Presonus FireStudio Project

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Presonus FireStudio Project

Das Presonus FireStudio Project bietet folgende Features:

  • acht Neutrik-Combo-Buchsen
  • acht symmetrische D/A-Ausgänge
  • einen Main- und einen Kopfhörerausgang, beide mit Hardware-Lautstärkeregler
  • Zwei symmetrische Analog-Inserts
  • MIDI- und S/P-DIF In/Out
  • DICE II-Hochleistungs-Chipsatz
  • JetPLL™-Jitter-Reduktion
  • XMAX Class-A-Mikrofonvorverstärker
  • latenzfreiee DSP-Mixer/Router
  • interner Flash-Speicher
  • achtkanalige Aussteuerungsanzeige
  • paarweise schaltbare Phantomspeisung
  • interne IEC-Netzteil

Das Presonus FireStudio Project ermöglicht durch die Verwendung von internem Flashspeicher (genau wie auch die Konkurrenzprodukte RME Fireface 800 und RME Fireface 400) eine Verwendung der Hardware ohne Rechner. Presonus FireStudio ProjectDas Presonus FireStudio Project kann auch ohne Rechner als Vorverstärker, Submixer, Digitalwandler usw. betrieben werden.

Im Lieferumfang findet sich ein umfassendes Software-Bundle, das mit Cubase LE 4, BFD Lite, Wave Arts – TrackPlug LE, MasterVerb LE, Discrete Drums und 2 GB an Drumloops und Samples alles bis auf einen Computer bietet, um sofort mit dem Musikmachen beginnen zu können.

Preis und Verfügbarkeit
Presonus FireStudio Project ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von EUR 599,- im Fachhandel erhältlich.

Link

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Lesermeinungen (5)

zu 'Presonus FireStudio Project'

  • Mark   13. Dez 2007   15:04 UhrAntworten

    Taugt das Gerät was? Von den Daten her sieht es ja auch jeden sehr gut aus

  • stephano   14. Dez 2007   08:57 UhrAntworten

    Finde ich auch. Deshalb bitte FEEDBACK von Testern-Käufern.

  • carlos (delamar)   14. Dez 2007   11:21 UhrAntworten

    Der Preis scheint mir bei diesem Gerät auch in Ordnung zu sein. Ist schön zu sehen, dass sich endlich was auf dem Markt mit Firewire tut.

    Eine ganze Zeit lang war die RME die einzige sinnvolle Option.

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