Serpent Audio Splice: FET-Kompressor für die Lunchbox

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Serpent Audio Splice

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Mit allem Pipapo: Serpent Audio Splice

Nach über einem Jahr der Forschung und Entwicklung wurde der Serpent Audio Slice geboren. Er soll »premium vintage sound« mit einem für ein Lunchbox-Modul beachtlichen Sortiment von Features verbinden, wobei die Möglichkeiten dieses kompakten Formats deutlich erweitert worden sein sollen. Neben den Reglern für die Eingangs- und Ausgangslautstärke gibt es die grundlegenden Parameter Attack, Release und Ratio. Auch ein Dry/Wet-Regler zum Überblenden von trockenem und komprimiertem Signal steht zur Verfügung.

Serpent Audio Splice

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Schließlich gibt es noch einen Hochpassfilter, der ab 150 Hz abwärts greift, einen Slam-Modus und eine Option zur Stereoverlinkung. Verschiedene Input- und Output-Sektionen des Signalpfads können miteinander »verschweißt« werden, was einzigartig sei und dem Splice seinen Namen gibt. Sehr auffällig ist das klassische VU-Meter.

Alle Komponenten im Audiopfad sind diskret aufgebaut, der Transistor-Output ist Class A, die Transistoren sind handselektiert und die Input/Output-Transformatoren sind speziell für dieses Modul gewickelt worden.

Serpent Audio Splice: Preis & Verfügbarkeit

Der Serpent Audio Splice wird am Stand von Professional Audio Design (PAD) auf der AES 2012 in San Francisco präsentiert. Die ersten Exemplare sollen ab Januar 2013 versandt werden können, bei Bedarf auch als aufeinander abgestimmtes Stereopaar. Ein Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.

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