NAMM 2011: Orange Music OPC – Hybrid aus Audio Computer und Verstärker

Seit der Ankündigung im Sommer wurden beim Orange Music OPC einige Verbesserungen umgesetzt, auf der Winter-NAMM 2011 wird nun die finale Version vorgestellt. Mit der Kombination aus Verstärker und Computer mit vorinstallierter Musiksoftware kannst Du in einem Rutsch spielen, aufnehmen und abmischen.

NAMM 2011: Orange Music OPC – Hybrid aus Audio Computer und Verstärker

Mit dem OPC kannst Du sofort loslegen, es ist keine Konfiguration nötig. Es ist der erste Audio Computer seiner Art mit Hochleistungslautsprechern, die einen ausgezeichneten Klang “in Studioqualität” und für Vintage-Sounds bieten sollen. Das speziell für Gitarristen und Bassisten attraktive Software-Paket kann sich sehen lassen und ein Audio Interface ist integriert. Du brauchst also nur noch die Peripherie mit Monitor, Tastatur und Maus.

Orange Music OPC

 

Auf dem Orange Music OPC ist Software im Wert von über 1000 US$ vorinstalliert:

  • IK Multimedia Amplitube 3 mit Custom Shop Orange Amps
  • Presonus Studio One Custom Orange Edition
  • Acoustica Mixcraft 5
  • Lick Library Player
  • Toontracks EZdrummer Lite

Orange Music OPC: Technische Spezifikationen

  • Festplatte: 500 GB
  • Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 (1600 Mhz)
  • Audio Interface: OPC Instrument Interface (24bit, 96hz, “ULTRA low latency”)
  • Zwei unabhängige Klinkeneingänge für Gitarre, Mikrofon oder Instrument
  • S/PDIF-Ausgänge (optisch & koaxial)
  • Prozessor: Intel® Core™ i3-540 (4 MB Cache, 3.06 GHz)
  • Windows 7 Home Premium 64 Bit
  • Stereo-Verstärker (2 x JBL 6.5” Dual Concentric drivers)

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Orange Music OPC: Preis & Verfügbarkeit

Der Orange Music OPC ist für 1175,- € (zzgl. MwSt) im Fachhandel erhältlich. Das Gerät wird auf der NAMM 2011 (Stand 4674, Halle C) vorgestellt.

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Lesermeinungen (3)

zu 'NAMM 2011: Orange Music OPC – Hybrid aus Audio Computer und Verstärker'

  • Markus
    06. Jan 2011 | 21:15 Uhr Antworten

    Eine Festplatte im gleichen Gehäuse wie ein Lautsprecher macht mich immer irgendwie skeptisch.

  • Konstantin
    11. Jan 2011 | 20:46 Uhr Antworten

    Na, ja, ich steh dem Teil auch noch skeptisch gegenüber, aber wenn man wirklich wie im Podcast diskutiert wurde, mit der Software Amplitube zu Hause irgend einen virtuellen Amp kreiren könnte und es dann auch ohne Peripheriegeräte auf dem Verstärker nutzen könnte, wäre das ganz interessant.

    • Konstantin
      11. Jan 2011 | 20:47 Uhr Antworten

      Ich meinte natürlich ‘kreieren’.

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