BOSS DA-2 – Adaptive Distortion Pedal
BOSS DA-2:Adaptive Distortion Pedal
Mit ungeahnter Dynamik und mehreren Prozessoren soll die Verzerrung des BOSS DA-2 in allen Lagen besonders gut klingen. Dieser kleine Bodentreter soll zudem die Verzerrung in Echtzeit anpassen können, so dass sowohl fette, warme Klänge im Rhythmus als auch sanfte Höhen für Leads herauskommen. Der Hersteller zeigt sich stolz darauf, dass jede Note mit Klarheit und Definition zu hören sei. Das Ganze basiert auf der herstellereigenen Technologie MDP, die das anliegende Gitarrensignal in Echtzeit analysiert und dann entsprechend mit dem Effekt darauf reagiert.
In Sachen Bedienung finden sich auf der Oberseite vier Drehregler, mit denen sich das Volumen insgesamt, die Höhen und Bässe sowie der Grad der Verzerrung einstellen lassen. Auf der Oberseite befinden sich auch der gummierte An-/Aus-Schalter sowie eine rote LED, die den Betrieb bzw. die Batterie anzeigt. Der Bodentreter kommt im üblichen Gehäuse des Herstellers, das in diesem Falle orange gehalten ist. Die Eingangs- und Ausgangsbuchsen befinden sich seitlich.
Das Pedal kann wahlweise mit einer 9V-Blockbatterie oder einem optional erhältlichen Netzteil verwendet werden.

Regiert dynamisch auf das Gitarrenspiel
BOSS DA-2 Features
- Verzerrer-Pedal
- Adaptive Verzerrung in allen Lagen
- Reagiert dynamisch auf Änderung in Volumen und Picking
- Klarer Klang, auch bei multitimbralen Spiel
- Geringes Rauschen, auch bei High-Gain
- Bedienung wie bei normalen Verzerrern
Video BOSS DA-2 Adaptive Distortion
Der Hersteller hat auf YouTube ein Video seines Verzerrers hochgeladen, in dem der Sound und der dynamische Klang zu hören sind.
BOSS DA-2: Preis & Verfügbarkeit
Zwar ist der Preis noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, doch wir vermuten aufgrund der Preis in Übersee, dass er sich bei etwa 119,- Euro pro Pedal einpendeln wird. Weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt, voraussichtlich erst nach der NAMM 2013.

BOSS DA-2 Adaptive Distortion

23. Jan 2013 | 18:06 Uhr
Lieber Carlos, will nicht Klugsch***en, aber Distortion hast du durchgehend mit S also Distorsion geschrieben.
VLG
Bokon
23. Jan 2013 | 20:25 Uhr
Klingt sehr vielversprechend. Boss Tretminen waren schon immer meine erste Wahl, wenns dadrum ging, einen Synthesizer anzurauhen. Leider lies die Dynamik der Verzerr-Vorgänger nicht viel Spielraum zum live performen. Zu brachial war das Ergebnis. Mal sehen, ob sich das mit dieser Version ändert. Ich bin sehr gespannt.