IK Multimedia iRig UA: Gadget für latenzfreie Amps & Effekte mit Android

17
SHARES
IK Multimedia iRig UA

IK Multimedia iRig UA

anzeige

Android wird zum Effektgerät mit IK Multimedia iRig UA

Nun werden also fast alle Android-Smartphones mit virtuellen Verstärkern und Bodentretern versorgt. Zuvor waren es ja fast ausschließlich Geräte von Samsung, welche allerdings auch nur über eine spezielle Software funktionieren konnten. Fast alle, weil es dann doch zwei wichtige Grundvoraussetzungen für das IK Multimedia iRig UA gibt.

Zum einen wird mindestens Android 4.2 benötigt. Zum anderen braucht das Telefon unbedingt einen Slot für »USB On-The-Go«. Glücklicherweise haben die meisten aktuellen Smartphones einen solchen – Nexus, HTC One, Sony Xperia, LG Optimus und natürlich Samsungs Galaxy-Reihe sind nur einige wenige Beispiele.

IK Multimedia iRig UA

IK Multimedia iRig UA

Wenn Du dir nicht sicher bist ob dein Phone über besagten Port verfügt, findet es eine App für dich heraus: Suche im Play Store einfach nach »USB OTG Check«.

Ist erst einmal alles angeschlossen und funktionsbereit, arbeitet das iRig UA in 32 Bit. Auflösungen von bis zu 48 kHz sind dann möglich. Drei Bodenpedale, ein Verstärker, eine Box und ein Mikrofon können gleichzeitig benutzt werden. Die Anordnung ist dabei völlig frei belegbar. Auch an ein chromatisches Stimmgerät wurde gedacht. Natürlich kannst Du deine Lieblingssounds auch als Preset speichern und später jederzeit wieder aufrufen.

IK Multimedia iRig UA: Features

  • 9 Bodeneffekte (3 gleichzeitig nutzbar)
  • 5 Verstärker (weitere stehen zum Download bereit)
  • 5 Boxen
  • 2 Mikrofone
  • Gefühlte Null-Latenz
  • Presets speicherbar
  • Chromatisches Stimmgerät

IK Multimedia iRig UA: Preis & Verfügbarkeit

Das iRig UA ist für einen Straßenpreis von 99,- Euro (inkl. MwSt.) bei vielen Musikalienhändlern käuflich zu erwerben.

Mehr zum Thema:
              


Lesermeinungen (5)

zu 'IK Multimedia iRig UA: Gadget für latenzfreie Amps & Effekte mit Android'

  • Franz   11. Jun 2015   07:58 UhrAntworten

    Und so etwas nun noch mit einem Klinke-Ausgang ...

    • maddin   11. Jun 2015   12:32 UhrAntworten

      Meinst du um das Signal dann weiter in einen Mixer oder Amp gehen zu lassen? Oder den Rig in deine Effekt Ketter einzubauen?

      • Franz   12. Jun 2015   07:57 Uhr

        Sowohl als auch, aber vordergründig um ggf. direkt ins Mischpult zu gehen.

        Man sieht immer öfter Musiker mit Tabelt auf der Bühne, warum nicht auch Gitarristen (wäre live nicht meins, aber für eine kleine Bandprobe...)

        Klar, die Möglichkeiten sind immer noch eingeschränkt, dafür aber platzsparend und man schleppt sich keinen Wolf.

  • Patrick   14. Jun 2015   09:11 UhrAntworten

    Hi, wo ist da jetzt der Vorteil gegenüber einem Zoom G1ON, z.b.? Da hab ich auch ne Menge Effekte, für die Hälfte vom Geld und recht klein ist das Ding auch. Gut ich kann nix mit nem Android Phone aufnehmen. Aber sonst?
    Gruß Patrick

  • maddin   17. Jun 2015   16:52 UhrAntworten

    Ich finds schon mal geil dass es jetzt die Möglichkeit gibt mit einem Android Phone iRig zu nutzen, ist schonmal ne Weltneuheit. Die Dinger sind für unterwegs gedacht (in erster Linie), da macht der 6,3 Ausgang nicht wirklich Sinn... oder doch?

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN