RME MADIface USB: Portables MADI to USB Interface

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RME MADIface USB

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MADI to USB Interface: RME MADIface USB

Das RME MADIface USB ermöglicht simultanes Recording und Playback über je 64 Kanäle. Da das neue Gerät keine externe Interface-Karte mehr braucht, fällt der Preis beträchtlich niedriger aus. Das laut Hersteller robuste Gehäuse und die Stromversorgung via USB sind gute Voraussetzung für den mobilen Einsatz. Zwischen dem koaxialen und dem optischen Input wird dank »Seamless Redundancy« im laufenden Betrieb nahtlos umgeschaltet, wenn einer der beiden ausfällt. Die optischen und koaxialen MADI-Ausgänge senden simultan.

RME MADIface USB

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Die Treiberarchitektur für Windows & Mac OS X Mac bringt die schon von anderen Interfaces bekannte Routing-MAtrix und Mixer-Applikation Total-Mix mit. MIDI über MADI (hehe) zur Fernsteuerung anderer MADI-Geräte ist auch möglich. Darüber hinaus gibt es DIGICheck zur Audioanalyse.

Im eigenständigen Modus operiert das Gerät als Repeater, wobei die als Maximum angegebene Kabellänge von 100 m (koaxial) bzw. 2.000 m (optisch) effektiv verdoppelt wird. Da wie erwähnt die Inputs automatisch umschalten und beide Outputs gleichzeitig laufen, kann es auch als aktiver, Jitter-reduzierender Konverter zwischen optisch und koaxial oder vice versa genutzt werden.

RME MADIface USB: Preis & Verfügbarkeit

Das RME MADIface USB soll ab Mitte 2013 erhältlich sein, ein Preis wurde noch nicht bekanntgegeben. Auf der Musikmesse 2013 findest Du den Hersteller in Halle 5.1 am Stand B59.

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Lesermeinungen (8)

zu 'RME MADIface USB: Portables MADI to USB Interface'

  • christos mythos   10. Apr 2013   08:00 UhrAntworten

    lol für einen der keine ahnung hat was das ist, der weiss jetzt auch nicht mehr, was ist MADI, wo wird das verwendet und wofür ?

  • peter venus   10. Apr 2013   10:47 UhrAntworten

    dafür:
    http://en.wikipedia.org/wiki/MADI

  • michael   11. Jun 2013   14:31 UhrAntworten

    stolze 900 eier. wucher!

    • peter venus   11. Jun 2013   17:26 UhrAntworten

      für 128 Kanäle? denke schon dass das ok ist.

      • peter venus   11. Jun 2013   17:48 Uhr

        ...also ich meine: welche alternativen hats denn für madi um diesen preis, nochdazu als USB2 Variante, also potentiell für jeden Läppi tauglich.

  • michael   12. Jun 2013   18:43 UhrAntworten

    mir wurde gesagt, dass die madi-hardware im octamic xtc (ursprünglich als option geplant, nun von anfang an vorhanden) ca. 30 eur! kosten verursacht (da sei lagerhaltung, einbau etc. total ineffektiv). dann lassen die sich die entwicklung fürstlich bezahlen. das problem ist, dass sich madi früher nur an rundfunk und ähnliche kumpanen mit dank zwangsverpflichtungen nie versiegendem geldzufluss (für den sie haupts. peinlichen schrott produzieren) richteten. da ist das egal bzw. wird ein solcher preis erwartet, sonst nimmt man die hersteller nicht ernst. aber im homestudio? ich denke schon, dass in den nächsten jahren auch andere hersteller heir nachziehen, dann purzeln auch die preise.
    nächster schritt: das überteuerte alva-optical-zeug (auch rme..) braucht dringend konkurrenz. die denken wohl: ist ersatz für multicore, also kann man multicore-preise verlangen. traumhafte margen haben die da. unglaublich!
    besser wäre sowieso madi über lan gewesen, aber da könnte man ja allzu günstige kabel einsetzen....

    • peter venus   12. Jun 2013   22:45 UhrAntworten

      es hält dich ja keiner davon ab, billigeres equipment zu kaufen. adat findet man ja doch in diversen audiointerfaces...wobei auch dort bei entsprechend benötigter kanalanzahl das Portemonnaie schell recht leer werden kann. ich bin der Meinung, dass der preis hier gerechtfertigt ist, auch wenn ich es natürlich gerne günstiger sehen würde, da ich finde, das madi nur ein Zwischenschritt ist zu dem was da in zukunft kommt(Stichwort Dante oder Ravenna).
      wenn du aber ehrlich bist wirst du feststellen, dass man um 200,- nicht wirklich viele Kanäle oder features(das heist auch solide Treiber) geboten bekommt, in guter Qualität, bzw dass man selbst für 2i/o 500 euro ausgeben kann(siehe Apogee Duet).
      Und weiters: es sind nicht nur die hardwarekosten- Mitarbeiter und, ja, Research&development u.v.a Service müssen finanziert werden; nach meinem wissen fertigt RME auch nicht in China, wie diverse andere Hersteller es mittlerweile tun. Insgesamt muss ich also bei RME immer wieder feststellen, dass das preis-leistungsverhältnis im großen und ganzen stimmt. Ich bin nicht bei RME angestellt oder in irgendeiner Form dazu angehalten diese Firma zu verteidigen, aber ich stelle immer wieder fest, dass bei vielen Kollegen das Gespür für den Wert einer Sache oder eines Produkts abhanden gekommen zu sein scheint- und das wurmt mich manchmal doch sehr.

  • michael   13. Jun 2013   10:38 UhrAntworten

    naja, wenn man vergleicht: 8 mic preamps, class-compliant, 8 ads, 4 das, display, madi etc: 2000 eur - und dann dieses popelige madi-usb-interface mit einziger ergänzung: Redundanz/Parallelbetrieb für 900 eur, dann ist letzteres einfach hoffnungslos überteuert.
    allerdings bleibt noch abzuwarten, wie gut der xtc technisch wirklich ist, mit den pgas sollte RME ja nun genug erfahrung haben, allerdings soll wahrscheinlich der abstand zum teuren micstasy gewahrt bleiben (bis hin zu künstlichen Verschlechterungen) und so wird man sicher auf sinnvolle Dinge wie vollkommen getrennte Stromversorgung analog-digital (siehe Tascam DA-3000) umsonst warten. unverständlich ist auch, wieso trotz DSP an Bord keine usb-recording-funktionalität integriert ist.

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