Orange CR120H: Transistor Amp mit 120 Watt

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Orange CR120H

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Transistor Amp: Orange CR120H

Der CR120H ist der erste Transistorverstärker von Orange seit den späten 70ern. Warum erst jetzt? Nun, es hat eine ganze Weile gedauert, da man einfach noch so lange am Sound feilen wollte. Jetzt soll alles passen. Die Vorstufe basiert auf der Rockerverb-Serie. Die Kanäle – hier einfach »clean« und »dirty« genannt – kannst Du per Fußschalter wechseln. Der Clean-Kanal nutzt zwei Gain-Stufen und soll einen warmen Sound liefern, der förmlich aufbricht, wenn Du ihm mehr Schub gibst. Im Dirty-Kanal kommen gleich vier Gain-Stufen zum Einsatz, um den Overdrive zu erzeugen, für den der Hersteller geschätzt wird.

Orange CR120H

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Weiterhin enthalten ist ein neuer, laut Hersteller natürlich klingender Reverb, bei dem Du die Wahl zwischen Spring (Federhall), Plate (Plattenhall) und Hall hast. Ein Effektloop ist auch an Bord. Zwei Ausgänge für 8 oder 16 Ohm stehen zur Verfügung. Was gibt es sonst zu berichten? Die Hieroglyphen über den Reglern finde ich bei Orange immer so schnuckelig, auch hier sind sie zu finden.

Orange CR120H: Preis & Verfügbarkeit

Der Orange CR120H wird voraussichtlich im Sommer (Genaueres wurde noch nicht bekanntgegeben) für eine unverbindliche Preisempfehlung von 299,- £ (inkl. MwSt.) im Fachhandel erhältlich. Auf der Musikmesse 2013 findest Du Orange in Halle 4.0 am Stand F60.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Orange CR120H: Transistor Amp mit 120 Watt'

  • Andre   22. Apr 2013   06:48 UhrAntworten

    Wer will denn schon einen Transistorverstarker???

    • Dominic   01. Jul 2013   12:04 UhrAntworten

      Naja Transistor-Amps haben 2 große Vorteile:
      - sie sind viel günstiger als ihre Röhren-Äquivalente
      und für mich viel wichtiger:
      - sie klingen bei jeder Lautstärke gleich (gut oder schlecht)
      Mein Dark Terror klingt nur so wie ich es von ihm haben will, wenn ich so laut aufdrehe, dass man ihn im ganzen Haus laut hört. ich muss also mit Gehörschutz spielen. Wenn ich dann mal in der Nacht spielen will klingt das Ding wirklich nicht sehr toll. Da spiel ich dann lieber auf meinem winzigen Orange Micro Crush.
      Es gibt heute wirklich gute Transistor-Amps. Manche davon würde man für röhren-amps halten.
      Fazit: Wenn man die Möglichkeit hat laut aufzudrehen oder es einen nicht stört ist ein röhren-amp natürlich die bessere wahl. aber wenn man keine lust hat immer laut aufzudrehen, sollte man sich nach einem guten transistor-amp umschauen.

  • André K.   14. Sep 2013   21:37 UhrAntworten

    Ich finde es völlig egal, auf welcher Technologie ein Amp basiert...ich habe einen grandios klingenden Rath Retro 50 Transistor-Amp, im Gegenzug hab ich meinen Mesa DualRectifier nach 3 Wochen wieder verkauft, weil er einfach zum Kotzen klang...ich gebe dem Orange ne Chance!

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