Korg nanoKontrol Studio: DAW Controller

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Korg nanoKontrol Studio

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Das erwartet dich beim Korg nanoKontrol Studio

Der Name ist Programm, wie seit jeher in Korgs nano-Serie – hier ist die Grundfläche kleiner als ein Blatt Papier. Die Verbindung kann wie erwähnt per Bluetooth etabliert werden, doch ist auch eine herkömmliche USB-Verkabelung möglich. Für den drahtlosen Betrieb verspricht der Hersteller eine niedrige Latenz und hohe Stabilität – schaumermal.

Die acht Kanalzüge des Korg nanoKontrol Studio sind vollständig bestückt, so gibt jeweils neben dem Fader und dem Poti vier Buttons, die praktischerweise gleich mit Mute, Rec & Co. beschriftet sind. Der Kommunikationsstandard ist natürlich MIDI.

Korg nanoKontrol Studio

Korg nanoKontrol Studio

Beim Kauf erhältst Du auch ein Software-Paket für Windows, Mac OS und iOS. Außerdem wird eine Editor-Software zur Verfügung gestellt, mit dem sich die MIDI-Zuweisungen aller Bedienelemente bequem konfigurieren lassen.

Korg nanoKontrol Studio

Schließlich bekommst Du noch ein Plugin zur Nutzung des Geräts mit GarageBand bzw. Logic Pro X – einfach in dein Projekt einbinden und loslegen. Für andere DAWs wird es sicherlich Templates geben.

Korg nanoKontrol Studio: Features

  • MIDI-Anbindung via Bluetooth oder USB
  • Pro Kanalzug: 1 Fader, 1 Drehregler, 4 Knöpfe (Mute, Solo, Rec, Select)
  • Transportkontrollen mit Jog-Wheel
  • Controller für DAWs und DJ-Software
  • Stromversorgung per USB oder Batterien (2 x AAA, ~10 h Laufzeit)
  • Maße: 278 x 160 x 33 mm
  • Gewicht: 459 g (ohne Batterien)
  • USB-Kabel und Lizenzen für das Korg Software Bundle im Lieferumfang

Korg nanoKontrol Studio: Video

Korg nanoKontrol Studio: Preis & Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 178,- Euro (inkl. MwSt.), während die Auslieferung ab April 2016 erfolgen soll.

Auf der NAMM 2016 im kalifornischen Anaheim ist der Hersteller in Halle A am Stand 6440 vertreten und freut sich auf deinen Besuch.

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Lesermeinungen (3)

zu 'Korg nanoKontrol Studio: DAW Controller'

  • oboe   18. Jan 2016   12:20 UhrAntworten

    habe mir mal ein Korg Nano geholt: und es quasi nie benutzt.

    Ein Template zu bauen ist sehr sehr aufwändig, habe ich aber gemacht.
    Ohne Touch-Fader und Faderautomation macht für mich die Automation jedoch keinen Sinn, da man immer den kompletten Weg aufzeichnen müsste, da es sonst Sprünge gibt.
    Außerdem ist die Kanalverwaltung gelinde gesagt: bescheiden. In der Regel hat man ja mehr als 8 Kanäle und dort die Ebenen zu wählen und zu probieren, das macht keinen Spaß.

    Deshalb: lieber Maus oder deutlich mehr Geld ausgeben für einen Controller, der ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

  • Macilias   21. Jan 2016   13:01 UhrAntworten

    Welchen Sinn machen Fader controller die immer falsch stehen, weil sie nicht motorisiert sind?

    • Felix Baarß (delamar)   21. Jan 2016   21:30 UhrAntworten

      Hallo Macilias,

      den Sinn, den Fader halt grundsätzlich haben. :P Nee, im Ernst: Auf Motorisierung verzichte ich auch ungerne, doch die ist in dieser Preisregion sicher nicht mal ansatzweise realisierbar, wenn sich das Produkt für den Hersteller ökonomisch lohnen soll. Schau dir mal nur den Preis des Behringer X-Touch Compact an (und dieser Hersteller ist ja nicht gerade überdurchschnittlich teuer unterwegs).

      Gruß,
      Felix

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