Moog Analog Delay: Echo & Chorus für die Lunchbox

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Moog Analog Delay

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Lunchbox Delay: Moog Analog Delay

Der Hersteller spricht wenig überraschend wom »wärmsten, musikalischsten Delay des Planeten«, an das keine Emulation heranreichen könne. Für 1.000 Ocken würde ich mich aber auch nicht mit weniger abspeisen lassen. Die klangliche Palette des Moog Analog Delay reiche von natürlich anmutendem Overdrive für saturierte Echolandschaften bis hin zu weitaus stärker verzerrten Effekten. Vor der eigentlichen Verarbeitung kannst Du das Signal um bis zu 32 dB verstärken. Minimal 40 und maximal 800 Millisekunden Delay-Zeit sind einstellbar. Per Schalter wechselst Du zwischen den Multiplikatoren 0,5 und 1 für die Verzögerungszeit.

Moog Analog Delay

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Über die fünfpolige MIDI-Buchse auf dem Frontpaneel kannst Du das Modul synchronisieren, außerdem gibt es einen Eingang für Steuerspannung (CV) bzw. zum Bestimmen der Verzögerungszeit per Tap Tempo. Über den Tap/CV-Eingang kannst Du auch einen Click Track einspeisen, welcher dann als Zeitgeber dient.

Beigelegt wird ein Editor für VST, AU und RTAS (bald auch AAX). Darüber sind der LFO mit seinen sechs Wellenformen (gut für Effekte wie Bandecho, Chorus und extrem modulierte Töne), Keyboard-Kontrolleinstellungen, das Routing der Signale des Tap/CV-Inputs, Clock-Divisionen und der Delay-Multiplikator (max. Faktor 4) zugänglich.

Moog Analog Delay: Preis & Verfügbarkeit

Das Moog Analog Delay wird voraussichtlich ab Ende Dezember 2012 erhältlich sein. Beim Hersteller selbst ist es für 999,- US$ zu haben, Vorbestellungen sind bereits möglich.

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