Radial SixPack: Lunchbox mit 6 Slots

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Radial SixPack

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API 500 Rack x6: Radial SixPack

Das Radial Sixpack ist in 2 Millimeter dicken Stahl gekleidet und mit einer Einbrennlackierung versehen. Das soll für Langlebigkeit und für eine bessere Abschirmung vor magnetischen Streufeldern sorgen. Um das Eigenrauschen zu reduzieren, liegt das Netzteil extern und wird über einen fünfpolige XLR-Verbindung angestöpselt. Mit insgesamt 1.600 Milliampere – pro Einschub sind es also über 265 Milliampere – werden auch die hungrigsten Röhrenmodule ausreichend versorgt.

Radial SixPack

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Auf der Rückseite finden sich separate XLR-Inputs und -Outputs für jeden Slot, parallel dazu die großen Klinkenbuchsen. Sie können als multiple Ausgänge oder zum Patchen der Modulsignale untereinander genutzt werden. Für noch weiter fortgeschrittenes Arbeiten interessant: Zwei D-Sub-Schnittstellen erlauben die Integration in eine Workstation.

Vorne gibt es zwei XLR-Buchsen, die zum D-Sub oder zu den Inputs 1 & 4 geroutet werden können. So kannst Du Mikrofone meist deutlich komfortabler anschließen. Weitere Features umfassen Feed-Schalter, mit dem Du jeweils zwei Module seriell verschalten kannst, Link-Schalter zur Verschmelzung zweier Module für den Stereobetrieb und Omniports (Klinkenbuchsen für erweiterte Funktionalität).

Mit dem Tragegriff wird das Rack noch praxistauglicher und dank der optional erhältlichen Flansche kannst Du die Vorrichtung auch in deinem Studiotisch versenken oder in ein 19-Zoll-Rack einbauen.

Radial SixPack: Preis & Verfügbarkeit

Das Radial SixPack soll ab Januar 2013 erhältlich sein, wobei noch keine Preisempfehlung genannt wurde.

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