p>
<p>Dagegen bin ich mit meiner 08/15 (soo schlimm auch wieder nicht) Hardrock-Heavymetal Truppe aufgrund von guter Performance weitergekommen.<br />
Das war halt das, was gezählt hat.</p>
<p>Daran merkt man, dass in diesem Fall nicht die gute Musik das ausschlaggebende für den Erfolg war, sondern unser Marketing (wir waren unglaubliche Poser-Schweine :-) )</p>
<p>Mitlerweile habe ich aber herausgefunden, dass die andere Band einen Vertrag bei einem kleinen Dortmunder Undergroundlabel hat, was dann doch ein gewisser Erfolg für die Jungs darstellt.</p>
<p>So&#8230; jetzt habe ich aber genug geschrieben :-)  Aber eines wollte ich noch zum Abschluss loswerden:</p>
<p>Wenn man in Deutschland wirklich erfolgreich sein will, dann muss man Schlager produzieren (siehe A. Berg) und in ARD-Samstagabend-Shows auftreten. Alte Leute nutzen seltener das Internet und die Gefahr ist kleiner, dass die Musik gesaugt wird.</p>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69656</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:53:02 +0000</pubDate>
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		<description>Großartig? Erfolgreich? Das entscheidet das Publikum! Ein unglaubliches Beispiel sind für mich die &quot;Amigos&quot; (mehrere Gold und Platin Alben). Die früheren Produktionen waren unter aller Kanone, selbst die Schlager-Hardcore Radiosender weigern sich aufgrund der schlechten Qualität diese Scheiben zu spielen. Aber sie sind erfolgreich, verkaufen jede Menge CDs und rasen von Auftritt zu Auftritt. Sie haben es geschafft eine aktive und zahlende Fanbase aufzubauen die auch schlechte Qualität nicht wirklich gestört hat.

Oder Andrea Berg (mehrfach Gold, Platin, 2003 bis 05 + 07 Echo Musikpreis, 2002 bis 07 Goldene Stimmgabel usw.) erfolgreich weil sie eine riesige Fanbase hinter sich hat. 2006 mehrere Wochen auf Platz 1 der Media-Control-Album-Charts und 2007 intern bei der GEMA auf Platz 2 inkl. internationaler Stars! Für diese Fans sind sie und ihre Musik großartig und nur der Fan ist heute noch bereit für etwas zu bezahlen was jeder andere im Internet an jeder Ecke kostenlos bekommen kann: Musik!

Warum zeige ich Beispiele mit den Amigos oder die Berg auf? Weil ich die Musik mag? Grusel....NEIN! 
Weil ich ihre Musik nicht undbedingt als großartig bezeichnen möchte, viele ihrer Produktionen auch von gehoben-mittelmäßigen Homerecordlern hätte bewältigt werden können (dafür haut der Produzent der Berg, der lieber Herr Römer mir garantiert eine rein ;) ). 

Großartige Musik nützt gar nichts, eine großartige Fanbase die es gilt zu gewinnen, pflegen und beglücken ist alles. Das ist der heutige Schlüssel zum (zumindest kommerziellen) dauerhaften Erfolg. Ein One-Hit-Wonder macht keinen auf Dauer satt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig? Erfolgreich? Das entscheidet das Publikum! Ein unglaubliches Beispiel sind für mich die &#8220;Amigos&#8221; (mehrere Gold und Platin Alben). Die früheren Produktionen waren unter aller Kanone, selbst die Schlager-Hardcore Radiosender weigern sich aufgrund der schlechten Qualität diese Scheiben zu spielen. Aber sie sind erfolgreich, verkaufen jede Menge CDs und rasen von Auftritt zu Auftritt. Sie haben es geschafft eine aktive und zahlende Fanbase aufzubauen die auch schlechte Qualität nicht wirklich gestört hat.</p>
<p>Oder Andrea Berg (mehrfach Gold, Platin, 2003 bis 05 + 07 Echo Musikpreis, 2002 bis 07 Goldene Stimmgabel usw.) erfolgreich weil sie eine riesige Fanbase hinter sich hat. 2006 mehrere Wochen auf Platz 1 der Media-Control-Album-Charts und 2007 intern bei der GEMA auf Platz 2 inkl. internationaler Stars! Für diese Fans sind sie und ihre Musik großartig und nur der Fan ist heute noch bereit für etwas zu bezahlen was jeder andere im Internet an jeder Ecke kostenlos bekommen kann: Musik!</p>
<p>Warum zeige ich Beispiele mit den Amigos oder die Berg auf? Weil ich die Musik mag? Grusel&#8230;.NEIN!<br />
Weil ich ihre Musik nicht undbedingt als großartig bezeichnen möchte, viele ihrer Produktionen auch von gehoben-mittelmäßigen Homerecordlern hätte bewältigt werden können (dafür haut der Produzent der Berg, der lieber Herr Römer mir garantiert eine rein ;) ). </p>
<p>Großartige Musik nützt gar nichts, eine großartige Fanbase die es gilt zu gewinnen, pflegen und beglücken ist alles. Das ist der heutige Schlüssel zum (zumindest kommerziellen) dauerhaften Erfolg. Ein One-Hit-Wonder macht keinen auf Dauer satt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69654</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:51:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69654</guid>
		<description>Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Dass es viel Musik gibt, sollte niemanden davon abhalten, Musik zu machen und damit zu versuchen erfolgreich zu sein. Was ist großartig? Das legt jeder für sich selbst fest, oder? Wenn sich das Album eines DSDS &quot;Superstars&quot; 250.000 Mal verkauft, dann war seine Musik anscheinend für 250.000 Leute großartig.

Wenn Du mit Deiner Musik andere begeistern möchtest, dann musst Du eben schauen, dass Deine Musik alle anderen überragt und nicht im Meer der Mittelmässigkeit untergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Dass es viel Musik gibt, sollte niemanden davon abhalten, Musik zu machen und damit zu versuchen erfolgreich zu sein. Was ist großartig? Das legt jeder für sich selbst fest, oder? Wenn sich das Album eines DSDS &#8220;Superstars&#8221; 250.000 Mal verkauft, dann war seine Musik anscheinend für 250.000 Leute großartig.</p>
<p>Wenn Du mit Deiner Musik andere begeistern möchtest, dann musst Du eben schauen, dass Deine Musik alle anderen überragt und nicht im Meer der Mittelmässigkeit untergeht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: polyaural</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69653</link>
		<dc:creator>polyaural</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:11:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69653</guid>
		<description>Großartigkeit ist also wichtig? Nun gut, das leuchtet ein. Aber wie erkennt man Großartigkeit? Wer legt fest, was Großartig ist, und was nicht (abgesehen von der schon erwähnten „Bundeskulturkammer“). 

Mir scheint, Erfolg im Musikbusiness ist abhängig vom Produkt und vom Marketing. Beides muss gut sein. Gute Musik, von mir aus auch großartige Musik, alleine reicht dann nicht.  Wenn ich das Radio anschalte höre ich manchmal Beispiele von prächtigen Marketing mit „lausiger“ Musik. Umgedreht aber ist es sehr selten.

Übrigens, nur weil es schon viel Musik gibt, muss man nicht gleich aufgeben. Howard Jones sagte mal in einem Fachblatt-Interview mitte der 80er, er habe 10 Jahre getingelt bevor er einen Hit gelandet hat …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartigkeit ist also wichtig? Nun gut, das leuchtet ein. Aber wie erkennt man Großartigkeit? Wer legt fest, was Großartig ist, und was nicht (abgesehen von der schon erwähnten „Bundeskulturkammer“). </p>
<p>Mir scheint, Erfolg im Musikbusiness ist abhängig vom Produkt und vom Marketing. Beides muss gut sein. Gute Musik, von mir aus auch großartige Musik, alleine reicht dann nicht.  Wenn ich das Radio anschalte höre ich manchmal Beispiele von prächtigen Marketing mit „lausiger“ Musik. Umgedreht aber ist es sehr selten.</p>
<p>Übrigens, nur weil es schon viel Musik gibt, muss man nicht gleich aufgeben. Howard Jones sagte mal in einem Fachblatt-Interview mitte der 80er, er habe 10 Jahre getingelt bevor er einen Hit gelandet hat …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mike</title>
		<link>http://www.delamar.de/musikbusiness/erfolgreich-im-musikbusiness-1-gute-musik-ist-nicht-gut-genug-4056/#comment-69648</link>
		<dc:creator>mike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delamar.de/?p=4056#comment-69648</guid>
		<description>Ich wäre für die Einführung einer &quot;Bundeskulturkammer&quot; welche alle &quot;durchschnittlichen&quot; Releases verbietet! ;)

Es macht einfach keinen Spaß mehr nach &quot;Perlen&quot; zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wäre für die Einführung einer &#8220;Bundeskulturkammer&#8221; welche alle &#8220;durchschnittlichen&#8221; Releases verbietet! ;)</p>
<p>Es macht einfach keinen Spaß mehr nach &#8220;Perlen&#8221; zu suchen.</p>
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