Tascam US-1641 USB Audio Interface

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Das Tascam US-1641 wurde mit acht studiotauglichen Mikrofoneingängen mit schaltbarer Phantomspeisung und Pegelanzeigen ausgestattet. Dazu kommen zwei Instrumenten- bzw. Line-Eingänge auf der Vorderseite, vier weitere symmetrische Line-Eingänge auf der Rückseite, vier Line-Ausgänge, digitale SPDIF-Schnittstelle (Ausgang umschaltbar auf AES/EBU), voneinander unabhängige Monitor- und Kopfhörerausgänge mit eigenen Pegelreglern sowie 16 MIDI-Kanälen.

Laut Tascam bietet die US-1641 ein latenzfreies Hardwaremonitoring und Abtastraten bis zu 96 kHz bei 24 Bit Auflösung. Also Software gibt es zur Tascam US-1641 noch Cubase LE4 und das Tascam Continuous Velocity Piano dazu.

Tascam US-1641 Features

  • USB-Audiointerface mit 16 Eingängen und 4 Ausgängen
  • 8 Mikrofon-/Lineeingänge mit Phantomspeisung und Pegelanzeigen auf der Vorderseite
  • Zwei symmetrische Line-/Instrumenteneingänge (Klinke) auf der Vorderseite
  • Vier weitere symmetrische Lineeingänge auf der Rückseite
  • Vier Lineausgänge
  • Separater Stereo-Monitorausgang (Klinke)
  • Stereo-Digitaleingang und -ausgang (Eingang: SPDIF, Ausgang: schaltbar zwischen SPDIF und AES/EBU)
  • Analog- und Digitaleingänge lassen sich gleichzeitig nutzen
  • MIDI-Eingang/-Ausgang (16 Kanäle)
  • Getrennte Regler für Monitor- und Kopfhörerpegel
  • Latenzfreies Hardware-Monitoring
  • USB-2.0-Schnittstelle
  • Bis zu 96 kHz Abtastrate bei 24 Bit Auflösung bei unveränderter Kanalzahl
  • Unterstützt Windows XP, Windows Vista 32 und Mac OS X (10.4 und höher)
  • Unterstützt Intel-Mac
  • Steinberg Cubase LE 4 (Mac/PC) im Lieferumfang enthalten
  • Tascam Continuous Velocity Piano (PC) im Lieferumfang enthalten
  • 19-Zoll-Gehäuse (1 HE)

Link zum Hersteller

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Lesermeinungen (71)

zu 'Tascam US-1641 USB Audio Interface'

  • miralux   05. Nov 2007   22:00 UhrAntworten

    Auf dem Papier sieht diese Soundkarte ja wie auch bei meiner Tascam (US-122) sehr gut aus.

    Leider sind die Treiber nicht besonder gut und neue gabs auch schon länger nicht.

  • Marc Weissenberger   06. Nov 2007   01:25 UhrAntworten

    Ich hatte auch das US-122 und muss auch zugeben, dass die Treiber-Updates bei Tascam nicht besonders aktuell waren. Is ja auch klar, man soll sich ja den Nachfolger kaufen. Dennoch gab es dann bei mir massive Probleme mit meinem neuen Rechner, weil die das Tascam regelmässig zu Systemabstürzen führte.
    Mittlerweile bin ich auf das Toneport UX2 von Line 6 umgestiegen. Hat zwar kein Midi-Interface wie das US-122, liegt aber in der Latenz bei weitem unter dem von Tascam.
    Bin gespannt, was das Tascam US-1641 wohl kosten mag :-)
    Dat wird nich billich

  • carlos (delamar)   06. Nov 2007   11:14 UhrAntworten

    Ne, ich schätze mal das Tascam US-1641 wird in einer anderen Preisliga als die US-122 liegen.

  • Markus   06. Nov 2007   17:57 UhrAntworten

    Das neue 1641 kostet 399€ und ist auch schon lieferbar, allerdings rät ein seeehr großes Musikhaus auf Anfrage von mir ab, das Ding zu kaufen. Die Qualität kann wohl gar nicht überzeugen ...

  • carlos (delamar)   06. Nov 2007   21:00 UhrAntworten

    Hui, EUR 399,- ist eine Kampfansage seitens Tascam. Aber bei der Vielzahl an Features könnte das schon knapp in Sachen Quali werden.

    Andererseits haben große Musikhäuser meistens keine Ahnung von nichts :)

  • Markus   07. Nov 2007   00:25 UhrAntworten

    In diesem Fall glaube ich es - ist der Verkäufer meines Vertrauens ;-)

  • carlos (delamar)   07. Nov 2007   11:10 UhrAntworten

    Was war denn die genaue Aussage?

  • Markus   07. Nov 2007   11:27 UhrAntworten

    Brauchbare Preamps aber grottenschlechte Treiber und Stabilität ...

  • carlos (delamar)   07. Nov 2007   11:36 UhrAntworten

    Aha, verstehe. Dann kann ja noch einiges passieren, denn solange die Hardware gut ist, können die Treiber nachgebessert werden.

    Allerdings sind die Kommentare von miralux und Marc da nicht gerade vielversprechend!

  • Blui   07. Nov 2007   14:57 UhrAntworten

    Was gäbe es denn sonst in der Art? Meine Liebste sucht als Weihnachtsgeschenk noch etwas in der Art des US-144. Fürs Homerecordung halt.

  • Christian   07. Nov 2007   15:44 UhrAntworten

    Wieviel Eingänge und Ausgänge werden denn gesucht? Für Gitarristen und Bassisten akann ich nur die Line6 Teile empfehlen (Toneport)

  • carlos (delamar)   07. Nov 2007   15:57 UhrAntworten

    Ich habe gerade einen Testbericht über die Mackie Satellite veröffentlicht...die kostet nur EU199,- und bietet viele Features fürs Geld und guten Klang. Ist allerdings auf nur zwei Eingänge beschränkt!

    Mackie Satellite Testbericht

  • Bernd   13. Dez 2007   22:23 UhrAntworten

    Seruvs,
    hab mir das US-1641 Interface gekauft. Macht einen sehr guten Eindruck, gerade die Preamps sind geradezu kristallklar für diese Preisklasse! Sehr niedriger Rauschpegel, und sogar ein hauch von "Transparenz" erkennbar. Da muss ich also dem großen Musikhaus widersprechen (ich glaube zu wissen welches, ich hab das Interface dort gekauft) .

    Allerdings kann an der Treibergeschichte was nicht stimmen. Ich kann seltsamerweise nur in 44,1 und 48 khz aufnehmen. Bei 88,2 und 96 khz fängt der eingespielte ton schon beim abhören unglaublich an digital zu verzerren, also man kann hören, dass es an der Abtastfrequenz liegen muss. Das ankommende Signal wird bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.
    Wie gesagt, mit 44,1 und 48 khz perfekter klang. Aber eigentlich habe ich das Interface nicht gekauft, um auf die gute Auflösung von 96 khz verzichten zu müssen.

    Ich werde morgen mal bei Tascam anrufen, und mich da schlau machen. An der mitgelieferten Cubase 4 LE kanns nicht liegen, da auch andere Programme diese Störung bei 96 khz so erzeugen.

    Grüßle,
    Bernd

  • Markus   13. Dez 2007   22:37 UhrAntworten

    Im Magazin "Tools" war auch ein Test des Tascam, die den Preamps gute Qualität bescheinigten. Der Treiber scheint aber wirklich das Problem zu sein, denn auch die Gesamtlatenz bewegt sich wohl um die 12ms, was nicht unbedingt zeitgemäß ist. Der Treiber ist allerdings keine Eigenentwicklung von Tascam, sondern von Ploytec (http://www.usb-audio.com) lizenziert, die auch USB-Treiber für andere Hersteller gebaut haben.

  • carlos (delamar)   13. Dez 2007   22:58 UhrAntworten

    Ah, schön einen Erfahrungsbericht von einem Nutzer zu lesen. Ich bin gespannt, ob man den Treiber noch gefixt bekommt bei Tascam.

    Das war in der Vergangenheit ja oft ein Problem.

    @Bernd: Halt uns doch bitte auf dem Laufenden, und danke!

  • Bernd   14. Dez 2007   11:02 UhrAntworten

    Hallo,

    das kann sich wohl alles etwas hin ziehen. Tascam beschäftigt in Deutschland nur einen einzigen Support Mitarbeiter, der per Telefon auch großzügig von 10-12 und 14-16 Uhr erreichbar ist (oder sein sollte).
    Naja und leider bin ich nicht der einzige auf dieser Welt mit einer Frage an diesen Herrn.

    Also, bis demnächst dann!

  • carlos (delamar)   14. Dez 2007   11:22 UhrAntworten

    Danke fürs Feedback und viel Glück mit dem Herrn vom Support. Ein einziger Mitarbeiter ist nun nicht gerade viel. :/

  • Markus II   18. Dez 2007   03:22 UhrAntworten

    Sachmal Bernd, ist das Mac oder PC? Hast Du schon andere USB Anschlüsse (PCI USB Karte oder so) ausprobiert?

  • Bernd   18. Dez 2007   11:48 UhrAntworten

    Servus,

    Problem besteht auf einem Mac (iMac Core2Duo 2,0 GHz, OSX 10.4.10). Ein anderer Rechner steht mir momentan nicht zur Verfügung, ums zu testen....

    Hab mich mitlerweile an den Email-Support gewandt. Kam natürlich noch keine Antwort... mal schaun was da so passiert.

  • carlos (delamar)   18. Dez 2007   12:35 UhrAntworten

    Sehr ärgerlich eine solche Support-Geschichte. Aber leider ist das recht oft so...man muss heutzutage schon dankbar sein, wenn der Support-Mitarbeiter überhaupt die eigene Sprache spricht :)

  • Norbert   19. Dez 2007   02:14 UhrAntworten

    Ich hatte mit meiner TASCAM immer nur Ärger.

  • christof   21. Dez 2007   10:38 UhrAntworten

    blöd das mit den Treibern! Bernd, kannst Du nicht die Latenz durch die interne Puffersteuerung ändern? 12ms ist schon richtig viel. Trat die Latenz beim Overdubben (eingang) oder beim Monitoring (ausgang) auf?

  • Philipp   25. Dez 2007   16:01 UhrAntworten

    Hallo,
    ich habe vor mir das Tascam US 1641 zu kaufen, allerdings klingen eure Bedenken bezüglich der Latenzzeit bzw. der Treiberschwächen ja nicht sehr vielversprechend. Was mich aber am meisten beschäftigt: kann man mit dem Teil 8 oder gar 10 Kanäle unabhängig voneinander auf verschiedene Cubase-Spuren bringen, oder liefert die USB-Übertragung lediglich einen Komplettmix der Eingangskanäle, der dann auf eine Spur in Cubase gebracht werden kann?
    Gibt es alternative USB-Interfaces, die 8 oder mehr Spuren getrennt übertragen können? Ich habe nämlich leider kein Firewire am Laptop...
    Grüße Philipp

  • Markus   25. Dez 2007   20:07 UhrAntworten

    Nee, da kommen schon die Einzelsignale an - wäre sonst ja nur ein Mixer :-)

    Alternativen wären das Motu 828 Mk II, das als USB-Version sehr günstig ist, allerdings auch nicht sehr beliebt. Und von Line 6 gibt es noch das UX8, worüber aber noch nicht sehr viel bekannt ist.

    Ich würde zu einer Firewire PC-Card für deinen Laptop raten (kostet um die 25€, aber darauf achten, dass es ein Texas Instruments Chipsatz hat) und ein Firewire-Interface nehmen - das ist einfach problemloser. ESI Pro hat schon über ein Jahr ein (sehr interessantes) USB Interface angekündigt esi-audio.com/products/esu1808/dessen Verfügbarkeit aber wegen Treiberproblemen immer wieder verschoben wurde ...

    Markus

  • Philipp   28. Dez 2007   00:10 UhrAntworten

    Vielen Dank für die Auskunft! Ist die Latenzzeit von 12ms sehr schlimm? Nervt einen das mit der Zeit, oder merken das wirklich nur Profis? Mein Laptop hat keinen Slot für eine PC-Card (zwecks Firewire)...Gibt es da Alternativen? Besten Dank schon im Voraus

  • Markus   28. Dez 2007   00:31 UhrAntworten

    Na, einen Slot - egal ob PC-Card oder PCMCIA hat dein Laptop bestimmt und ja, 12ms sind schon viel und nicht unbedingt zeitgemäß - ich merke es zumindest ... ich fühle mich so bis 7ms ganz wohl. Das hängt aber auch wieder von Einsatzzweck ab - wenn man nur Direct-Monitoring macht, kann einem die Latenz wurst sein, beim Einsatz virtueller Instrumente oder Verstärker-Plugins wie Guitar Rig ist geringe Latenz schon sehr wichtig.

  • carlos (delamar)   28. Dez 2007   02:00 UhrAntworten

    Die meisten Menschen können Latenzen ab 7-8 ms schon deutlich wahrnehmen.

    Man kann mit 12ms durchaus leben, aber geringere Latenz ist auch deutlich besser. Wie Markus schon sagte: Bei Direct-Monitoring (also direktest Durchschleifen des Audiosignals von Eingangs- in Ausgangskanälen) ist es eigentlich gar kein Problem.

    Beim Nutzen von VSTi schon eher, aber noch verkraftbar...(wobei der Groove durchaus schonmal flöten gehen kann).

    Ich selbst würde heutzutage nicht mehr auf meine 1,5-3ms Latenz verzichten wollen, die habe ich aber auch teuer erkaufen müssen.

  • Markus   28. Dez 2007   10:33 UhrAntworten

    1,5-3ms sind natürlich schon ein Spitzenwert, der auch die CPU ziemlich beansprucht. Diese sehr geringen Latenzen liegen im Bereich von Hardware-Synthesizern oder Gitarrenmodellern wie dem Line6 Pod - auch diese "echten" Geräte haben Latenzen. Nur so zur Info für Philip.

  • christof   30. Dez 2007   21:35 UhrAntworten

    Also Freunde, die Latenzzeit hat eigentlich in diesem Falle nichts mit USB zu tun. Lieber Philip, USB 2.0 reicht völlig aus. Wenn man 8 Kanäle mit 96kHz und einer wirklich amtlichen Tiefe von 24 Bit parallel einspielt (was unter uns gesagt, sowieso ziemlich hoch gegriffen ist), kommt man auf gute 3,5 MB/sec Durchsatz. Das schafft USB 2.o locker.
    Wie hier schon einige schlaue Leute geschrieben haben, es kommt auf die Treiber drauf an. ob die zero/low latency und asio2 unterstützen. Aber das beste sind Erfahrungswerte. - wenn möglich von Leuten, die sich auskennen. Gute Programme wie Cubase können sich eigentlich hervorragend auf die Eigenschaften der Audio.interfaces einstellen (Buffer-regelung, etc..) viel Erfolg noch und keep tuned.

  • christof   30. Dez 2007   21:56 UhrAntworten

    sorry, jetzt hab ich mich vertippt! bei 8 spuren sind es ca.4,5 MB/sec. sorry!

  • Markus   30. Dez 2007   22:08 UhrAntworten

    Hat sie auch nicht, wenn die Hersteller ihre Treiber in den Griff bekommen und da gibbet es halt Probleme - nicht nur bei Tascam. Auch Motu und Line6 haben da Probleme (Stichpunkt Chipsatzproblematik)

    Markus

  • christof   30. Dez 2007   22:22 UhrAntworten

    will nicht nerven, nur für die puristen: auch bei einer Abtastung bei 192kHz (die nicht mal bei vielen Musikstudios gängig ist) kommt man auf 8,8 MB/sec Durchsatz. Ein vernünftiger high-speed USB2.0 schafft mit geschirmten Kabel 57 MB/sec -jedenfalls ist das die offizielle Spezifikation.
    nur als Vergleich: die normalen pobligen ide platten bringen gute 25MB/s auf die Beine.

    Also nur mut zu usb! aber bitte auf "high-speed" achten. "Full-Speed" schafft nämlich nur 1,4MB/s! Dann musst du dich bei 8 Spuren stereo halt auf 44,1kHz begnügen. (immerhin CD-Qualität)

  • Markus   30. Dez 2007   22:26 UhrAntworten

    Das nützt dir aber nix, wenn die Treiber nicht mitmachen!

  • christof   30. Dez 2007   22:35 UhrAntworten

    weiß schon. find nur, es helfen manchmal einfach Zahlen. Wie gesagt, wegen den Treibern braucht man da eben Erfahrungswerte.

  • christof   30. Dez 2007   22:38 UhrAntworten

    zb würde es sich lohnen, das mal bei 44,1 kHz zu probieren. Falls es hier latenzfrei funktioniert, könnte es sein, dass das 1641 vielleicht nur full-speed usb hat! In der Anleitung steht da nämlich nix von high-speed.

    Wie ist es auf der Verpackung? steht da was? (ist im UBS-Logo integriert)

  • carlos (delamar)   31. Dez 2007   14:23 UhrAntworten

    Rein rechnerisch und auf dem Papier gibt es nichts gegen USB zu sagen und ich bin sicher, dass es sogar gut funktionierende Hardware gibt auf dem Markt.

    Aber die Programmierung der Treiber ist absolut wichtig. Wenn die nicht richtig programmiert wurde, dann reicht auch die dickste Leitung nicht mehr aus.

  • Jan   02. Jan 2008   19:57 UhrAntworten

    Hey,

    Ich habe eine Frage zu dem Gerät ;)

    Wenn ich es richtig verstanden habe, kann ich mit 16 Spuren gleichzeitig .. z.b bei einem Konzert, aufnehmen .. oder?
    Also die 8 XLR Eingänge und die 6 Klinken Eingänge?!

    Vielen Dank für eine Antwort im Vorraus,

    Viele Grüße

  • Marc Weissenberger   04. Jan 2008   18:08 UhrAntworten

    Zu Christian,
    habe selbst das Line 6 von Toneport und muss sagen, dass es in dieser Preisklasse schon ne starke Nummer ist. Also Treiber- und Latenztechnisch gesehen, gibt es da nix zu meckern. Tascam hat zwar mehr wert auf solide Verarbeitung gelegt (Alugehäuse, schwere Podies etc) aber das nutzt nicht viel, wenn der rest nicht stimmt. Das Line6 ist eher ne Plastik-Fantastic-Variante, gibt dafür aber korrekte Sounds wieder, ohne Latenzprobleme oder Hardwarekonflikte

  • christof   05. Jan 2008   00:41 UhrAntworten

    Hi Jan,
    ne das Ding kann max 8 Spuren gleichzeitig. Also einen Kanal entweder jeweils symetrisch oder unsymetrisch.
    Gruß,
    Christof

    @ Marc: welches Teril von Line6 hast Du denn genau?

  • Marc Weissenberger   05. Jan 2008   14:12 UhrAntworten

    @ christof:
    Ich hab das Toneport UX2

  • Markus II   07. Jan 2008   00:07 UhrAntworten

    Jan,

    mit dem US1641 kannst Du max. 16 Spuren gleichzeitig aufnehmen, 8 über die Mikrofoneingänge, 6 über die Lineeingänge und 2 über den Digitaleingang. Reicht für 'ne Band.

    Mal an alle: Gibt es hier jemanden, der mit dem US-1641 unter Windows Probleme hat?

  • Philipp   07. Jan 2008   05:44 UhrAntworten

    Hallo,
    habe mir das Tascam gekauft. Man kann die Latenzzeiten auf 7ms runterstellen. Ist ein ganz guter Wert für den Preis- denke ich...Außerdem ist eine sehr gute Funktion, die der Toneport (glaube ich) nicht hat, dass man den Input des Interfaces und des Computers auf den Kopfhörer und die Monitore regeln kann. Sonst habe ich leider noch nicht rausgefunden, wie ich mit Cubase das Eingangssignal für jeden einzelnen Kanal "optisch" (also mit diesem Lautstärkebälkchen) einstellen kann. Es wird immer nur der 1.Kanal angezeigt...Grüße Philipp

  • arnold   08. Jan 2008   08:53 UhrAntworten

    hallo,
    wir (band) arbeiten seit ca 4 wo mit dem tascam an unserer cd (nur direkt monitoring) und sind im großen und ganzen sehr zufrieden.

    ich denke man soll beim gerät nie das preis - leistungs - verhältnis vergessen. die karte bietet für 400 € einfach recht viel.

    sehr gute qualität kostet eben!

  • carlos (delamar)   08. Jan 2008   21:41 UhrAntworten

    Da hast Du vollkommen Recht Arnold. In Sachen Preis- Leistung liegt die Karte sicherlich ganz weit oben.

    Und 7ms Latenz scheint mir ehrlich gesagt auch super bzw. ausreichend zu sein.

  • Mr. B   09. Jan 2008   18:32 UhrAntworten

    Hi, ich hatte auch schon überlegt mir das Gute gerät zuzulgen, habe allerdings keine lust ewig auf neue treiber zu warten. Hat denn von euch schon jemand mal probiert einen externen treibe wie z.B. den frei erhältlichen tippach.business.t-online.de/asio4all/ASIO4ALL_2_8_Beta_2_English.exe
    zu verwenden.
    Würde mich mal interessieren ob das geht.
    Damit konnte ich die latenz meiner onboardsoundkarte auf knackfreie 2,9ms runterfahren.
    Ansonsten habe ich ja keine bedenken das das usb 2.0 mehr als in der lage ist die aufkommenden daten zu übertragen. Bei 14 audiokanälen x 192kHz x 24bit = (rund) 65Mbit/s. Wobei USB 2.0 Mit bis zu 480Mbit/s plusminus 240Mbit/s arbeitet. Allerdings ist das problem bei Laptopusern, das in deren Geräten aus stromspargründen nur eine festplatte mit 5400U/min eingebaut ist, welche mit der schreibgeschwindigkeit bei der oben erwähnten vollauslastung, wenn die daten ungünstig verteilt sind durchaus in die knie gehen kann und Jitterfehler produziert.

  • Markus II   10. Jan 2008   03:05 UhrAntworten

    Lieber Mr.B,

    ASIO4ALL stellt eine Verbindung zwischen WDM und ASIO her, das ist kein Treiber, sondern ein Adapter.

    Hier ein paar Links:

    ASIO: de.wikipedia.org/wiki/Audio_Stream_Input/Output
    USB: de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus
    Festplatten: de.wikipedia.org/wiki/Festplatte
    Jitter: de.wikipedia.org/wiki/Jitter

  • Jan   14. Jan 2008   19:57 UhrAntworten

    hey,

    Nun habe ich auf meine Frage zwei verschiedene Antworten bekommen ;)
    Kann ich nun 8 Spuren oder 16 Spuren gleuchzeitig aufnehmen?

    Und dann noch eine .. denke dann ist mein Anliegen auch geklärt ;)

    Kann ich aus den Direct-Outs von unserem Mischpult direkt in den tascam rein .. z.B mit nem multi-core verbunden .. und aufnehmen?

    Wir haben folgendes Mischpult:
    Soundcraft Spirit FX-16
    musik-service.de/PA-Mischpulte-Spirit-FX-16-prx18736de.aspx

    Und ein Bild von hinten:
    jam.se/images/FOLIO_FX16_BACK_PANEL.gif

    Also zusammengefasst .. Wir wollen bei einem Live Gig direkt mit dem Tascam aufnehmen und troßdem noch über unser Mischpult spielen.

    Danke im Vorraus,
    Jan

  • arnold   15. Jan 2008   08:31 UhrAntworten

    du kannst mit dem tascam grundsätzlich 16 spuren gleichzeitig aufnehmen (8xmikro mit preamps usw./2x z.B. Instrumente - regelbar/ 4x analog in/ 2x digital in). wie du mir dein problem schilderst hast du also 14 analogeingänge zur verfügung (falls du einen ad wandler hast 16 ...)

    direkt out sollte grundsätzlich funktionieren (auch im mic-eingang des tascam) - deinem vorhaben steht grundsätzlich nichts im wege!

    ich kenne dein system nicht, ich rate dir aber, die latenz usw. rel. niedrig einzustellen. eine qulitativ etwas schlechtere aufnahme ist immer noch besse wie eine 14 spuraufnahme in guter qualität, die durch fehler des systems (liveaufnahme!!!) unbrauchbar geworden ist ...

    schönen gig und viel spaß

    arnold

  • arnold   15. Jan 2008   08:46 UhrAntworten

    nachsatz zu vorher:

    ich meinte natürlich die latenz hoch(!) einzustellen ...... du weißt schon was ich meine ...... einfach das system nicht zu stark belasten ..... :)

  • Jan   15. Jan 2008   12:25 UhrAntworten

    ok danke für die schnelle antwort!

    aber ich bruache keinen preamp zwischen dem mischpult aus dem ich komme und dem tascam?

    grüße

  • arnold   15. Jan 2008   12:45 UhrAntworten

    normalerweise nicht. dein mischpult (ich kenne es leider nicht genau) sollte beim direkt out 0 DB aussteuern. achtung: manche mischpulte sind pre/post umschaltbar. ich empfehle pre! so pegelst du nur das signal mit "gain" aus, der fader hat aber auf das signal, welches die soundkarte erhält, keinen einfluß (im gegensatz zu post ... je nach mischpult eben ...).

    noch etwas: wenn du auch in die mic in kanäle gehst, natürlich NICHT 48V Phantomspeisung einschalten ...

    wichtig: probiert das ganze vorher im proberaum aus! für mich z.b. ist "technischer stress und unsicherheit" vor einem gig immer scheiße - ihr könnt euch so auf das wesentliche konzentrieren - musik!

    lg

  • arnold   15. Jan 2008   13:22 UhrAntworten

    nachsatz zu vorher: informiere dich (z.b. tascam.de) über die eingangsdaten der kanäle. du mußt event. beim aussteuern etwas weniger geben, damit du nicht übersteuerst - je nach kanal ...

  • Pascal   19. Jan 2008   01:57 UhrAntworten

    Ich habe das das us-1641 gekauft und betreibe es unter Windows Vista Buisness. Jedoch stockt der Ton immer beim abspielen von Audiodateien oder beim Click von Cubase.
    Weis jemand woran das liegen kann?
    Die Prozessorleistung und der RAM-Gebrauch ist immer unter 50%.
    danke...

  • arnold   11. Feb 2008   16:34 UhrAntworten

    hallo!

    weiß jemand, läußt tascam us 1641 auch unter linux????

    danke ...

  • carlos (delamar)   11. Feb 2008   17:46 UhrAntworten

    @Pascal:
    Hast Du vielleicht ein Tool wie Everest laufen? Das macht bei mir nämlich genau solche Probleme.

    @arnold:
    Habe ein bisserl in Google nach Linux Treibern für das Tascam gesucht, habe aber nix gefunden...

  • Markus   11. Feb 2008   17:52 UhrAntworten

    Mit der Linux-Unterstützung von Multi-Channel Interfaces sieht es derzeit immer noch ganz schlecht aus. Auch betagtere Interfaces wie das Motu 828 Mk II werden noch nicht unterstützt, bestenfalls gehen die ersten beiden Ein- und Ausgänge ...

  • carlos (delamar)   11. Feb 2008   19:56 UhrAntworten

    Ich denke Linux hat noch einen langen Weg zu gehen, bevor es für Video und Audio Anwendungen wirklich reif wird.

    Hauptsächlich liegt dies aber an mangelnder Unterstützung seitens der Hersteller

  • arnold   14. Feb 2008   07:08 UhrAntworten

    habe mich mit tascam direkt in verbindung gesetzt und folgende antwort erhalten (falls es noch jemanden interessiert ...)

    Eine Linux-Unterstützung ist von unserer Seite her aufgrund der immer
    noch sehr geringen Anwenderzahl im Audio Bereich derzeit nicht geplant.

    Soweit mir bekannt ist gibt es im Rahmen des Alsa Projektes versuche die
    Treiber für das US-122L und das US-144 zu erstellen. Da die Treiber für
    des US-144 denen des US-1641 sehr ähnlich sind könnte es durchaus
    möglich sein, dass sich diese dann adaptieren lassen.

    thread.gmane.org/gmane.linux.alsa.devel/49339/focus=49344

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Born
    Product Manager
    TASCAM Division

    lg

    arnold

  • carlos (delamar)   14. Feb 2008   11:24 UhrAntworten

    Danke für die Info, Arnold!

  • Pascal   15. Feb 2008   12:50 UhrAntworten

    @ carlos: nein, habe ich nicht. Aber ich habe die Energie-einstellungen bei meinem Notebook geändert und jetz geht es. Warum weis ich auch nicht :P)
    Danke

  • carlos (delamar)   16. Feb 2008   13:32 UhrAntworten

    ah, interessant. muss ich mir mal merken :)

  • arnold   18. Feb 2008   13:59 UhrAntworten

    ich wollte @ pascal was schreiben.
    mein acer notebook schien den geist aufzugeben. die tastatur u. maus/touchpad funktionierten nicht mehr. kein forum wußte antwort ...

    ich setzte das notebook komplett neu auf - ohne erfolg ...

    lösung des problems (nach vielen tränen und tagelangem herumprobieren ........): der akku schien nicht mehr 100% zu funktionieren. also akku raus und drausen lassen - und das ding geht wieder perfekt!

    da soll einer schlau draus werden ...

    lg arnold

  • Nizzy   20. Jul 2009   15:49 UhrAntworten

    Hallo

    Ich plane, diese Tascam-Karte zu kaufen. Primär habe ich zwei Benutzungsfelder dafür:
    > Live-Einsatz/Konzerte: für diese Anwendung scheint die Karte offenbar perfekt zu sein. oder?
    > Homestudio-Einsatz: Ich produziere und recorde hauptsächlich rap. Dafür spiele ich zuerst einen Beat ein (ableton live 8.0), dies v.a. mit VST-Instrumenten. Danach wird aufgenommen.
    - Ist die Latenz gering genug, um die VST-Instrumente mehr oder weniger angenehm einspielen zu können?
    - Kann ich dann, beim recorden, den Beat auf den Kopfhörern laufen lassen, aber trotzdem dazu noch zero-latency meine Stimme hören - also einfach so halt, wie man es von einer normalen Soundkarte erwarten dürfte?

    Ich bin ganz gespannt auf eure Antworten, und wünsche einen sonnigen Tag!

    Nizzy

    P.S. An den Forumbenutzer, der sich überlegt hat, das Alesis iO26 zu kaufen: Tus nicht. Ich spreche aus Erfahrung. Ein Jahr nach dem Kauf (nach Garantie-Ablauf) wirst Du es hassen ...

  • Markus   20. Jul 2009   16:01 UhrAntworten

    Naja, die Frage ist, ob du als Rapper so viele Eingänge benötigst und ob da nicht ein 2-Kanal Interface ausreichen würde. Deine Fragen können allesamt mit JA beantwortet werden.

    Zero-Latency ist bei nahezu jedem Interface möglich, du weißt aber, dass du damit keine Effekte deiner DAW auf deinen Gesang legen kannst, während Du diesen aufnimmst !? Zero-Latency bedeutet nur, dass dein Eingangssignal an deiner Software vorbei wieder an einen Ausgang geleitet wird.

    Zum Thema Alesis: Wir haben doch in Deutschland 2 Jahre Gewährleistung und wenn man bei den großen Musikversendern kauft, meist sogar 3 Jahre ...

  • asdfasdf   26. Feb 2010   17:24 UhrAntworten

    Vielleicht liest das noch wer, obwohl die Diskussion ja schon was her ist:

    Beim Tascam US-1641, ist da ein AD-Wandler integriert?
    Also kann ich das Mikro ins Tascam und von da aus direkt in den Computer geben, oder braucht man noch andere Elemente damit das funktioniert?

    Danke
    Chris

  • Fischersfritz   13. Mrz 2010   19:20 UhrAntworten

    Spontanes stoppen der Aufnahme TASCAM US-1641

    Tascam Treiber V2.00 installieren. Energie- und Bildschirmschoner deaktivieren. Bei mir scheints zu wirken. Der Virenscanner muss ich nicht mal deaktivieren.

    Ps: Das Teil liefert genügend gute Aufnahmen.

  • Nomis   17. Apr 2010   10:19 UhrAntworten

    Hallo!
    Ich hab da ein paar Probleme:
    1. Ich kann mit dem Tascam 1641 nur auf höchster Latenz aufnehmen, weil es sonst knackt.
    2. Cubase stürzt öfters ab. Der Computer zeigt dann "schwerer Fehler" an. Dieses Problem hielt sich in Grenzen, als ich noch mit meinem Notebook (Windows Vista) aufgenommen hab. Jetzt habe ich allerdings nen neuen Rechner (Windows 7), und da passiert das eigentlich ständig! Kann das am Treiber vom Tascam liegen? Ich hab mir auf der HP von Tascam den 64 Bit Treiber runtergeladen... hat da schon jemand Erfahrung mit gemacht?

  • SOUDSTALYON   15. Dez 2010   12:42 UhrAntworten

    this is crazy.....

    this tascam 1641 is a kick in ur ass... no chance how to make it work with mi imac
    os x 10.6.4 !!!
    do some one have a driver link for this product ?????

  • Andre K   01. Jul 2011   12:09 UhrAntworten

    Ist zwar schon was älter das Thema, aber mti den aktuellen treibern gibt es keine Probleme mehr mit dem US-1641!

  • jo   30. Apr 2014   13:48 UhrAntworten

    recording über hardware monitoring!! = die lösung

    drums - pc
    bass-pc.

    dann gitarre über die potis monitor und input
    computer so einstellen das ihre den sound (auch vocals etc ) hören könnt. (dig.mischer) sound ist also perfect abgestimmt mit effecten..man kan das sehr sparsam dosieren. drums und bass lasse ich über den pc abspielen dazu kann ich nun singen.
    ...wenn der sound am tascom richtig gemischt wurde..d.h. original mic signal das über einen externen mischer mit den effecten versehen wurde...das gleiche bei der gitarre.
    voraussetzung ist allerdings ein digitalles mischpul oder ein analoges mit effecten für z.b. gesang gitarre etc....

    über das hardware minitoing 0!!!! latenz...dann recoring starten input signal an..- das an kanal übergeben...recording scharfschalten ...nicht den kanal nach dem recoring kanal aufziehen,-das kommt später beim mischen bzw. mastern.

    man kann nun das latenzfrei mic signal hören und mit dem sound aus der daw so mischen,
    das man einwandfrei damit LIVE spielen kann....es kommt auf die richtige
    mischung der potis monitor und input computer an!!!

    ztum mischen(abhören einfach die potis neu so justieren das man einen fetten sound bekommt. kanal(mic) freigeben zum abhören, kanal hochziehen (war vorher zum recording unten!!)...mischen ggf. potis monitor und input computer
    nach justieren. bei mir sind dann beide potis voll offen!!

    beim recording steht moniter auf ca voll nur input
    computer regel ich zurück aufca 1-2 uhr....

    testet es mal, wie gesagt es benöigt ein mischpult annalog oder digital und analoge signale latenzfrei direct mit
    efeecten zu recorden...über das tascam 1641 gehts auch,-
    nur dann nur das reine mic signal die effecte müsste ihr nach dem recording dann dazu mischen.....

    ich finde die lösung perfect...nach x jahren nutzung..:)

    jo

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