Erfolgreich im Musikbusiness 1: Gute Musik ist nicht gut genug
Ist gute Musik ein Garant für Erfolg im Musikbusiness? Reichen ein erstklassiges Musikmarketing und ausgewiefte Promoaktionen, um ein Superstar zu werden?
Erfolgreich im Musikbusiness 1: Gute Musik ist nicht gut genug
Der Musikmarkt ist voll mit guter Musik, guten Singles, guten CDs, guten Alben und guten Musikern. Was für den Musikkonsumenten einen geradezu traumhaften Zustand bedeutet, hat für Musiker und Bands aber eine ganz andere Relevanz: Der Musikmarkt ist nämlich überfüllt mit guter Musik.
Durch die stetig sinkenden Kosten für die Musikproduktion und das Pressen von CDs sowie der weltweiten Reichweite des Internets und der Netlabel lassen sich viele Musiker von der Illusion einfangen, dass ihre Musik die Zeit des Publikums wert sei. Dabei ist es gerade durch die Vielfalt an heute veröffentlichter Musik schwierig (wenn nicht gar unmöglich) geworden, gute Musik zu vermarkten.
Nachstehende Zahlen sind aus dem Jahreswirtschaftsbericht 2008 der Musikindustrie entnommen. Betrachten wir zunächst die Entwicklung des Gesamtangebots an Pop- und Klassiktonträgern von 2001 bis 2008:

Gesamtangebot an Pop- und Klassikalben 2001-2008
Waren es noch im Jahr 2001 “nur” 141.766 Alben aus Pop und Klassik, aus denen ein Musikkonsument auswählen konnte, so sind es 2008 bereits sage und schreibe 226.561 Alben gewesen. Das macht im Durchschnitt nicht ganz 10.600 Neuerscheinungen pro Jahr und damit über 10.000 potenzielle Mitbewerber jährlich.
Ja, Du hast schon richtig gelesen! Gute Musik, gute CDs, gute Alben bedeuten für Dich nämlich nichts anderes als harte Konkurrenz. Jedes einzelne dieser Alben buhlt um die Gunst Deines Publikums. Und dabei sind das nur die Alben, die von der althergebrachten Musikindustrie im Rahmen ihrer statistischen Erhebungen erfasst wurden. Hinzu kommen noch etliche Veröffentlichungen nicht-kommerzieller Netlabel oder kostenlose Releases von Bands, die keinen Plattenvertrag haben.
Aber was bedeutet das denn nun für Dich und Deine Band?
Frei heraus: Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Musik “gut” ist, dann ist es vielleicht an der Zeit Deine Situation zu überdenken. Gute Musik ist ein hervorragender Ansatz, um das Musik machen als Hobby zu betreiben. Wenn Deine Absichten aber anders lauten, z.B. erfolgreich im Musikbusiness zu sein, dann reicht gute Musik nicht. Gute Musik bedeutet in diesem Zusammenhang nämlich nichts anderes als mittelmässige oder durchschnittliche Musik.
Mittelmässigkeit ist noch nie dazu geeignet gewesen, um aus der Masse heraus zu stechen. Ein einfaches Beispiel verdeutlicht, was ich damit meine: Erinnerst Du Dich an die Namen der Astronauten, die als zweiter, dritter oder vierter Mensch den Mond betreten haben? Aber der erste Mann auf dem Mond, an diesen Namen erinnerst Du Dich sicher, oder?
Wenn heute selbst der Nachbarsjunge mit einem Musikprogramm für Einsteiger respektable Ergebnisse erzielt (lies: “gute Musik”), dann muss Deine Musik schon mindestens großartig sein, um sich abzuheben. Großartige Musik ist solche, die das Publikum mitreisst, die Spuren hinterlässt, die innovativ ist, oder in noch anderen Worten: es ist bemerkenswerte Musik. Also Musik, die vom Publikum bemerkt wird.
Und für alle, die vielleicht immer noch denken, dass sie mit guter Musik und hervorragender Promotion und ausgeklügeltem Marketing doch noch berühmt und ein Superstar werden können, hier ein Zitat von Seth Godin, das zum Nachdenken anregen soll:
Die Steigerung von gut zu großartig ist nicht linear. Eine Frau kann in neun Monaten ein Kind, neun Frauen in einem Monat aber gar keins zur Welt bringen.
Schreib mir Deine Meinung zum Thema in die Kommentare! Ich bin gespannt und freue mich auf Deinen Kommentar!
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27. Aug 2009 | 12:56 Uhr
Ich wäre für die Einführung einer “Bundeskulturkammer” welche alle “durchschnittlichen” Releases verbietet! ;)
Es macht einfach keinen Spaß mehr nach “Perlen” zu suchen.
27. Aug 2009 | 16:11 Uhr
Großartigkeit ist also wichtig? Nun gut, das leuchtet ein. Aber wie erkennt man Großartigkeit? Wer legt fest, was Großartig ist, und was nicht (abgesehen von der schon erwähnten „Bundeskulturkammer“).
Mir scheint, Erfolg im Musikbusiness ist abhängig vom Produkt und vom Marketing. Beides muss gut sein. Gute Musik, von mir aus auch großartige Musik, alleine reicht dann nicht. Wenn ich das Radio anschalte höre ich manchmal Beispiele von prächtigen Marketing mit „lausiger“ Musik. Umgedreht aber ist es sehr selten.
Übrigens, nur weil es schon viel Musik gibt, muss man nicht gleich aufgeben. Howard Jones sagte mal in einem Fachblatt-Interview mitte der 80er, er habe 10 Jahre getingelt bevor er einen Hit gelandet hat …
27. Aug 2009 | 16:51 Uhr
Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Dass es viel Musik gibt, sollte niemanden davon abhalten, Musik zu machen und damit zu versuchen erfolgreich zu sein. Was ist großartig? Das legt jeder für sich selbst fest, oder? Wenn sich das Album eines DSDS “Superstars” 250.000 Mal verkauft, dann war seine Musik anscheinend für 250.000 Leute großartig.
Wenn Du mit Deiner Musik andere begeistern möchtest, dann musst Du eben schauen, dass Deine Musik alle anderen überragt und nicht im Meer der Mittelmässigkeit untergeht.
27. Aug 2009 | 17:53 Uhr
Großartig? Erfolgreich? Das entscheidet das Publikum! Ein unglaubliches Beispiel sind für mich die “Amigos” (mehrere Gold und Platin Alben). Die früheren Produktionen waren unter aller Kanone, selbst die Schlager-Hardcore Radiosender weigern sich aufgrund der schlechten Qualität diese Scheiben zu spielen. Aber sie sind erfolgreich, verkaufen jede Menge CDs und rasen von Auftritt zu Auftritt. Sie haben es geschafft eine aktive und zahlende Fanbase aufzubauen die auch schlechte Qualität nicht wirklich gestört hat.
Oder Andrea Berg (mehrfach Gold, Platin, 2003 bis 05 + 07 Echo Musikpreis, 2002 bis 07 Goldene Stimmgabel usw.) erfolgreich weil sie eine riesige Fanbase hinter sich hat. 2006 mehrere Wochen auf Platz 1 der Media-Control-Album-Charts und 2007 intern bei der GEMA auf Platz 2 inkl. internationaler Stars! Für diese Fans sind sie und ihre Musik großartig und nur der Fan ist heute noch bereit für etwas zu bezahlen was jeder andere im Internet an jeder Ecke kostenlos bekommen kann: Musik!
Warum zeige ich Beispiele mit den Amigos oder die Berg auf? Weil ich die Musik mag? Grusel….NEIN!
Weil ich ihre Musik nicht undbedingt als großartig bezeichnen möchte, viele ihrer Produktionen auch von gehoben-mittelmäßigen Homerecordlern hätte bewältigt werden können (dafür haut der Produzent der Berg, der lieber Herr Römer mir garantiert eine rein ;) ).
Großartige Musik nützt gar nichts, eine großartige Fanbase die es gilt zu gewinnen, pflegen und beglücken ist alles. Das ist der heutige Schlüssel zum (zumindest kommerziellen) dauerhaften Erfolg. Ein One-Hit-Wonder macht keinen auf Dauer satt.
28. Aug 2009 | 09:48 Uhr
Ich hatte erst gestern noch eine Diskussion über dieses Thema (angeregt natürlich durch den delamar.de Artikel)
Wir sind für uns zu dem Ergebnis gekommen, dass “gut”, “großartig” oder “überragend” nicht unbedingt reicht.
Vor allem kam die Frage auf, die oben schon genannt wurde: “Wer definiert, was gut ist?” Und da ist doch die Antwort eigentlich: Das Publikum, also die Kundschaft.
Letztendlich kann man auch komplett abgefahrene Musik machen, die es niemals in die Charts schaffen, aber dennoch gibt es bestimmt Leute, die diese Musik als gut empfinden (bei den Milliarden Menschen auf diesem Planeten ist bestimmt jemand dabei). Es ist halt nur nicht die Masse, die diese Musik als toll empfindet. Aber da muss sich jeder komponist im Klaren sein, was er eigentlich will.
Arnold Schönberg hat keine charttaugliche Musik “produziert”, aber dennoch gehört er zu den bekanntesten Komponisten seiner Sparte, was man durchaus als “Erfolg im Musikbusiness” zählen kann. Aber dennoch würden wahrscheinlich 90% der deutschen Bürger seine Musik als scheuslich bezeichnen.
Ich denke. dass man durchaus auch in der heutigen Zeit mit minderwertiger (ohne jetzt den guten Arnold beleidigen zu wollen) Musik Erfolg haben kann. Allerdings kommt es heute darauf an, wie man sich verkaufen kann. Das Marketing macht wahrscheinlich mehr aus als die eigentliche Musik. Klar muss die Musik eine gewisse Güte haben, aber wenn man die Leute (und vor allem die Plattenfirmen) nicht davon überezugen kann (Marketing), dann nützt einem die beste Musik auch nicht viel.
Ich habe mal mit meiner altem Band an einem Newcomerfestival teilgenommen und habe da Bands kennengelernt, die aus lauter Virtuosen bestand und deren Musik hammer genial war. Da aber die Publikumstimmen zu einem weiterkommen nötig waren und die Jungs so gut wie keine Show gemacht haben (sich somit nicht ans Publikum “verkauft” haben), sind sie auch in der Vorrunde rausgeflogen.
Dagegen bin ich mit meiner 08/15 (soo schlimm auch wieder nicht) Hardrock-Heavymetal Truppe aufgrund von guter Performance weitergekommen.
Das war halt das, was gezählt hat.
Daran merkt man, dass in diesem Fall nicht die gute Musik das ausschlaggebende für den Erfolg war, sondern unser Marketing (wir waren unglaubliche Poser-Schweine :-) )
Mitlerweile habe ich aber herausgefunden, dass die andere Band einen Vertrag bei einem kleinen Dortmunder Undergroundlabel hat, was dann doch ein gewisser Erfolg für die Jungs darstellt.
So… jetzt habe ich aber genug geschrieben :-) Aber eines wollte ich noch zum Abschluss loswerden:
Wenn man in Deutschland wirklich erfolgreich sein will, dann muss man Schlager produzieren (siehe A. Berg) und in ARD-Samstagabend-Shows auftreten. Alte Leute nutzen seltener das Internet und die Gefahr ist kleiner, dass die Musik gesaugt wird.
28. Aug 2009 | 13:34 Uhr
Man sollte sich von dem Konkurrenzdruck nicht beeinflussen lassen. Im Grunde genommen ist dieser Artikel nichts weiter als Panikmache. ^^ Die Gesellschaft und die Regierung macht uns doch schon genug Druck: wir müssen fleissig sein, viel konsumieren, viele Kriterien erfüllen, um bestimmte Privilegien ausnutzen zu können usw.
Wir Künstler sollten einfach UNSERE Musik machen, natürlich sollte sie so gut wie möglich sein, denn wenn wir unsere Musik dem Markt anpassen, dann werden wird sie auch nur für durchschnittlich eingestuft. Der Mainstream, also das, was im Radio gespielt wird, ist ja ziemlich sensibel. Man muss den Mittelweg finden zwischen Innovation und Massentauglichkeit, um aus der Masse heraus zu stechen. Das Beispiel Andrea Berg hat für mich NICHTS an Kreativität. Jedoch hat sie Kontinuität. ;-)
Erst wenn man eine richtig geile Single oder ein Album hat, sollte man schwere Geschütze auffahren. Bis dahin, wie oben schon erwähnt, sich eine Fanbase aufbauen. Bushido z.B. hat u.a. dadurch seinen heutigen Erfolg erlangt. Aber für eine Fanbase braucht man wiederum großartige Musik (oder durchschnittliche Musik, je nach Genre).
Im Grunde genommen sollte sich jeder damit abfinden können; ich will hier jetzt keinen Hunger stillen; wenn er nichts mit Musik verdienen kann. Das ist der Idealfall. Man muss sich in jedem Beruf den “Arsch aufreissen”, um weiter zu kommen. Also Leute: Behaltet euren Style, ändert ihn oder was auch immer.. hauptsache ihr tut es aus eigener Überzeugung… lasst euch nicht manipulieren. Denn die Wenigsten können vom Musikgeschäft leben.
30. Aug 2009 | 20:01 Uhr
@Masta Cress
Gutes Argument, das mit der “Panikmache”, obwohl der Artikel auch viel Wahrheit enthält.
Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt ist das Angewiesensein auf den Erfolg. Wenn man es nicht einfach geschehen lassen kann, kann das einen Künstler lähmen, ungeduldig machen, entmutigen und vor allem sein individuelles Profil verzerren. Wie gesagt, wer sich verbiegt, um etwas zu erreichen, der wird meistens nur mittelmäßig oder gar peinlich rüberkommen. Wobei man sogar letzteres kultivieren kann, aber auch dafür muss man wieder der Typ sein :-)
Ich glaube, es ist vor allem wichtig, zwar volle Kraft in die eigenen Projekte zu stecken, aber nicht zu erwarten, dass man in kürzester Zeit einen Sensationserfolg hat. Am besten ist es, wenn man entspannt an die Sache herangehen kann, weil man es nicht unbedingt zum Glücklichsein braucht, ein gefeierter Star / Sänger / Musiker / Produzent zu sein.
Ein Bekannter von mir hat diesen Titel geschrieben und produziert:
http://missing-u.de
Er ist eigentlich IT-Dienstleister und macht Musik eher “nebenbei”, aber der Titel und die souveräne und schlüssige Art des Selbst-Marketing sind m.E. eine sehr kraftvolle und erfolgversprechende Kombination. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Titel noch weite Kreise ziehen wird, auch ganz ohne Plattenfirma. Das ist ein gutes Beispiel für eine neue Art des Musikmarketing, das von den technischen Entwicklungen der letzten Jahre profitiert.
06. Sep 2009 | 00:04 Uhr
Es gibt kein schnelles Geld und auch keinen schnellen Erfolg. Nur auf Basis von Talent, Können und Sitzfleisch kann man etwas im Musikbusiness bewegen. Alles andere sind dann Eintagsfliegen und schaffen auch mal schnelles Geld, schnellen Erfolg und schnelles Vergessen.
05. Jan 2010 | 20:55 Uhr
Ein guter Anfang ist schon mal seine Musik zu kaufen die man liebt…
16. Mrz 2010 | 17:15 Uhr
qualität zahlt sich bestimmt eines tages mal aus aber leider ist es manchmal nicht ausreichend. vitamin b ist leider ein großer bestandteil.
und dann kommt meist nur schrott raus und das wird dann logischerweise auch noch gepresst. wenn ich manchmal sehe was so los ist auf dem markt bekomm ich das kotzen.
01. Mai 2010 | 10:28 Uhr
Die enorm verschiedenen Geschmäcker der Hörer wurden ja bereits angesprochen.
“Gute Musik” und “Gutes Marketing” wären also zu definieren als “Konsistent nach dem Geschmack des Zielpublikums.”
Also auf einem Album lauter Stücke, die in sich zusammenpassen (auch wenn sie unterschiedlich klingen). Und ein Auftreten und ein Image, das dazu passt.
Wenn man noch hinzufügt, dass sich auch ein Zielpublikum gerne überraschen lässt, wäre man am Punkt “Setze dir ein musikalisches Ziel und ziehe es konsequent durch.”
z.B. “Ich und meine Musik stehen für die Rennaissance des Disco-Lebensgefühls”
oder
“Ich und meine Musik bieten depressiven, gefühlt von der Gesellschaft verstossenen Menschen ein verständnisvolles zuhause”
Ich behaupte mal, dass man, wenn man Image und Musik Konsequent an einem musikalischen Ziel ausrichtet, und dann immer neue *Methoden* findet diese Ziel zu erreichen, schon sehr nah dran ist an bemerkenswerter Musik.
Oder was meint ihr?
01. Mai 2010 | 11:58 Uhr
@Carlo:
Ich denke, dass Du mit einer konsequenten Ausrichtung und entsprechendem Sitzfleisch die besten Voraussetzungen hast, um bemerkt zu werden – keine Frage.
Das setzt aber noch immer voraus, dass deine Musik für sich genommen (ohne umrahmenden Massnahmen) bemerkenswert ist – oder im mindesten Falle nicht der zig-millionste Abklatsch einer bekannten Band bzw. eines bekannten Künstlers.
Andererseits kannst Du sicherlich deine Musik bis zu einem gewissen Punkt durch gutes Marketing bemerkenswert machen, wenn das Gesamtprodukt (das Du ja ansprichst in deinem Kommentar) sehr gut und schlüssig ist.
26. Jul 2010 | 16:27 Uhr
Hallo, ich wollte auch mal ganz kurz was über dieses Thema schreiben.
Ich bin der Meinung man sollte sich als Künstler vollkommen frei machen. Wenn ich Musik mache, dann fang ich bei 0 an ! Ich geh weg von der ganzen Inspiration, die einem durch die Umwelt gegeben wird.
Ich will nicht klingen wie der, die oder das! Legendäre Sounds und Einzigartigkeit sind am besten um vorran zu kommen.Um eine Fanbase aufzubauen, sollte man bei seinen Freunden, Bekannten etc. anfangen. Wenn 10 es gut finden werden sie bestimmt das Projekt finanziell unterstützen und eine CD kaufen! 5 davon die es wirklich gut finden ;)geben diese CD ihren anderen Bekannten um sie weiter zu verbreiten. Dann fängt man an in seiner Region zu performen und hat schon 10 – 20 Fans! (weil sie einen ja kennen) und davon kaufen dann bestimmt 5 ein T-Shirt. Durch Auftritte und der nettigkeit gegnüber anderen Künstler knüppft man dann neue Kontakte! Das wiederum führt dazu, dass man wenn man sich gut anstellt evtl. die Möglichkeit bekommt in anderen Regionen zu performen.Wieder 10 – 20 Fans dazu :-) sind ja schon rund 40 wobei man hin und wieder natürlich auch mal ein persönliches Gespräch führen sollte. Arroganz ist hier fehl am Platz! vielleicht kaufen die ja auch ein paar CD´S, ein paar T-Shirt´s, oder Poster, oder Pins etc. So langsam kommt ja ein bisschen was in die Bandkasse:-) A ja hier ging es ja um den Hit!? Ich glaube nach vielen Jahren harter Arbeit und Disziplin sollte man schon ein paar ” Hit´s ” haben die eure Fans dann mitsingen können ! dann schau ich doch mal, Lied X von den neuem Set kommt beim Puplikum am besten an !!! Zeit mal eine ” Hitsingle ” zu vermarkten:-)einen Vetrieb suchen und Geld in Werbung investieren !!! und wenn dann alles gut geht kannst du deinen Hit im Radio hören und noch Geld von der Gema kassieren !!! Viel Erfolg und alles Gute!!!
29. Jul 2010 | 23:44 Uhr
Nehme ich dann sowohl aus dem artikel als auch aus den kommentaren richtigerweise mit, dass “großartig” hier nichts anderes als “massentauglich” bedeutet? jedenfalls hab ich nach dem lesen so das gefühl…
30. Jul 2010 | 10:21 Uhr
Nicht zwingend. Grossartige bedeutet, dass Du eben wie ein Leuchtturm am Himmel über den Horizont herausragst – dass Du bemerkt wirst. Welcher Art die Musik ist, das tut hier nichts zur Sache. Es kann aber auch massentaugliche Musik sein.