Musikbusiness Akademie bietet Diploma in Music Business – online

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Musikbusiness Akademie Diploma in Music Business

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Diploma in Music Business – online weiterbilden

Bequem von zu Hause, ohne die Voraussetzung eines Abiturs oder einer Matura, staatlich geprüft und zugelassen – die Eckpunkte des Diploma in Music Business, das Du bei der Musikbusiness Akademie erwerben kannst. In 6 bis 12 Monaten erhältst Du umfangreiche Kenntnisse über die Musikbranche. Die Lehrgänge eröffnen viele Ansätze für die spätere Arbeit in der Praxis. Dabei kannst Du lernen wo und wann Du möchtest, schließlich handelt es sich um Online-Diplom. Und dabei sparst Du dir die Kosten für An- und Abfahrt, Unterkunft und Verpflegung, die sonst zu entrichten wären. Einer der Leitsprüche, die wir hier zitieren möchten: »Baue Deine Weiterbildung um Dein Leben, nicht Dein Leben um Deine Weiterbildung«.

Du kannst den Fernlehrgang 14 Tage lang unverbindlich testen. Schon während dieser Zeit kannst Du dich mit anderen Musikern, Musikproduzenten, Songschreibern, aber eben auch Journalisten und Betriebswirten austauschen.

Gegen Ende stehen eine schriftliche Projektarbeit und eine online zu absolvierende Prüfung an. Die Kosten kannst Du in monatlichen, zinsfreien Raten abstottern. In aller Regel lassen sie sich auch von der Einkommenssteuer absetzen, zudem kann neben weiteren Förderungen das Kindergeld weitergezahlt werden.

Alle genannten Punkte kannst Du auf der Website der Musikbusiness Akademie noch einmal in allen Details studieren. Hier entlang:

Musikbusiness Akademie – Diploma in Music Business

 

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Lesermeinungen (20)

zu 'Musikbusiness Akademie bietet Diploma in Music Business – online'

  • Tommi   06. Mai 2013   12:30 UhrAntworten

    Diploma in Songwriting
    Monat 1 - Einführung und Struktur der Musikbranche
    Monat 2 - Songformen, Skalen, tonales System,
    Monat 3 - Harmonien, Progressionen und deren Modifikationen
    Monat 4 - Melodien und Lyricwriting
    Monat 5 - Inspiration, Tipps & Tricks
    Monat 6 - Business, Demo, Marketing

    Für NUR 999,- € ;) na wenn das kein Schnäppchen ist... :)

  • Tommi   06. Mai 2013   12:44 UhrAntworten

    "§ 7 Vorzeitige Vertragsbeendigung
    Der Teilnehmer / die Teilnehmerin kann diesen Vertrag ohne
    Angabe von Gründen erstmals zum Ablauf des ersten Halbjahres
    nach Vertragsschluss mit einer Frist von 6 Wochen, nach Ablauf
    des ersten Halbjahres jederzeit mit einer Frist von 3 Monaten
    kündigen.Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 6 Monate."

    Der Kurs geht ein halbes Jahr ;) ...

    • Carlos San Segundo (delamar)   06. Mai 2013   13:21 UhrAntworten

      Ja, ist doch normal, dass Du den Kurs nicht mittendrin abbrechen kannst..?

      • Tommi   06. Mai 2013   13:58 Uhr

        Es geht gar nicht um das "nicht mittendrin abbrechen können", was ich so pauschal eh nicht unterschreiben würde (da habe ich bereits andere Erfahrungen gemacht) sondern um die nette Umschreibung von "Du kommst hier net raus!".
        ;)
        Und das man bspw. Preise und Inhalt nur nach Anmeldung per Mail erhält lässt mich genau so aufhorchen, wie das Fehlen von Erfahrungsberichten und Rezensionen im www.
        Ich bin persönlich bin der Meinung, dass ein seriöses Unternehmen die Modalitäten gleich offen legt. Aber wie gesagt... nur meine Meinung...

  • Tommi   06. Mai 2013   14:26 UhrAntworten

    Und noch ein Nachtrag: Dieses (auch auf der Webseite) beschriebene "unverbindliche Testen" von 14 Tagen ist schlicht und ergreifend gelogen! DENN: Um in diesen "Genuss" zu kommen, ist man GEZWUNGEN einen Vertrag zu unterschreiben! Dieser angeblich unverbindliche Test von 14 Tagen resultiert aus dem Widerrufsrecht nach dem Fernabgabegesetz §§ 312 b ff. BGB. Und das ist für mich ABSOLUT UNSERIÖS!

    • Carlos San Segundo (delamar)   06. Mai 2013   14:40 UhrAntworten

      Welchen Vertrag muss man denn unterschreiben?

      Dass es keine Erfahrungsberichte und Rezensionen gibt, ist einfach: Das Unternehmen ist gerade neu an den Markt gegangen.

      • Tommi   06. Mai 2013   14:46 Uhr

        Den angehängten "Vertrag über Fernunterricht"!
        Auszug aus dem "Diploma in Songwriting" pdf.:
        "...Wir gewähren Dir 14 Tage Widerrufsrecht. Das heißt, Du kannst den Fernlehrgang testen und kannst
        innerhalb dieser 14 tägigen Testperiode jederzeit vom Vertrag zurücktreten. ..."

      • Carlos San Segundo (delamar)   06. Mai 2013   14:52 Uhr

        Das ist unverbindlich, denn Du musst nichts kaufen, um den Testlauf zu durchführen.
        Verstehe nicht ganz, wo das jetzt unseriös sein sollte?

  • Tommi   06. Mai 2013   15:07 UhrAntworten

    :) also das sehe ich anders. Zum einen hast du bereits "gekauft", denn mit Vertragsunterzeichnung ist der "Kaufvertrag" rechtsgültig! Und zum anderen ist das "Anpreisen" einer gesetzlichen Vertragsgrundlage (quasi ein vorgeschriebenes "Rückgaberecht")als "kostenloses Testen" für mich durchaus unseriös! Ich muss erst "kaufen" und dann darf ich "unverbindlich testen"? Wenn das allgemeine Paxis in meinem Musikgeschäft des Vertrauens wäre (ich muss erst einen Kaufvertrag unterschreiben, bevor ich ein Gerät unverbindlich testen kann) würde ich schleunigst wechseln... Vielleicht hab ich da auch eine völlig verquere Vorstellung vom Begriff "unverbindlich". Ist auch nur MEINE Meinung.

    • Musikbusiness Akademie   06. Mai 2013   17:28 UhrAntworten

      Hallo Tommi,

      Ich weiß nicht, welchen Grund Du hast, verbal so vehement auf unser Bildungsangebot einschlagen zu wollen. Wenn die Fernlehrgänge nichts für Dich sind, so ist das von unserer Seite in Ordnung.

      Aber bitte äußere Dich bei derart schwerwiegenden Vorwürfen wie den der Lüge und Unseriösität doch bitte fundiert und auf Fakten basierend.

      Kurz zu Deinen Vorwürfen:

      1. Widerrufsrecht und Vertragsgestaltung unterliegen nicht dem BGB (wie irrtümlich von Dir behauptet), da Fernunterricht selbst auch nicht dem BGB unterliegt, sondern dem Fernunterrichtsschutzgesetz. An dieses haben wir uns bei der Ausübung unserer Tätigkeit zu halten.

      2. Unsere Verträge wurden (ebenso wie unsere Werbung und sämtliche Inhalte) seitens der staatlichen Zentralstelle selbstverständlich überprüft und zugelassen. Damit ist mit amtlichen Siegel, die Seriösität unseres Bildungsinstituts und der angebotenen Fernlehrgänge garantiert.

      3. Auch werden natürlich keine Kaufverträge angeboten, sondern Verträge über Fernunterricht.

      Viele Grüße,
      Dennis
      (von der Musikbusiness Akademie)

      • Tommi   07. Mai 2013   10:48 Uhr

        Hallo Dennis

        Als erstes muss ich mich für den Bezug zur falschen Gesetzesgrundlage entschuldigen! Das war mies recherchiert und ich krieche zu Kreuze für diesen Fauxpas.
        Und sollte es den Anschein erweckt haben, ich würde „verbal so vehement“ auf Euer Bildungsangebot „einschlagen“, dann hast du da etwas falsch verstanden Ich habe keinerlei Aussagen zum Bildungsangebot getroffen, denn das kann ich gar nicht beurteilen. Meine Kommentare zielten, fast ausschliesslich, auf das „unverbindliche Testen an.
        Und damit komme ich zum Kern.
        „Unverbindlich“ heisst laut Definition „ohne eine Verpflichtung einzugehen; nicht bindend“.
        Ein Vertrag ist die rechtsgültige Abmachung zwischen zwei oder mehreren Partner.
        Und da liegt der Hund begraben! Wie kann man also etwas „unverbindlich testen“, indem man vorher einen Vertrag unterschreiben muss? Dass der GESETZGEBER ein 14 tägiges Rücktrittsrecht vorschreibt, ändert nichts an der Tatsache, dass bereits eine rechtsgültige Vereinbarung getroffen wurde. Und dieses gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsrecht als „unverbindliches testen“ zu „verkaufen“(iüS), ist und bleibt für mich eine mehr als fragwürdige „Geschäftspraxis“. Und ohne auf Begriffsdefinitionen herumreiten zu wollen (was ich wohl trotzdem tue… sorry), es gibt in diesem Falle kein „unverbindliches testen“ (ich merke schon, ich dreh mich im Kreis ;)).
        Und zu deinem letzten Punkt:
        In all meinen Kommentaren stehen Begriffe wie „kaufen“ und „Kaufverträge“ in Anführungszeichen. Ich bin davon ausgegangen, dass das von jedem als „im übertragenem Sinne bezeichnet“ aufgefasst wird. Sollte das nicht der Fall sein, kommt zukünftig ein „iüS“ dahinter. Ich möchte auf keinen Fall falsch verstanden werden.

        Viele Grüsse

        Tommi

  • Musikbusiness Akademie   07. Mai 2013   14:18 UhrAntworten

    Hallo Tommi,

    vielen Dank für Deine Nachricht.

    Du schreibst: "„Unverbindlich“ heisst laut Definition „ohne eine Verpflichtung einzugehen; nicht bindend“" - und genau das (nicht bindend) ist es doch.

    Da man ja 14 Tage lang den Vertag widerrufen kann, ist der Vertrag in diesem Zeitraum unverbindlich (= nicht bindend und ohne eine Verpflichtung einzugehen). Erst nach 14 Tagen ist die Willenserklärung verbindlich erklärt.

    Mal abgesehen davon, wird das Wort praktisch überall so verwendet, wie wir es verwenden.

    Aber nichts für ungut. :-)

    Viele Grüße,
    Dennis

  • Tommi   07. Mai 2013   18:43 UhrAntworten

    Hallo Dennis
    Die Antwort kam ja prompt 
    Ich muss dir da leider widersprechen. So etwas wie einen unverbindlichen Vertrag gibt es per se nicht. Für keinen Zeitraum ;). Und dass ein Verbraucher „…an seine auf den Abschluss des Vertrags gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden ist, wenn er sie fristgerecht widerrufen hat.“ heisst ganz und gar nicht, dass die Willenserklärung zu irgend einem Zeitpunkt „unverbindlich“ war ;). Ganz egal, wie man es dreht ;)
    Und wenn dieses Wort tatsächlich in diesem Kontext (mit vorgängigem Vertragsabschluss) verwendet wird, dann muss ich meine Surfgewohnheiten klar umstellen . Mir persönlich ist es noch nicht begegnet. Aber vielleicht bekomm ich ja Hilfe, nicht dass ich das nächste Wochenende mit Suchen verbringe ;).
    Und mal ein (von meiner Seite aus) positiv zu bewertendes Angebot… die newmusic-academy. Die nehmen Begriffe wie gratis, kostenlos und unverbindlich wörtlich.
    Und NEIN… ich bin kein Mitarbeiter, sondern ehemaliger (und durchaus zufriedener) Schüler!

    Aber natürlich auch… nichts für ungut :) 

    Viele Grüsse
    Tommi

    • dj chepthap   08. Mai 2013   10:45 UhrAntworten

      mal so rein aus interesse...

      wenn du einen mietvertrag abschliesst und der vermieter erlaubt dir zwei wochen in der wohnung zu wohnen und in dem zeitraum bei nichtgefallen kostenlos den mietvertrag zu widerrufen dann ist das *natürlich* ein unverbindliches testen!! was denn sonst?! :D

      und wie stellst du dir einen test ohne vorigen verrag vor? sollen die dir ihren kurs zuschicken und dann nach zwei wochen einen vertrag? und dann darauf hoffen dass sich jemand im nachhinein anmeldet? :D lol

      allso leutz gibts!!

      • Tommi   08. Mai 2013   14:16 Uhr

        Nun, ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe mir bisher immer die Wohnungen vorher angeschaut und wusste bereits vor Vertragsunterzeichnung, ob sie mir gefällt oder nicht ;). Wenn ich ehrlich bin, mir wären auch die Kosten und der Aufwand eines Umzuges zu gross, um mal umzuziehen und probe zu wohnen ;). Oder zwei Wochen in einer leeren Wohnung (um die Umzugskosten zu sparen;)), die Heizung und die Toilette zu testen… ;)… Aber das kann ja natürlich jeder machen, wie es für ihn das Beste ist :)
        Ich muss aber auch gestehen, ein Probewohnen wurde mir auch bisher noch nicht angeboten.
        Ich denke, es ist sicher machbar, Probelektionen auf zwei Wochen zurecht zu schneiden um den Kunden das „Produkt“ schmackhaft zu machen und einen Einblick zu gewähren, wie der Unterricht aufgebaut ist. Es gibt tatsächlich Unternehmen, die das so handhaben ;) aber sind bestimmt die Ausnahme ;)
        Ich für meinen Teil unterschreibe keine Verträge ohne zu wissen, was mich erwartet. Unabhängig vom Widerrufsrecht. Aber auch das kann natürlich jeder tun, wie er es will :)

  • Jens Krale   08. Mai 2013   12:45 UhrAntworten

    Wenn die ZFU den Fernlehrgang zugelassen hat, hält sich der Anbieter an die üblichen Regeln, bezüglich Kündigung und sonstiger Vertragsgestaltung.

    Die Betonung auf "ohne Abitur, staatlich geprüft und zugelassen - Diploma in Music Business (MB Akademie)" suggeriert allerdings deutlich mehr als dahinter steckt. Am Ende hat man einen institutsinternen, nicht akademischen Abschluss und das "Diploma" ist eine reine "Teilnahmebescheinigung".

    Ob diese jemals Akzeptanz in der Industrie findet oder nur als nette Erinnerung für die private Fortbildung dient, wird die Zukunft zeigen. Und ob sich mit einem erfolgreichen Abschluss "endlich Geld mit Musik verdienen" lässt ... joa bestimmt :-)

  • dj chepthap   09. Mai 2013   00:23 UhrAntworten

    darauf noch ne frage: sind die Kurse an der "New-Music-Academy" von der tommi so schwermt eigentlich auch von der ZFU geprüft worden? falls nein: warum nicht? danke, sven

  • Frank   09. Mai 2013   17:52 UhrAntworten

    Ich gebe Jens da absolut recht, mit der staatlichen Zulassung garantiert der Gesetzgeber die Einhaltung rechtlicher Vorschriften. Und natürlich ist ein unterzeichneter Vertrag rechtsgültig, unabhängig vom Widerrufsrecht. Wird dieses fristgerecht in Anspruch genommen, erlischt das Vertragsverhältnis. Ob man besagtes Widerrufsrecht als unverbindliches testen bezeichnen kann oder darf, entzieht sich meiner Kenntnis. Man bedenke jedoch, wie schnell hat man die Fristen verschlafen oder die Post hat den Brief verschlammt etc….
    Was mich viel mehr interessieren würde, worauf beruht die fachliche Kompetenz dieses Lehrgangs bzw. Institutes? Es werden leider keinerlei Qualifikationen oder CV’s der Dozenten und/oder Verfasser angegeben. Vielleicht kann mir da Dennis von der Musikbusiness Akademie weiterhelfen.
    Sven, wenn du Fragen zu dieser NewMusik-Academy und deren Lehrgänge hast, schreib sie doch einfach mal an. Sie geben dir sicher bereitwillig Auskunft.

    • dj chepthap   09. Mai 2013   21:13 UhrAntworten

      Frank, wenn du Fragen zu dieser musikbusines akademie und deren Lehrgänge hast, schreib sie doch einfach mal an. Sie geben dir sicher bereitwillig Auskunft.

      viele grüsse, sven ;)
      (als nette antwort auf deinen tip)

      • Frank   09. Mai 2013   23:05 Uhr

        Der Institutsleiter der Musikbusiness Akademie ist doch hier an der Diskussionsrunde schon beteiligt.

        viele Grüsse zurück ;)

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