SPL Madison: MADI Interface mit je 16 Inputs & Outputs

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SPL Madison

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MADI Interface: SPL Madison

Hermann Gier von SPL umreißt die Philosophie des Geräts und lässt verlauten, dass das Konzept auf drei Prinzipien beruhe – einfache Bedienung, flexible Erweiterung, hochwertiger Klang. Darüber hinaus soll das Interface auch noch einen neuen Preisstandard in seiner Klasse setzen. Es bietet MADI-I/Os, analoge Multicore-I/Os (DB25) sowie Wordclock-In- und Output. Alle Sample-Raten von 44,1 bis 192 kHz werden unterstützt. Per MADI können bis zu vier Exemplare des Geräts an eine digitale Konsole, Audio-Router oder eine MADI-Steckkarte für PCs angeschlossen werden. So kannst Du maximal 64 Ein- und Ausgangskanäle nutzen, allesamt elektronisch isoliert und latenzfrei.

SPL Madison

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Bei der Entwicklung wurde besonderes Augenmerk auf die analoge Sektion des Madison gelegt. Die analogen Schaltungen werden mit einer vergleichsweise hohen Betriebsspannung von 36 Volt versorgt, um für ein sehr niedriges Grundrauschen und einen geringen Klirrfaktor zu sorgen. Insbesondere der weite Frequenzgang sorge für einen transparenten, »seidigen« Klangcharakter.

Ein Output-Level von bis zu +24 dBu wird geliefert, alternativ stehen Referenzpegel von 15, 18 und 22 Dezibel zur Verfügung.

SPL Madison: Preis & Verfügbarkeit

Für das bereits im Fachhandel erhältliche SPL Madison wurde eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.499,- Euro (inkl. MwSt.) gegeben, der Straßenpreis bei deutschen Musikalienhändlern liegt derzeit bei etwa 1.350,- Euro.

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