Musikmesse 2008: Fatar Numa angekündigt

Fatar NumaDer bekannte Hersteller von Keyboard-Controllern FATAR wird auf der Musikmesse 2008 ein neues Produkt vorstellen, das nach eigenen Aussagen als Pionier im Bereich der digitalen Musikinstrumente gelten darf:

Das Professional Keyboard Interface Fatar Numa wird nach Aussagen des Hersteller einen neuen Standard bei musikalischen Controllern setzen.

Fatar Numa

Die Details zum Fatar Numa wurden vom Hersteller wie folgt angegeben:

  • Einfach zu bedienendes Steuerungssystem mit Hilfe von Touch sensitiver Technologie
  • Grafisches Display erlaubt effizientes Programmieren des Keyboard-Controllers
  • Progressive, gewichtete Tasten wie bei einem Flügel
  • Intelligentes Dynamic System zum Einstellen von Dynamic Touch und Velocity Response
  • Elegantes Design im halbtransparenten Aluminium-Chassis

Fatar Numa: Preis und Verfügbarkeit

Über Preis und Verfügbarkeit ist bisher noch nichts bekannt. Weitere Informationen rund um die bevorstehende Musikmesse 2008 in Frankfurt, die Aussteller und die vorgestellten Produkte findet Ihr auf unserer Seite: Musikmesse 2008.

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Lesermeinungen (4)

zu 'Musikmesse 2008: Fatar Numa angekündigt'

  • AM39
    04. Apr 2008 | 14:53 Uhr Antworten

    Erstes Manko des neuen Fatar Numo, ist seine Farbe !
    Nach 1 Jahr im Ruhgebiet, würde sich die Farbe des Keyboards von “Weiß” in “Hellbraun” geändert haben !

  • carlos (delamar)
    04. Apr 2008 | 15:13 Uhr Antworten

    lol, daran haben die bestimmt nicht gedacht bei der Entwicklung!

  • Jan Peters
    27. Okt 2008 | 14:28 Uhr Antworten

    Fantastische Tastatur, inkonsequentes Konzept!

    Die Tastatur spielt sich fantastisch. Die bedienweise ist mir persönlich mit dem berührungsempfindlichen Drehrad etwas zu verspielt. Auf der Bühne brauche ich eher ein paar richtige Drehknöpfe und ganz normale Schalter.
    Warum denn jetzt “inkonsequent”?
    Stichwort “Key-Off Velocity”!
    Wenn man ein Produkt auf den Markt bringt, das neue Standards setzen soll (“setting a new standard in music control” siehe http://www.numaworld.it/philosophy.html),
    dann sollte es doch wenigstens die alten Standards beherrschen, oder nicht? Zumal wenn man Fater es in eine Reihe mit ihrem Studio88 stellt, das bereits vor 20 Jahren über den Midistandard der Key-Off Velocity verfügte.

    Wozu diese Key-Off Velocity?
    In der Klassik ist eine Tastatur, die das Abfrasieren nicht unterstützt für Studioaufmnahmen schlicht nicht zu gebrauchen. Auch in der Popmusik entgeht einem bisweilen so die Möglichkeit sehr gefühlvolle Passagen noch nuancierter auszugestalten.

    Nachdem ich bei Fatar nachgefragt hatte, hieß es, es wäre nicht wirtschaftlich, da die Kunden es nicht nachfragen würden. Wie denn auch, wenn die Kunden nicht wissen, dass dieser Midistandard überhaupt existiert. Dabei reagieren neuere Klavierprogramme immer öfter auf derartige Midi-Signale mit entsprechenden Key-Off Samples oder – wie im Falle von Pianotheq – einer entsprechenden Modellierung des Klangs.
    Eine Nachrüstung ist nicht vorgesehen, da die entwicklungsressourcen in neue Modelle gesteckt werden.

    Fazit: Man kaufe eine andere Tastatur von Fatar für ein drittel des Geldes. Das SL-990 Pro hat zwar auch keine Key-Off Velocity, ist aber von der Tastatur nicht viel schlechter. Damit lässt sich die Zeit überbrücken, bis Fatar ein wirklich kompromisloses Instrument auf den Markt bringt.
    Mit Key-Off Velocity wären die Geräte von Roland empfehlenswert, wobei die leider immer gleich mit Klangerzeugung kommen.

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