audio ocean union: Netzwerk für Kreative in Audio & Co.

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Business Community: audio ocean union

Wenn Du in der Audiobranche mit dem Schwerpunkt auf Audio Engineering tätig bist oder deine Brötchen in den angrenzenden Bereichen Musik, Film, TV und Licht verdienst, solltest Du dir audio ocean union anschauen. In der dortigen Community sollst Du Zugriff auf speziell auf die erwähnten Branchen zugeschnittene Werkzeuge haben. Hinter der Plattform stehen Friedemann Tischmeyer, der auch delamar schon um zahlreiche Artikel über Mastering bereichert hat, und der IT-Fachmann Mark Oliver Skirde, dazu ein internationales Team von Programmieren.

audio ocean unionMehrere Arten von Mitgliedschaften sind möglich – es fängt an bei der kostenlosen Teilnahme (»Prospect« genannt, wohl eine Zuschauerrolle), dann folgt eine Option für Studenten (24,- Euro im Jahr) bis hin zu den Accounts vom Typ Professional (48,- Eurp im Jahr) und Corporate (96,- Euro im Jahr).

Neben der Community bietet audio ocean union von Beginn an Konfigurationsmöglichkeiten für die Privatsphäre deines Accounts, öffentliche und private Gruppen mit der Möglichkeit zum Austausch von Dateien sowie ein Managementsystem für Gruppen-Events.

Fachthemen sollen von qualifizierten Kräften moderiert werden, auch wird es eine Chat-Funktion und eine Suche mit der Filtermöglichkeit für bestimmte persönliche Attribute innerhalb der Profile geben. Kostenlose und kostenpflichtige Events inklusive Ticketverkauf und QR-Code-Feature zum Einscannen können angelegt werden. Die Implementierung weiterer Funktionen ist geplant.

Hier geht es zur Website der audio ocean union:

www.audio-ocean.com

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Lesermeinungen (3)

zu 'audio ocean union: Netzwerk für Kreative in Audio & Co.'

  • David Weckler   15. Dez 2012   11:27 UhrAntworten

    "Audio Ocean löst das Problem der unangemessenen Honorierung", da bin ich ja mal gespannt wie sie es schaffen die Stunden und Tagessätze im Audiobereich nach oben zu schrauben. Der VPLT hat schon vor Jahren eine Vergütungsstudie heraus gebracht die Null Komma Nichts bewirkt hat. Nur vom drüber Diskutieren und innerhalb geschlossener Gruppen in Selstmitleid zu versinken wird auch nicht helfen.

    Vermutlich wird das Projekt eine Totgeburt wie Tischmeyers pleasurizemusic. Viel TamTam ohne Ergebnis, eine erbärmliche Webpräsenz mit veraltetem Content und ein Mitgliedsbeitrag der keinen echten Gegenwert ausser einem DR-Meter Plugin beinhaltet. Und dieses ist dank R128 auch schon wieder längst überholt.

    Der Sinn für AO knapp 50 Euro im automatischen Abo zu bezahlen erschließt sich mit beim besten Willlen nicht. Allein schon die Keywords um Suchmaschinen anzulocken sind lächerlich: "erfüllung geschlossenen kommunikation powerful erklärungen productions verletzt". Die einzigen die von AO Profitieren sind die Betreiber selber wenn sich genügend zahlende Kunden finden.

    Dann lieber ins PA-Forum, auf Recording.de oder zum VDT.

    • Friedemann   15. Dez 2012   14:08 UhrAntworten

      Hallo David,
      wir orientieren und der der Strategie an dem Vorbild von crew united, die in Film-Bereich sehr wohl geschafft haben, eine neue Kultur von sozialen Arbeitsbedingungen zu schaffen.
      Sicherlich werden wir keine Zeit mit Jammern verschwenden und ebenfalls nicht für unproduktive Diskussionen.
      In Abstimmung mit dem VDT werden wir Tools implementieren, die die direkte Buchung von Dienstleistungen im Rahmen eines Projekt-Management-Tools bietet, in dem sich die Beteiligten im Nachgang gegenseitig beurteilen.
      Das so etwas nur mittelfristig greift ist auch klar.
      Es ist immer besser zu handeln und Lösungen anzubieten, als nur rumzujammern und nichts zu tun.
      Bezüglich PMF haben wir bereits eine Menge bewirkt und hinter den Kulissen geht es weiter, da zZt einfach nicht die Resourcen da sind mehr zu tun. Das ändert sich auch wieder. R128 ist genauso wie "mastered for iTunes" eine Sache, die den Gedanken der PMF wunderbar unterstützen, jedoch DR nicht obsolet machen, da LRA (R128) völlig ungeeignet für die Tonträgerindustrie ist.
      Viele Grüße,
      Friedemann

  • Aparaza   15. Dez 2012   12:24 UhrAntworten

    Ich bekomme bei dem Link, dass der Seite nicht vertraut wird. Wohl ein SSL Problem. Und das fängt gut an!

    Mein Vorredner hat völlig Recht!

    Ich verstehe nicht im Ansatz, was die für einen Jahresbeitrag überhaupt machen wollen, was man nicht anderswo auch bekommt?

    Der obige Text wird ja wohl einem Pressetext entspringen?

    Einen QR-Code kann man machen? Events?

    Das alles hört sich nach einem kläglichen Versuch an, der scheitern muss. All das gibt es ausreichend und muss man nicht noch einmal erfinden. Und höhere Vergütungen sind Utopisch. Dazu müsste die Planwirtschaft kommen.

    Hallo? Wir haben Kapitalismus.

    Der Rest ist bereits gescheiter in MySpace. Musiker bewerben ihre Musik, damit Musiker die hören.

    Bleibt die Frage, woher kommt Frohsinn?

    Zitat: Dabei sollen die besten Eigenschaften von Facebook, LinkedIn und XING verschmolzen werden

    Na das beobachte ich. Milliarden User vereinigt euch.

    DAS MAG ICH - Like Like Like Like Like :-))))

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