Die fünf wichtigsten Tipps für Bands, um erfolgreich mit den Fans zu interagieren

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Die fünf wichtigsten Tipps für Bands, um erfolgreich mit den Fans zu interagieren

Die stetig steigende Beliebtheit des Mediums Internet hat nicht nur die Mittelsmänner und Vertriebe in vielen Industrien überflüssig gemacht, sondern auch den Abstand zwischen Musikstars und Fans auf ein Minimum verkürzt. Waren diese vor einigen Jahren noch gänzlich unerreichbar, so bietet das Internet nun zahlreiche Möglichkeiten, Einblicke in das Leben der Stars und teilweise auch die direkte Kommunikation mit ihnen.

Wir haben schon mehrfach auf die Notwendigkeit der Konversationspflege mit den Fans über Onlinedienste wie MySpace, Facebook oder Twitter gesprochen – ein absolutes Muss für eine erfolgreiche Selbstvermarktung für Musiker. Transparenz ist der Schlüssel, um seine Fans dauerhaft an sich zu binden. Social Media Management wird in Zukunft noch wichtiger werden.

 

Warum ist die Interaktion mit den Fans überhaupt so wichtig?

Das Internet ist inzwischen so verwoben mit unserer Gesellschaft, dass es keine Seltenheit ist, auch Oma und Opa in Facebook oder Wer-kennt-wen vorzufinden. Und das Internet hat die Optionen in Sachen Entertainment für den Einzelnen vervielfacht. Vor einigen Jahren noch waren noch Radio und Fernsehen die einzigen elektronischen Medien zum Entertainment (jaja, natürlich gab es auch damals schon so etwas wie das „Real Life“).

Heute kannst Du im Internet Musik herunterladen, streamen oder in Videoportalen wie YouTube konsumieren. Du kannst auch Filme, Serien und kurze Videoclips im Internet konsumieren oder dich in Foren unterhalten, einen eigenen Blog schreiben oder die Welt mit deinen poetischen Ergüssen in Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien beglücken. Nicht zu vergessen sind auch Spielkonsolen und Spiele allgemein, die sich teilweise bedingt sozial online spielen lassen.

 

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Lesermeinungen (4)

zu 'Die fünf wichtigsten Tipps für Bands, um erfolgreich mit den Fans zu interagieren'

  • Florian Schmidt   24. Apr 2010   12:22 UhrAntworten

    Super Tipps! Versuch auch grad mit ein paar Kumpels ein Label aufzuziehen, da sind paar echt gute Tipps dabei. Am besten gefällt mir der Tipp 4. Mich nervt es auch, wenn ich die ganze Zeit von irgendwelchen Leuten (Myspace zb.) von ihren neuen Track zu gepusht werde. Da interessier ich mich schon garnicht mehr dafür, weil se mir aufn Sack gehen.
    Interessant wird einer wirklich erst für mich wenn er mich zb persönlich
    anspricht. Auch wenn er vielleicht die Allgemeinheit damit gemeint hat, also fragen an seine "Fans/Follower" stellt.
    Werd ich versuchen in das Label einzubinden.

  • Koby   24. Apr 2010   12:44 UhrAntworten

    Wie immer ein geiler Beitrag.. sehr interessant.. versuchen auch grad auf facebook unsere band nach vorne zu bekommen, was auch nicht ganz so einfach ist, aber ich denke mal das dies momentan ein wichtiger schritt ist, in meinem umfeld sind alle bei facebook.. das wird sich sicherlich auch wieder ändern, aber wir haben uns momentan voll auf facebook eingeschossen.. ich denk lieber eins vernünftig, als auf allen hochzeiten so halbwegs tanzen.. macht weiter so...

  • Carnivores   26. Apr 2010   09:34 UhrAntworten

    Ich hab das Prinzip von Facebook bis jetzt nicht kapiert. Um auf der Seite aktiv werden zu können, brauchst Du ca 100 registrierte Fans und die kannst Du erst bewerben oder ähnliches wenn du die 100 Fans hast.

    Na ja wir blieben wohl bei Myspace und mit einen Webpage vertreten und gehen den Leuten weiterhin mit Freundesanfragen und Hinweisen auf unsere Konzerte auf den Nerv ( oder auch nicht !!! )

    So das ware ist das alles nicht, aber besser als vor 10 Jahren alle mal.

  • Suchtgames   10. Mai 2010   02:13 UhrAntworten

    Man darf sagen, dass Twitter eigentlich schon wieder tot ist und Facebook-Fanseiten sich erst lohnen, wenn man gut laufende persönliche Accounts mit annähernd 5000 Freunden hat. Das ständige 08/15 Rumgehampel auf Myspace bringt eben so wenig.

    Social Media ist die 2. Stufe des Projekts, denn nichts geht ohne eine anständige eigene Homepage, auf der die Fans sich wirklich einschlägig austoben können. Dazu dann den Twitteraccount, aber auch nur um alle Medien auf einmal updaten zu können und dann, aber auch wirklich erst dann fängt es, mit dem berühmt berüchtigten Web 2.0. Dies sollte übrigens mehr im Bereich Youtube, etc. geschehen, damit man dort 1. die Kontrolle behält und 2. den Leuten wirkliche Inhalte bietet.

    Gruß

    Suchtgames

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