11 Tipps zur Selbstvermarktung als Beatproduzent

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Die 11 heissesten Tipps, um bekannter als Beatproduzent zu werden

Jetzt, da die Tage endlich wieder wärmer werden, kommen hier die 11 heissesten Tipps, um als Beatproduzent bekannter zu werden. Erfahre hier, wie Du dich und deine Beats besser in den Fokus der Aufmerksamkeit stellen kannst. Und natürlich sind das auch eine Menge wertvoller Tipps für Musiker und Bands herausziehen.

 

1. Logo erstellen

Genau wie bei einer Band sollte ganz vorne auf der Todo-Liste das Erstellen eine Logos bzw. eines Avatars sein. Dieser darf ruhig etwas ausgefallen sein, aber (und das ist ein sehr wichtiges Aber) der Avatar oder das Logo *muss* lesbar bleiben. Es hilft nicht, wenn Du die krasseste Schrift nutzt, für dich dich jeder Graffitisprüher beneiden würde, wenn keiner lesen kann, wer Du bist.

Dieses Logo oder dieses Avatar solltest Du auch auf jeder Seite, jedem Social Media Dienst – einfach überall – exklusiv verwenden. Je sichtbarer das Logo im Internet wird, desto wahrscheinlicher, dass sich die anderen daran erinnern können.

 

2. Webseite als Homebase

In der Artikelreihe „Die Band-Webseite“ kannst Du alles Wissenswerte darüber erfahren, warum es so wichtig ist, eine eigene Webseite zu haben. Auch wenn wir dort immer eine Band zitieren – dasselbe gilt selbstverständlich auch für Beatproduzenten, HipHopper, Solomusiker und andere Musikprojekte. Du benötigst eine zentrale Anlaufstelle, um alle deine potenziellen Fans abzufangen. Und nirgendwo geht das einfacher und selbstbestimmter als auf deiner eigenen Webseite, wo Du der derjenige bist, der die Regeln bestimmt.

 

3. Networking

Das ist der Punkt, den die meisten Beatproduzenten leider falsch angehen. Wer soll dir deine Beats abkaufen, wenn Du niemanden kennst, der Beats benötigt? Eben. Keiner. Deswegen ist es wichtig, mit den Menschen in Kontakt zu kommen, die deine Beats benötigen könnten. Wenn Du HipHop-Produzent bist, dann frequentiere doch öfters mal die einschlägigen Locations deiner Stadt. Geh zu den Open Mic Veranstaltungen, sprich mit den MCs und biete Ihnen beispielsweise deine Beats an (nicht vergessen, immer eine CD mit diesen dabei zu haben).

 


4. Social Media

Social Media ist Networking mit vergrössertem Aktionsradius – dem gesamten Internet. Sei auf jedem Social-Media-Portal vertreten (immer mit demselben Logo) und kommuniziere mit den anderen Beatproduzenten und MCs dort. Werde Mitglied in einschlägigen Gruppen (am besten mit Fans deiner Musikrichtung) und präsentiere dort deine Techno-Beats.

Vernetze all deine Social-Media-Profile untereinander, so dass Interessierte mehr über dich erfahren können. Noch besser ist es, die Social-Media-Profile direkt zu deiner Webseite zu verlinken. Wenn neue Plattformen aufmachen, dann trag dich dort sofort ein, denn das gibt dir oftmals einen Vorteil gegenüber den anderen, die später kommen.

 

5. Foren

Werde aktiv in einschlägigen Foren. Es gibt Trillionen Foren, die sich mit Musik, diversen Musikstilen, dem Machen von Musik und dem Producing von Beats beschäftigen. Du kannst dich dort mit Gleichgesinnten austauschen und dir Tipps von diesen holen sowie deine Tipps weitergeben. Du kannst dir dort auch Kritik zu deiner Musik holen und aus dieser lernen.

Auch in den Foren gilt: Networking hilft dir dabei, als Beatproduzent bekannter zu werden und gleichzeitig eine Menge Leute kennen zu lernen, die vielleicht Interesse an deinen Beats entwickeln können.

 

6. Beat Battles

In ganz vielen Foren, Social Media Plattformen und einfach dort, wo sich gleichgesinnte Beatproduzenten treffen, werden so genannte Beat Battles veranstaltet. Nimm an diesen Teil. Das hat gleich zahlreiche Vorteile. Zum Einen lernst Du dort automatisch andere Produzenten kennen, die dieselbe Musikrichtung mögen. Du erhältst Kritik von kompetenter Seite, die sonst nur schwerlich zu bekommen ist.

Wenn Du es sogar schaffst, bei solchen Beat Battles gute Arbeiten abzuliefern, findest Du sogar manchmal Interessenten, die dir deine Beats abkaufen oder zumindest eine Zusammenarbeit mit dir wollen.

 

Hier geht es weiter mit ‚Die 11 heissesten Tipps, um bekannter als Beatproduzent zu werden‘

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Lesermeinungen (6)

zu '11 Tipps zur Selbstvermarktung als Beatproduzent'

  • Brownrecordz   28. Apr 2010   04:39 UhrAntworten

    "Vielleicht magst Du uns ja jetzt mal im Gegenzug aushelfen und empfiehlst uns und diesen Artikel deinen Freunden und Bekannten in Foren und auf deiner Webseite weiter. Vielen Dank!"

    Meine Seite ist seit einem Monat down, aber bis dahin war Delamar schon seit Jahren dort verlinkt und wird es auch bald wieer sein ;-)
    Danke für die Tipps. Ich mach mich mal auf die Suche nach Beatselling Plats.

    • Carlos (delamar)   28. Apr 2010   07:12 UhrAntworten

      Danke dir!!!

  • John   06. Jun 2013   11:38 UhrAntworten

    Wo genau findet man solche "Beat Battles"?
    Ich hab derartiges noch nie irgendwo gesehen/gefunden.

  • Julian Angel -MusicBiz Madness   23. Jun 2013   13:57 UhrAntworten

    Die Zusammenarbeit mit anderen Musikern nützt auch mir als Rocker. Zum einen hilft es wirklich, neue Hörer zu erreichen, zum anderen kann man ohne Geldfluss gegenseitig Leistungen austauschen - z.B. Gitarrensolo gegen Backgroundgesang etc.

  • BF MUSIC a.k.a. DJ B FRESH   04. Okt 2013   12:25 UhrAntworten

    Punkt 7 ist der wichtigste.. man könnte ihn auch Vit. B nennen. Von einer Minute auf die andere kann sich alles ändern, wenn die anderen Punkte stimmen.

    www.djbfresh.com

    www.soundcloud.com/dj-b-fresh

  • Soundmuffel   25. Aug 2014   11:25 UhrAntworten

    tolle Tipps, Dankeschön!

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