PreSonus StudioLive 16.4.2AI: Mischpult mit mehr DSP & Integration

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PreSonus StudioLive 16.4.2AI

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Mischpult MKII: PreSonus StudioLive 16.4.2AI

Die bewährte Workflow bleibt beim PreSonus StudioLive 16.4.2AI im Grunde derselbe wie bei der ersten Generation (siehe PreSonus StudioLive 16.4.2 Testbericht), doch stehen jetzt weitaus mehr DSP-Power und Netzwerk-Optionen sowie eine engere Verzahnung von Soft- und Hardware zur Verfügung. Zu den Burr-Brown-Wandlern gesellt sich eine neue DSP-Architektur, die auf der 64-Bit-Engine der hauseigenen DAW-Software Studio One basiert. Die neuen Mixer bieten ein duales FireWire s800 Interface und einen Ethernet-Port in einer Erweiterungskarte, die sich gegen Steckkarten mit anderen Optionen wie Dante, AVB oder Thunderbolt austauschen lässt.

PreSonus StudioLive 16.4.2AI

PreSonus StudioLive 16.4.2AI

Es gibt nun doppelt so viele interne Effektbusse wie bei den StudioLive-Mischpulten der ersten Generation – zwei Reverbs und zwei Delays auf jedem dedizierten Bus. Zudem gibt es zwei komplette Sets aus parametrischen EQs und Dynamikeinstellungen für jeden Kanal und Bus. Damit lassen sich schnelle A/B-Vergleiche auf Knopfdruck (»Alt«, siehe Produktfoto) realisieren.

Nur ein Beispiel für die konsequentere Integration: Szeneneinstellungen des Mischpults lassen sich etwa in der Recording-Software Capture 2.1 mit abspeichern, woraufhin Du sie in Studio One laden kannst, um sie dort beim Arrangieren und Abmischen wiederherzustellen, inklusive aller Fader-Stellungen, Mutes, Panning und der FX-Sends. Darüber hinaus kannst Du die Einstellungen des Fat Channel können in das neue Fat Channel Native Effects Plugin von Studio One laden.

PreSonus StudioLive 16.4.2AI

PreSonus StudioLive 16.4.2AI: Preis & Verfügbarkeit

Das PreSonus StudioLive 16.4.2AI wird wie seine beiden größeren Brüder im vierten Quartal 2013 auf dem Markt erscheinen, wobei ein Straßenpreis von 1.995,95 US$ empfohlen wird.

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