Peavey MuseBox: Audio Interface + Plugin-Host à la Receptor

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Peavey MuseBox

Die Hardware der Peavey MuseBox wurde mittlerweile leicht umgestaltet

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Peavey MuseBox

Die Peavey MuseBox ist ein Signalprozessor, der laut Hersteller die berühmte eierlegende Wollmilchsau werden könnte, die dir deinen Musikeralltag so viel leichter macht. Die Box vereint in sich viele Möglichkeiten, mit denen Du schnell und einfach den für dich passenden Sound finden sollst. Dazu werkelt in der MuseBox virtuelle Instrumenten- und Effekttechnologie, die zusammen mit Muse Research and Development entwickelt wurde – wie beim Receptor. Durch das kompakte Halb-Rack-Design mit zwei Höheneinheiten soll sich die Box für den mobilen Einsatz eignen und dich zu Proben, Gigs oder ins Studio begleiten.

Peavey MuseBox

Die Hardware der Peavey MuseBox wurde mittlerweile leicht umgestaltet

Der Kern der MuseBox ist ihre Softwareumgebung, die sie in ein digitales Musikinstrument und Effektgerät verwandelt, das in jeder Situation für dich arbeiten soll. So kannst Du deine virtuellen Lieblingsinstrumente und -effekte nutzen und sie überall mitnehmen. Damit Du die größtmögliche Kontrolle hast, verfügt die Box über zwei Gitarren- und Mikrofoneingänge an der Front sowie MIDI- und USB-Anschlüsse an der Rückseite. Über die kombinierten Klinken-/XLR-Eingänge kannst Du singen und spielen.

Peavey MuseBox Software

Die Software der Peavey MuseBox

Gitarristen können die MuseBox außerdem zur Modellierung von Verstärkern benutzen und die umfangreiche Multi-Effekt-Mediatheken benutzen. Sänger freuen sich auf Hall, Kompression und Tonhöhenkorrektur in Echtzeit. Der MIDI-Anschluss erlaubt dir das Verarbeiten und Erzeugen von Keyboardsounds sowie das Mitspielen von Begleitspuren. Außerdem sollst Du mit deinem Keyboard virtuelle Instrumente mit geringer Latenz stabil laufen lassen können.

Auf Grund der Plug-and-Play-Struktur der MuseBox sollst Du sie einfach einschalten, deinen Sound auswählen und loslegen können. Die Bedienung erfolgt über einige Potis und Tasten auf der Frontseite der Box. Über den sogenannten SoundFinder der MuseBox lassen sich die voreingestellten Sounds schnell durchsuchen und der gewünschte Klang auswählen. Natürlich lassen sich alle Sounds und Voreinstellungen über die mitgelieferte Software an deinem Computer bearbeiten.

Peavey MuseBox: Preis & Verfügbarkeit

Nachdem die Peavey MuseBox schon vor einer ganze Weile angekündigt und (mindestens) eine erste Hardware-Variante auf Musikmessen zu sehen war, ist nun auf der Website von Muse Research zu lesen, dass das Gerät »early 2012« in die Läden kommen soll. Es könnte also tatsächlich bald soweit sein. Ob unsere Information über die unverbindliche Preisempfehlung von anno dazumal (1.199,99 US$) noch korrekt ist, lässt sich nicht sagen.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Peavey MuseBox: Audio Interface + Plugin-Host à la Receptor'

  • Die Seelen   10. Mai 2012   15:58 UhrAntworten

    Das Teil ist also sowas wie die SM Pro Audio V-Machine + Audio-Interface, oder?

    Warum soll das Ding denn blos so teuer sein?
    Die V-Machine kosten 1 Zehntel:
    http://www.thomann.de/de/sm_pro_audio_v-machine.htm

    Ich finde auch die Muse Receptor - Geräte überteuert.
    Gibt es da tatsächlich Abnehmer?

    Gruß
    Torben

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