Die abgefahrensten MIDI Controller des Jahres

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Alkex Instruments Ball Beats

»It takes balls of steel to compose beats!« ;)

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Controller – Best of 2011

Es war ein gutes Jahr für Controller. In diesem Artikel soll es nicht um die bewährten Exemplare dieser Gattung mit ihren einfachen Tasten, Drehreglern, Fadern und Pads gehen. Vielmehr möchten wir eine kleine, feine Auswahl einzigartiger Geräte liefern – ob sie sich durchsetzen werden oder genauso schnell wieder verschwinden werden, wie sie aus dem Boden geschossen sind, soll hier nicht das Thema sein. Schau dir unbedingt unsere ausführlicheren Artikel zu den einzelnen Geräten an, denn dort findest Du neben weiteren Informationen erhellende Videos!

endeavour evo

Der endeavour evo ist weitaus spannender, als er aussieht.

endeavour evo

Der endeavour evo vereint die bewährte Klaviertastatur (49 Tasten) mit der Touch-Technologie, also den auch zur Steuerung von Klangparametern so populär gewordenen berührungsempfindlichen Oberflächen – und das auf jeder einzelnen Taste! Neben MIDI beherrscht der evo auch OSC (Open Sound Control). Der Quellcode der Konfigurationssoftware ist frei verfügbar. Was meinst Du – technisches Schmankerl oder überteuerter Unsinn?

 

Airpiano

Die Bedienung des Airpiano kann albern wirken, aber sei's drum.

Airpiano

Das Airpiano unterstützt ebenfalls sowohl MIDI als auch OSC. Wie bei einem Theremin kannst Du Klänge formen, ohne das Gerät selbst zu berühren, nämlich allein durch die Handposition/-bewegung über dem spacigen Gadget. Acht Infrarotsensoren erzeugen 8 virtuelle Fader und 24 virtuelle Tasten. Zur Orientierung geben 40 LEDs visuelles Feedback. Am Airpiano befindet sich ein einziger Knopf, der sich per Software frei belegen lässt. Die Übertragung der Steuersignale geschieht per USB. Du kannst einen Fußschalter oder ein Expression-Pedal anschließen.

 

Alkex Instruments Ball Beats

»It takes balls of steel to compose beats!« ;)

Alkex Instruments Ball Beats

Mit dem MIDI-Step-Sequenzer Alkex Instruments Ball Beats kannst Du Sounds sequenzieren, indem Du kleine Metallkugeln in Löcher schubst. Drehregler oder Knöpfe? Fehlanzeige! Sechs Spuren mit je acht Steps stehen zur Verfügung. Verbunden wird das ulkige Ding per USB, Konfigurationssoftware für Windows, Mac OS und Linux ist im Lieferumfang enthalten. Das Ganze gibt’s übrigens auch als App für iPhone oder iPad.

 

Und was waren Deine persönlichen Favoriten in diesem Jahr?

 

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