Yamaha S70 XS und S90 XS: Neue Synthesizer für Klavierspieler und Livemusiker

5
SHARES
anzeige

Yamaha S70 XS und S90 XS: Neue Synthesizer für Klavierspieler und Livemusiker

Yamaha S70 XS

Yamaha S70 XS

Die beiden neuen Synthesizer von Yamaha sind speziell für Live Sessions konzipiert. Die realistische, naturgetreu expressive Klaviatur lädt dazu ein, mit den hervorragenden Klavier-Samples und anderen hochqualitativen Instrumenten zu spielen, die insgesamt 456 MB umfassen. Dabei verspricht Yamaha eine einfache Bedienung der Echtzeitkontrollen, mit vielen direkt zugänglichen Schaltern und Reglern für wichtige Funktionen wie Arpeggiator An/Aus, Arpeggiator Hold, Part An/Aus, etc. So können auch Gelegenheitsspieler und Hobbymusiker einfach in den Genuß der gebotenen Soundqualität kommen.

In Sachen Klanggestaltung gibt es einen Arpeggiator und zahlreiche Effekte wie Reverb (9 Arten), Chorus (22 Arten), EQ und Master EQ (5 Bänder). Neben dem Line Out gibt es einen Kopfhörerausgang und einen Mikrofoneingang. Der Anschluss von Pedalen ist möglich, Yamaha liefert dafür auch gleich die passende Produktpalette.

Yamaha S70 XS und S90XS: Features

  • luxuriöse Sounds, hervorragende Klavierklänge
  • effiziente Performance-Kontrollen
  • 128-fache Polyphonie
  • direkte Aufzeichnung über USB oder den internen Speicher (192 MB)
  • Klaviatur mit 76 Tasten (S70 XS) bzw. 88 Tasten (S90 XS)
  • Breite: 1350 mm (S70 XS) bzw. 1472 mm (S90 XS)
  • Gewicht: 20 kg (S70 XS) bzw. 22,5 kg (S90 XS)

Yamaha S70 XS und S90 XS: Preis und Verfügbarkeit

Für Yamaha S70 XS und Yamaha S90 XS sind zur Zeit noch keine Details bezüglich Preis und Auslieferungstermin bekannt.

Mehr zum Thema:
          


Lesermeinungen (7)

zu 'Yamaha S70 XS und S90 XS: Neue Synthesizer für Klavierspieler und Livemusiker'

  • Heiko   10. Jun 2009   22:41 UhrAntworten

    hmm... 22kg ist was zum Schleppen bis man mal zur Live-Performance kommt. Case dazu und man darf schwitzen.

    und 500MB für alle Instrumente inkl. Klavier klingt in meinen Ohren nicht so premium - vor allem wenn ich seh, was Klaviere als Plugin so wiegen können.

    Gut - es geht auch deutlich kleiner (siehe Clavia), aber ich weiß nicht, ob man das dann so bewerben soll? Also ich bin nicht beeindruckt :) Vielleicht ändert sich das, wenn ich es mal im Laden sehe/teste ;)

  • Tischhupe   10. Jun 2009   23:16 UhrAntworten

    Die Yamaha Piano Sounds sind wirklich gut, jedenfalls das auf dem S90ES. Keine Ahnung, wie die das in so wenig Speicher quetschen.
    22kg ist übrigens gar nicht so schlecht, mein Studiologic wiegt auch schon 16kg und das ist nur eine MIDI-Tastatur/Masterkeyboard.

  • Fanatyc   11. Jun 2009   17:05 UhrAntworten

    Yamaha ist wirklich TOP was den Sound betrifft. Der S90 ES war ja schon der Hammer. Und wenn ich erst an die Megavoices denke, einfach traumhaft. Habe selbst den MOTIF ES 8 und staune jeden tag aufs neue was Yamaha aus noch nicht einmal 200mb Ram an Sound bietet. Es ist erstaunlich. Es ist vielen nicht bekannt aber auch in gängigen Synthesisern und Workstations werkeln Soundchips von Yamaha. Auch die günstigen Modelle wie den MO6 oder den MO8
    halte ich für das beste was es im günstigen Segment gibt. Früher habe ich immer zum Korg gegriffen. Heute ist es nicht mehr so. Bei Yamaha finde ich die Kooperation mit Steinberg sehr gut und die einfache Anbindung der Geräte an die Software sowie viele Möglichkeiten die Yamahasynthesizer als Remotecontrol für Sequenzer (Cubase) zu verwenden. Auch Soundeditoren habe ich für Korg vergebens im Netz gesucht und nur einen vom Fremdhersteller für ca. 60 $. Bei Yamaha gibt es diese einfach schon dazu. Ich wünschte ich könnte mein Yamaha genau so schön in meinem Samplitude 10 einbinden. Das einzige was mich bei diesen großartigen Geräten stört ist der Preis;)

    LG

  • Tischhupe   11. Jun 2009   18:18 UhrAntworten

    Mittlerweile bietet auch KORG zu seinen Geräten Editoren an bzw legt sie schon dabei. Das nicht erst seit gestern. Und natürlich kommt es darauf an, auf welche Sounds man mehr Wert legt. Die Einen sind in Natursounds besser, die Anderen mehr in Synthsounds. Selbst innerhalb der Produktpalette eines Herstellers variiert das. Letztendlich ist es doch eine Sache desGeschmacks bzw. Grunsounds, weil eigentlich alle Hersteller gut klingende Synths/Workstations herstellen. Übrigens ist es kein Wunder, dass Steinberg so gut mit Yamaha zusammenarbeitet: Steinberg ist im Besitz von Yamaha. Nur mal so zur Infolation, falls das jemand noch nicht weiss. ;-)

  • Paul   11. Jun 2009   19:29 UhrAntworten

    Der Yamaha Editor von S 90 ES ist nicht konsequent umgesetzt. Singlesoundediting und Multimode ist OK. Aber Performance Edititing
    geht nicht. Warum eigentlich nicht ? Das Wort Support kennt Yamaha nicht, geschweige denn das sie auf Userwünsche eingehen. Ich finde die großen Firmen haben eine viel zu große Monopolstellung. Das dies nach hinten losgegangen ist merkt man an der neuen KX Serie. Nur für Steinberg/ Yamaha gemacht. Andere Masterkeyboardanbieter bemühen sich wenigstens einen großen Nutzwert für den User zu sein.

  • Fanatyc   11. Jun 2009   22:22 UhrAntworten

    @Tischhupe: Das Steinberg von Yamaha aufgekauft wurde ist mir durchaus bekannt. Ich finde die Ergebnisse sehr gut und deshalb erwähnenswert.

    LG

  • foundless   17. Jul 2009   16:07 UhrAntworten

    s90 XS : mann, warum ist das ding nicht auch ein USB 2.0-audiointerface? fantomspeisung fürs mic fehlt auch. breath-ctrl fehlt auch. die synth slots vom es fehlen auch. war eigentlich zu erwarten, wenn man auf motif es--xs hinschaut.
    Ihr habt recht: yamaha geht wirklich nicht auf seine user ein. sowas von gar nicht.
    rb

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN