Radial JDX Reactor: DI-Box mit Cabinet-Simulation für die Lunchbox

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Radial JDX Reactor: DI-Box mit Cabinet-Simulation für die Lunchbox

Das Modul soll sich ideal für Anwendungsszenarien wie Film- und Computerspielmusik eignen, in denen es beim Recording auf einen konsistenten Klang über mehrere Takes hinweg ankommt. Das JDX wird von vielen arrivierten Künstlern wie Radiohead, Slayer, Dimmu Borgir eingesetzt. Laut Hersteller lassen sich die erstaunlichsten Resultate erzielen, wenn Du das JDX zwischen ein Topteil und eine Lautsprecherbox schaltest. So zeichnet es den Klang des Topteils auf, während die Blindleistung den Impuls der Lautsprecher aufnimmt. Fortgeschrittene Filter emulieren den Klang eines 4×12 Half Stack.

Radial JDX Reactor

Radial JDX Reactor

Für schnelle Tracks und Overdubs kannst Du Deine Gitarre in einen Verzerrer stecken, der dann zum JDX führt, um einen gleichbleibenden Klang zu konservieren, ohne dass Du jedes Mal das Mikrofon neu positionieren oder Variablen wie Raumakustik und die Einstellungen des Verstärkers mit einbeziehen musst.

Mit diesem Lunchbox-Modul können auch Bassverstärker einbezogen werden. Nutze die Standardemulation eines 4×12, um den robusten Mittenbereich eines SVT aufzuzeichnen oder erweitere die tieffrequenten Anteile mit dem entsprechenden Regler (»LF-EXT«). Einstellungen mit 100 und 300 Watt sind verfügbar. Der implementierte Tiefpassfilter zähmt den Sound allzu höhenbetonter Amps.

Das JDX ist zu 100% diskret aufgebaut und die Transformatoren sind isoliert, um den analogen Klang zu bewahren. Das modulare API-500-Format erleichtert das Reamping. Wie alle Lunchbox-Module des Herstellers ist das JDX abwärtskompatibel mit älteren Racks und nutzt gleichzeitig alle Vorteile des Radial Workhorse, inklusive der direkten Verbindung zum Mix-Buss und zum Omniport.

Radial JDX Reactor: Preis & Verfügbarkeit

Das Lunchbox-Modul Radial JDX Reactor ist für 319,- € im Fachhandel erhältlich.

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