Tangible Arpeggio: Tragbarer Arpeggiator & Step-Sequenzer

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Tangible Arpeggio

Tangible Arpeggio

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Wundertüte – Tangible Arpeggio

Mit diesem handlichen Helferlein kannst Du bis zu 512 deiner gespeicherten Patterns aneinanderreihen und abspielen lassen. Für die Arpeggien stehen die klassischen Kombinationen hoch und runter sowie eine zufallsgenerierte Reihenfolge zur Verfügung. Die Kreation und Speicherung der Sequenzen erfolgt nahtlos, während ein Pattern abgespielt wird.

Die Anschlüsse des Tangible Arpeggio sind durchaus bemerkenswert: MIDI-Daten gelangen über eine 5-polige MIDI- und eine USB-Buchse hinaus und hinein. Doch auch ein Ein CV/Gate-Output ist an Bord, um modulare Synthesizer und Systeme anzusteuern. Weiterhin wird per Gate In/Out die Synchronisation mit analogen Gerätschaften hergestellt.

Tangible Arpeggio

Tangible Arpeggio

Ein einfacher virtuell-analoger, monophoner Synthesizer mit zwei Oszillatoren ist an Bord, damit die Sequenzen auch gleich vertont werden können – natürlich eher zum schnellen Überprüfen der erstellten Patterns (oder für Jams à la Trio – da da da ;). Die Wiedergabe erfolgt über eine 3,5- bzw. 6,3-mm-Buchse oder den integrierten Lautsprecher.

Tangible Arpeggio: Features

  • Arpeggiator und Step-Sequenzer
  • Stromspeisung per Batterie oder Netzteil
  • Arpeggio-Richtungen: ↑, ↑↓, ↓, ↓↑ und zufallsgesteuert
  • Verstellbare Notenlängen und Rests
  • Bearbeitung ohne Unterbrechung der abgespielten Arpeggien
  • Verkettung von bis zu 512 Patterns
  • Inter monophoner Synthesizer
  • USB & MIDI I/O, CV/Gate Out, Gate I/O
  • Audioausgänge in 3,5 mm und 6,3 mm
  • Lautsprecher integriert

Tangible Arpeggio: Preis & Verfügbarkeit

Der Tangible Arpeggio wird voraussichtlich ab dem 29. September 2015 zum Preis von 199,- US$ über die Website des Herstellers Tangible erhältlich sein. Auf der Kickstarter-Projektseite gibt es Specials für »early birds«.

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Lesermeinungen (2)

zu 'Tangible Arpeggio: Tragbarer Arpeggiator & Step-Sequenzer'

  • Meckerfritze   20. Aug 2015   02:50 UhrAntworten

    ICH MEINE, das dieses Gadget 0,0 % Sinn macht.
    Ein paar "Tüdelüü-Up/Down/Ping-Pong Arps" mit erzeugen zu können ( was einem in 100.000 Plug-In`s hinterher geschmissen wird), ist ungefähr sooo aufregend, wie mit einem Stimmgerät eine einzelne (E)- Saite "auf Verdacht" zu stimmen !
    Sorry, dieses Ding macht keinen halbwegs ernsthaften/oder langfristig spaßigen Sinn und ist höchstens für einen kurzen Moment des Zeitvertreibs in der U-Bahn "lustig"- aber jeder Euro der dafür ausgegeben wird, ist schon einer zuviel !!!
    Da gab es schon Geräte vor 20 Jahren (mit den portablen Yamaha Q&Y- Serien, die von einer Sound-Engine+ Analog-Synth+ PCM Samping-Synthese+, 8-16x Sequenzer+28x Ployphonie+ DSP Effekte+ integrierten Sampler, 2000xMal mehr auf den Kasten hatte, also dieses "Nintendo/Tüdelüüü-Spielzeug".
    Meiner Meinung nach pure Geldverschwendung für absolut "Nichts", was man am heimischen PC auf Millionen Portalen nicht auch völlig umsonst bekommt !"
    So spannend, wie der FM-Ton einer Wahlwiederholung und so "sinnvoll" wie "Regenwasser beim Tauchen" !

    • Felix Baarß (delamar)   20. Aug 2015   10:34 UhrAntworten

      Hallo Meckerfritze,

      ich denke, dass Du das beabsichtige Nutzungsszenario des Geräts falsch einschätzt. Erstens sind es nicht nur ein paar Tüdelü-Arps, sondern auch frei benutzerdefinierbare Sequenzen in der chromatischen Skala, daher auch die kleine Klaviatur.

      Zweitens ist es nicht mit Plugins zu vergleichen - der Reiz ist ja gerade das Haptische und die Verwendbarkeit in Setups mit Hardware-Synth-Modulen & Co. - OHNE Computer. Daher auch CV/Gate und klassische MIDI-Buchsen.

      Drittens geht es hier ganz und gar nicht um die Klangerzeugung wie bei den Boliden von Yamaha, die Du genannt hast (ich schrieb bereits, dass der Sound sehr rudimentär und wohl eher zu Testzwecken gedacht ist), sondern um die Funktionalität als Arpeggiator/Sequenzer.

      Gruß,
      Felix

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