Xilence Black Hornet: Rechnergehäuse für leises und kühles Arbeiten

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Xilence Black Hornet

Leise und kühl unterwegs mti dem Xilence Black Hornet

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Xilence Black Hornet

Der Hersteller – Spezialist für Stromversorgung, Geräuschminimierung und Kühlung von Laptops und PCs – erweitert seine Produktpalette um das Xilence Black Hornet. Dabei handelt es sich um ein spezielles Gehäuse, das trotz seiner kompakten Abmessungen genügend Platz für hochwertige ATX-Mainboards, ein Tandem aus SLI- bzw. Crossfire-Grafikkarten sowie eine Wasserkühlung mit dualem Radiator bieten soll. Letzteres kann im oberen Abteil des Gehäuses eingebaut werden.

Xilence Black Hornet

Leise und kühl unterwegs mit dem Xilence Black Hornet

Zusätzlich zu den zwei an der Vorderseite befindlichen Einschüben für SSDs bzw. herkömmliche Festplatten, die Du per »Hot Swap« ohne großes Aufhebens austauschen kannst, bietet das Black Hornet die Möglichkeit, eine Festplatte im 2,5- oder 3,5-Zoll-Format in das Gehäuse zu integrieren. Dank der Dockingstation sollst Du Daten schnell und einfach austauschen können.

Inwendig stehen noch weitere Einschübe für vier 3,5-Zoll- und zwei 2,5-Zoll-Laufwerke zur Verfügung; ein rot angeleuchteter Lüfter mit einem Durchmesser von 14 Zentimetern kühlt die Festplatten mit gefilterter Frischluft, wobei ein Luftkanal die Luftströmung optimieren soll. Außerdem ist für das Netzteil ein Luftfilter vorinstalliert worden.

Zahlreiche Schlauch- bzw. Kabeldurchführungen sowie reichlich Platz zwischen dem Träger des Motherboards und der Seitenwand unterstützen dich bei der Installation eines aufgeräumten Systems. Auf dem angewinkelten Bedienpaneel vorne oben stehen Anschlüsse für zwei USB-Geräte (USB 3.0), Ein- und Ausgänge im Miniklinkenformat für integrierte Soundkarten sowie ein Rest- und ein Power-Knopf bereit.

Xilence Black Hornet: Preis & Verfügbarkeit

Das Xilence Black Hornet ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,90 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Lesermeinungen (8)

zu 'Xilence Black Hornet: Rechnergehäuse für leises und kühles Arbeiten'

  • polyaural   26. Jan 2012   10:01 UhrAntworten

    Autsch, das Teil ist aber ausgesucht hässlich. Und wie „leise“ ist es nun tatsächlich?

    Ich verkaufe ja neben meiner Karriere als Rockstar noch Apple Computer. Da hat mir letztens jemand gesagt, die Dinger seien aber laut, man würde ja die Festplattenzugriffe hören. Bei seinem Windows-Rechner habe er die noch nie gehört. Dann machte er eine Pause, und dann war ihm klar warum …

  • Siegfried   26. Jan 2012   13:27 UhrAntworten

    Also, ich will ja nicht gemein sein, oder pessimistisch, aber dieses Gehäuse, würde ich NIE IM LEBEN jemanden empfehlen, der vorhat, eine DAW zusammen zu stellen. Lieber Felix, ich weiss, dass "Gaming" und "Soundmachen" nahe beieinander liegt (was die Performance anbelangt), jedoch, bitte ich dich, diesen Artikel zu überdenken. Dass dieses Gehäuse kühl ist, mag sein. Dass es jedoch LEISE ist, ist ein ding der unmöglichkeit, da es OFFEN GEBAUT ist. Da eine DAW meistens mehrere HDD's hat (nur schon wegen 1x für OS, 1x fürs Project Recording, und mehrere fürs Harddisk-streaming, Zb Flügel, Drums, Kontakt usw) und ich schwer davon ausgehe, dass die meisten unter uns es sich nicht leisten können, komplett auf SSD HDD Technologie umzustellen (leiser, schneller, stromsparender) ist dieses Gehäuse, was die "Lärmdämmung" anbelangt, UNBRAUCHBAR. Dann kommt noch hinzu, dass das Natzteil nicht hörbar sein darf (was wieder schweine teuer ist, zb ein Enermax 87+ Gold) und zuguterletzt, hoffen, dass eine passiv gekühlte Grafikkarte verbaut wird, da nicht jeder so ein Freak ist wie ich und eine WAKÜ einbaut... Tut mir leid dich korrigieren zu müssen, , zu empfehlen sind Antec P180 + P182 (3 Fach isolierte Wände, und HDD's Silicon gelagert) oder das Define R3 resp Define XXL von Fractal Design (das selbe Prinzip), es sei denn, die DAW steht in einem anderen Raum, oder der Benutzer ist leicht Taub :-) ... Gruss

    • Felix Baarß (delamar)   26. Jan 2012   13:36 UhrAntworten

      Hallo Siegfried, vielen Dank für dein Feedback und für die Alternativprodukte, die Du aufzählst! Es ist allerdings gar nicht nötig, mich zu korrigieren, denn ich habe mitnichten eine besondere Empfehlung für dieses Produkt ausgesprochen - es sollte einfach als Neuerscheinung erwähnt werden. Klar, wirklich leise wird das Ding nicht sein, aber für semiprofessionelles Arbeiten bzw. Hobbymusizieren und Homerecording (delamar will gerade für diese Bereiche eine Anlaufstelle sein) ist es ganz bestimmt brauchbar.

      Zudem: Es spricht doch nichts dagegen, auch in das Xilence Black Hornet das von dir erwähnte stille Netzteil (sooo teuer sind die auch wieder nicht) und eine passiv gekühlte Grafikkarte einzubauen, oder?

  • thomas   27. Jan 2012   18:11 UhrAntworten

    hallo felix,

    wo wir schon beim gehäuse sind,kannst du mir /uns ein paar namentliche empfehlungen geben wenn man sich eine guten bis sehrguten musikcompuer zusammen bauen lassen will? sprich mainboard, vieviel cpu kerne , netzteil usw.
    ach ja und vieviel € muß man dafür hinlegen.

    zur zeit arbeite ich mit studio one mit vielen plugins und audiospuren.
    vielen dank schon mal im voraus.
    miller

    • Felix Baarß (delamar)   27. Jan 2012   19:13 UhrAntworten

      Hallo Thomas,

      wenn Du dich noch ein Weilchen gedulden kannst: Wir haben gerade mit der Planung begonnen, eine aktualisierte Version des delamar Audio Computer auf die Beine zu stelen. :)

      Meinen komplett passiv gekühlten Privatrechner (keine Wasserkühlung, dafür mit riesigen Kühlkörpern und lüfterlosem Netzteil) habe ich bei einem bekannten deutschen Unternehmen erworben, das sich auf die Zusammenstellung von leisen bzw. lautlosen und moderat temperierten Rechnern spezialisiert hat. Die haben damals (vor zwei Monaten) in meinen Augen das beste Paket für mich geschnürt ... dennoch möchte ich jetzt keine Werbung für die machen, sorry, denn ich bin nicht sicher, ob ich lange genug recherchiert habe, um mit Sicherheit sagen zu können, dass es die beste Anlaufstelle für dein Anliegen ist.

  • Siegfried   27. Jan 2012   18:48 UhrAntworten

    Einverstanden :-), gruss siegfried

    • Felix Baarß (delamar)   27. Jan 2012   19:05 UhrAntworten

      Wir haben übrigens auch zwei Antec-Gehäuse in unserer Redaktion im Einsatz. P182 und P183.

  • thomas   27. Jan 2012   20:10 UhrAntworten

    okay,super...dann warte ich mal ...hoffentlich nicht so lange!!!
    lg
    thomas

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