Amie Street: Ein interessantes Modell, um Musik an den Mann zu bringen

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Je mehr Songs und Alben heruntergeladen werden, desto teurer werden diese. Das Maximum wird bei US$0.98 errreicht. Besonders gut: Sobald die Einnahmen über fünf Dollar liegen, bekommt der Künstler 70% der Einnahmen.

Ich würde mal sagen, dass Amie Street auf wunderbare Weise eine Brücke zwischen Internet und Musik schlägt. Von diesem Geschäftsmodell werden sowohl die Einnahmen als auch die Verbreitung der Musikstücke profitieren können.

Wenn Du mit Deinen Songs Promotion benötigst, werden die Songs kostenlos angeboten, damit die Leute reinhören. Sobald Du aber einen gewissen Bekanntheitsgrad mit Deiner Musik erreicht hast, verdienst Du an den Songs.

Amie Street bietet zusätzlich ein System zur Weiterempfehlung von Musik, das den Nutzern Credits zum Einkauf im Austausch anbietet..

Schauen wir mal, ob sich diese brillante Idee durchsetzen kann.

Link zu Musikbusiness

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Lesermeinungen (2)

zu 'Amie Street: Ein interessantes Modell, um Musik an den Mann zu bringen'

  • Jan   26. Sep 2010   14:18 UhrAntworten

    Bin zufällig über diesen Artikel gestolpert und musste leider feststellen, dass es die Seite seit nicht mehr gibt. Ich war wohl 4 Tage zu spät dran.

    Meldung von golem.de:

    "Amazon hat Amie Street übernommen. Das hat Amie Street, Musikanbieter und Social-Network-Betreiber, seinen Nutzern mitgeteilt. Vom 22. September 2010 an würden Amiestreet.com-Besucher zu Amazon weitergeleitet, das Angebot werde eingestellt. Bis dahin haben die Kunden Zeit, ihr Guthaben aufzubrauchen oder bereits gekaufte Musiktitel herunterzuladen. Künstler erhalten ihre Guthaben ausbezahlt."

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