USB iLok: Zweite Generation des Kopierschutzsteckers

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iLok 2nd Generation

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USB iLok: Zweite Generation des Kopierschutzsteckers

Der neue iLok ist jetzt so schlank, daß genügend Platz für die Nutzung dicht angrenzender USB-Ports bleibt. Der USB-Stecker soll robuster verarbeitet sein. Mehr als 500 Lizenzen können jetzt auf dem Dongle gespeichert werden. Die Kompatibilität mit dem iLok der ersten Generation ist gewährleistet, all Deine gegenwärtigen Lizenzen können auf das neue Dongle übertragen werden. Unter der Schutzhülle kannst Du eine Beschriftung für die leichte Identifizierung anbringen. Und schließlich wurde das Design komplett umgekrempelt – jetzt ist schlichte Eleganz angesagt und eine blaue LED ziert das Gerät.

 

USB iLok 2nd Generation

 

USB iLok: Preis & Verfügbarkeit

Der neue USB iLok ist für 49,95 US$ über die Webseite des Herstellers erhältlich, die Versandkosten für ein Exemplar betragen 13,- US$.

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Lesermeinungen (3)

zu 'USB iLok: Zweite Generation des Kopierschutzsteckers'

  • Maik   17. Dez 2010   16:11 UhrAntworten

    Und das braucht jetzt wer? Mal ganz ehrlich. Ich finde die Dinger ja sowieso furchtbar und sinnlos, da die Software, die angeblich von so einem Dongle geschützt sein soll, überall zum download angeboten wird. Und wer hat bitteschön 500 Plugins, die einen Ilok Dongle brauchen. Ich hoffe ja mal nicht, dass man sich den jetzt kaufen muss, da ich nur 2 oder 3 vom Ilok "GESCHÜTZTE" *lach* Plugins habe. Ein bisschen günstiger hätte der ja sein können.

  • Maik   17. Dez 2010   16:15 UhrAntworten

    P.S.: Ich bin übrigens ein großer Feind von illegaler Software, aber Iloks sind echt der größte Schwachsinn überhaupt.

  • hattimusic   17. Dez 2010   20:41 UhrAntworten

    Das Problem bei ilok war bisher, wenn jemand sehr viele durch ilok geschütze Demos ausprobiert hat und diese dann doch nicht kaufen wollte, dann blieben die Demolizenzen quasi als Karteileiche auf jeweils einem von max. 100 Lizensplätzen einfach liegen! Irgendwann in der Zeit mußte ein zweiter ilok her und das ist, finde ich, nun wirklich bescheuert für den Kunden! (ein Verkäufer sagte mir mal, es soll damit verhindert werden, ein und dassselbe Demo immer wieder zu nutzen!??)

    Beim Kauf werden die 'Demos' alledings gequed, d. h. sie sind nur noch weiterhin gelisted ohne einen vollen Lizenzplatz zu blockieren, den aber nun die gekaufte Lizenz dafür einnimmt.
    Deshalb bieten einige Hersteller, wie Brainworx beispielsweise betont Demos ohne ilok an, obwohl die gekaufte Software danach verlangt.

    Ich denke, die Demolizenzen werden sich weiterhin auch nicht vom neuen ilok enfernen lassen - darum diese (sinnvolle!) Erhöhung auf 500 Lizenzen!

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