Electro-Harmonix Nano POG: Winziger Octaver

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Electro-Harmonix Nano Pog

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Von Oktaven und Orgeln – Electro-Harmonix Nano POG

Die Eckdaten sind schnell auf den Punkt gebracht. Die Gitarrentöne kannst Du innerhalb eines Spielraums von ±1 Oktave variieren bzw. anreichern, wobei der Electro-Harmonix Nano POG bei Bedarf voll polyphon aufspielt – der Originalklang, das eine Oktave niedrigere (»Sub Octave«) und das um eine Oktave erhöhte Signal (»Octave Up«) können über drei dedizierte Potis frei gemischt werden. Das trockene Signal allein lässt sich separat über den Dry-Ausgang abnehmen. Hilfreich, wenn Du nicht alle nachfolgenden Effekte in deiner Kette mit dem oktavierten Signal speisen möchtest.

Der Nano POG ist auch in der Lage, Orgel-ähnliche Klänge zu zaubern. Sogar Sounds, die denen eines Synthesizers anmuten, sind möglich. Das erinnert fast an Yamaha-Klänge der 80er-Jahre. Genesis sei an dieser Stelle erwähnt, in der Phase mit Phil Collins als Sänger. Im folgenden Produktvideo wird auch dieser Bereich des Nano Pog kurz angespielt:

Electro-Harmonix Nano POG: Features

  • Tonumfang: ±1 Oktave
  • Separate Regler für die Signale bei -1, ±0 und +1 Oktave
  • Gitarrensounds von Zwölfsaiter bis E-Bass möglich
  • Orgel- und Synthesizer-ähnliche Klänge möglich
  • Getrennte Ausgänge für das trockene und das Effektsignal
  • Druckgegossenes Metallgehäuse
  • Netzteil EHX 9.6DC-200 mitgeliefert

Electro-Harmonix Nano POG: Preis & Verfügbarkeit

Für den Straßenpreis von 199,- bis 209,- Euro (inkl. MwSt) kannst Du den Electro-Harmonix Nano POG auf deinem Pedalboard platzieren. Im deutschsprachigen Raum wird er je nach Händler voraussichtlich ab Anfang Mai bis Mitte Juni 2015 erhältlich sein.

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