Focusrite iTrack Dock: iPad Dock mit USB MIDI & Audio

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Focusrite iTrack Dock

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iPad Dock für Audio & MIDI: Focusrite iTrack Dock

Das Focusrite iTrack Dock eigne sich laut Hersteller für Songwriter sowie Musiker und Produzenten, die im Homerecording unterwegs sind. Zwei XLR-Eingänge mit hauseigenen Preamps aus der Scarlett-Serie kommen zum Einsatz, Phantomspeisung mit 48 Volt inklusive. Ferner finden sich zwei symmetrische Line-Inputs und ein hochohmiger Eingang für E-Gitarren und E-Bässe, der über viel Headroom verfüge. Die Wandlung geschieht mit bis zu 24 Bit & 96 kHz. Die symmetrischen Ausgänge (2 × 6,3 mm) wiesen einen Dynamikumfang von 105 dB auf. Auch ein Stereo-Kopfhörerausgang in großer Klinke ist an Bord; das Monitoring beider Output-Wege funktioniert latenzfrei. Mit dabei sind weiterhin die von den Audio Interfaces des Herstellers bekannten farbigen Pegel-LEDs rings um die Gain-Regler.

Focusrite iTrack Dock

Focusrite iTrack Dock

Das Dock funktioniert mit jeder Core-Audio-Anwendung, darunter etwa Cubasis, GarageBand, Auria und die im Lieferumfang enthaltene App Focusrite Tape. Über den USB-Port können MIDI-Daten ausgetauscht werden, so dass Du MIDI-fähige Hardware bzw. Software ansteuern und andererseits MIDI-Controller anschließen kannst.

Du benötigst ein iPad mit Lightning-Anschluss, also eines der 4. Generation bzw. ein Air, mini oder mini mit Retina-Display. Während deine Apple-Flunder in der Vorrichtung steckt, wird deren Batterie aufgeladen. Zudem liefert das iTrack Dock Strom für ein USB-MIDI-Gerät, etwa den Novation Launchkey Mini) oder jeden anderen Controller, der »class-compliant« (klassenkonform), also ohne Treiber funktioniert.

Mit der erwähnten iPad-Applikation Focusrite Tape sollst Du sofort aufnehmen, Tracks mastern und deine Stücke mit anderen teilen können – ohne die Komplexität, die manch andere Musiksoftware mit sich bringt.

Focusrite iTrack Dock: Preis & Verfügbarkeit

Das Focusrite iTrack Dock wird voraussichtlich ab dem Frühjahr 2014 lieferbar sein; genauere Angaben sind noch nicht gemacht worden, auch eine unverbindliche Preisempfehlung steht noch aus. Auf der NAMM 2014 findest Du den Hersteller am Stand 6464 in Halle A.

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Lesermeinungen (5)

zu 'Focusrite iTrack Dock: iPad Dock mit USB MIDI & Audio'

  • Peter   17. Jan 2014   14:03 UhrAntworten

    Wird Zeit, dass sich der Markt für die neueren Ipads mit Lightningschnittstelle etwas vergrößert...da sieht es ja noch sehr spärlich aus!

    Von Behringer habe ich wegen der "Thunder"Edition seines IStudios für Lightning auch nichts mehr gehört...

  • nh   18. Jan 2014   01:58 UhrAntworten

    Endlich mal ein "Nachfolger" zum iO Dock, sofern man das gebrauchen kann.
    Musictech schreibt 199$ Straßenpreis.

  • R Topel   24. Jan 2014   21:13 UhrAntworten

    Erfreulich, nach dem qualitativ völlig unbefriedigenden IO-Dock von Alesis endlich einen seriösen Hersteller die Lücke füllen zu sehen. Aber auch Apple haben viel Vertrauen durch permanenten Wechsel der Schnittstellen zerstört. Zulieferer haben es schwer, Apple sind ungefähr so gesprächig wie der NSA, wenn es um Produktentwicklung geht. Das macht jede Kooperation zum desaströsen Risikogeschäft.....

  • Skeptiker   30. Mai 2014   12:48 UhrAntworten

    Kein Batteriebetrieb für die Verwendung mit einem mobilen Gerät!? Ich finde ein "no go".

  • Skeptiker   30. Mai 2014   12:52 UhrAntworten

    p.s.: Ach ja, wieso nicht auch für`s iPhone, sollte doch mit disem verschiebbaren Stecker kein Problem sein? ...Fragen über Fragen...

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