Die beste Soundkarte? Das beste Audio Interface?

Die beste Soundkarte? Das beste Audio Interface?

Der Markt für Soundkarten und Audio Interfaces ist stark gewachsen und so stehen für jedes Budget und alle Ansprüche gleich mehrere Optionen zur Disposition. Die Schwierigkeit besteht nur darin, die richtige Soundkarte aus dem üppigen Angebot zu finden. Die eine, die einerseits all unseren Anforderungen gerecht wird, andererseits unser Budget nicht übermässig strapaziert.

Natürlich gibt es kein Audio Interface, das für jede Situation ideal und immer passt. Allein der Preis einer guten Soundkarte zwingt die meisten Musikproduzenten dazu, eine auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu wählen anstatt sich für die eierlegende Wollmilchsau zu entscheiden.

 

Anforderungen an die eigene “beste Soundkarte” formulieren

Der erste Schritt zur Kaufentscheidung kann nur sein, die eigenen Bedürfnisse an eine “beste Soundkarte” zu analysieren und daraus die Anforderungen an das Audio Interface zu definieren. Dies ist der wahrscheinlich wichtigste Schritt zu einer guten Kaufentscheidung, deswegen sollte man sich selbst folgende Fragen beantworten können:

  1. Wieviele Eingänge / Ausgänge benötige ich?
    Die Anzahl der Eingänge hängt primär davon ab, wieviele Personen ich simultan (also zur gleichen Zeit) aufnehmen möchte. Je Mikrofon, Gitarre, Bass benötige ich je einen Eingang. Für Stereoquellen, wie zum Beispiel ein Keyboard, benötige ich sogar zwei Eingänge (2x mono = 1x stereo).
    Die Anzahl der benötigten Ausgänge wird hingegen zunächst von der Abhöre bestimmt. Vereinfachend zusammengefasst: Jede Box und jeder Subwoofer benötigt einen eigenen Ausgang.
    Ein Sonderfall ergibt sich für diejenigen, die mit ihrer Soundkarte externe Effektgeräte in den Computer einschleifen möchten. Für diese werden sowohl Eingangs- als auch Ausgangskanäle benötigt.
    Die meisten Produzenten und Musiker werden feststellen, dass sie mehr Eingänge als Ausgänge für ihre Anwendungen brauchen.

  2. Wieviele Vorverstärker (Preamps), Instrumenteneingänge und Line-In’s brauche ich?
    Für die Aufnahme von Mikrofonen benötigt man spezielle Vorverstärker, im Fall von Kondensatormikrofonen Preamps mit 48V Phantomspeisung. Gitarren und Bässe hingegen erfordern so genannte Hi-Z Instrumenteneingänge, während Keyboards oder CD-Player Eingangskanäle mit Line-Level benötigen.
    DJs, die ihren 1210er (Schallplattenspieler) aufnehmen möchten, benötigen einen Phonoeingang (mit eingebautem Entzerrer) in stereo.

  3. Geringe Latenz
    Wer sein Monitoring bei der Aufnahme über den Computer bzw. das Audio Interface lösen möchte, hat hohe Anforderung an die Treiber der Soundkarte und benötigt kleinste Latenzzeiten. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so anspruchsvoll, geht es demjenigen, der virtuelle Instrumente (VSTi) in Echtzeit spielen will.
    Für die Latenz in der Musikproduktion am Computer ist vor allem ein Faktor kritisch: die Treiber. Die gesamte Funktionalität einer Soundkarte kann durch einen schlecht programmierten Treiber komplett ausgehebelt werden. In dieser Disziplin punkten vor allem die Hersteller mit großen Prestige, und damit oftmals auch die Audio Interfaces mit hohem Preis.

  4. Interne oder Externe Soundkarte?
    Interne Soundkarten werden an den PCIe (früher PCI) Bus angeschlossen oder einfacher gesagt: Sie werden in den Computer eingebaut. Interne Audio Interfaces haben daher zumeist wenige Ein- / Ausgänge bzw. müssen auf eine Kabelpeitsche zurückgreifen. Das Anschliessen neuer Geräte muss an der Rückseite des Computers geschehen und ist daher oftmals mit Kriechen, Krabbeln und Kreuchen verbunden. Interne Soundkarten können mit dem Anschluss an den internen Bus des Computers dafür mit der höchsten Datenaustauschrate überhaupt aufwarten, können aber aufgrund ihrer Nähe zu potenziellen Störquellen, wie zum Beispiel dem Netzteil des Computers, auch mal mit ungewünschten Nebengeräuschen behaftet sein.
    Externe Audio Interfaces hingegen können auf dem Desktop stehen oder in ein 19″ Rack eingebaut werden. Der Zugang zu Ein- und Ausgängen gestaltet sich dadurch meist komfortabler, ebenso werden externe Soundkarten oftmals mit Drehreglern (Potis) für Gain und / oder Volumen ausgestattet. Die Verbindungskabel zum Computer können andererseits auch als Stolperfallen fungieren oder – bei schlechter Qualität – Störgeräusche oder Radio empfangen.

  5. Die Frage nach der Schnittstelle
    Obwohl die verschiedenen Schnittstellen PCIe, FireWire oder USB sich ohne Zweifel auch in der Performance und im Datendurchsatz unterscheiden, kann man dies – gute Treiber vorausgesetzt – bei der Entscheidung zum Kauf einer Soundkarte auch getrost beiseite lassen. Von allen drei Variationen haben wir schon sehr gute und leider auch sehr schlechte Audio Interfaces sehen müssen.
    Vielleicht noch als Randbemerkung bei externen Audio Interfaces haben sich die FireWire Einheiten in der Vergangenheit als einen Tick stabiler erwiesen, allerdings gibt es eine Menge Leute, die nicht an den Fortbestand des Standards FireWire glauben.

  6. Mac oder PC?
    Viele Hersteller bieten sowohl Treiber für Mac als auch für PC an. Insofern mag die Entscheidung des Betriebsystems eher durch persönliche Präferenzen und Geschmack entschieden werden. Sowohl Windows als auch Mac OS laufen überaus stabil – allen Mythen in der Musikszene zum Trotz. Apple sind allerdings die teureren Computer und wenn das Budget eine tragende Rolle spielt, wird einem die Entscheidung leicht gemacht.

  7. Mitgelieferte Software
    Wer eben erst mit dem Homerecording und der Musikproduktion beginnt, kann und sollte auch einen Blick auf die mitgelieferte Software werfen. Je nach Modell und Preis der Soundkarte kann hier teilweise eine praktikable Erstausstattung im Lieferumfang enthalten sein.
    Interessant können hier vor allem Sequencer und virtuelle Instrumente sein. Auch ein guter Wave-Editor ist nicht zu verachten.

  8. Verfügbares Budget
    Das hier ist selbstredend die Millionenfrage. Hat man nur ein festes Budget vorgegeben, dann kann man nur schauen, dass man möglichst viele der selbstdefinierten Anforderungen aus den Punkten zuvor erfüllen kann.
    Alternativ kann man sich einfach die Soundkarten heraussuchen, die alle Anforderungen und persönliche Präferenzen erfüllen, und vergleicht dann den Preis für das Audio Interface.

Welches ist denn nun die beste Soundkarte?

Mit dieser Kaufberatung für Soundkarten habt Ihr nun eine Schritt-für-Schritt Anleitung mit einer Menge Kauftipps für Soundkarten. Wenn Ihr Euch Gedanken über jeden der oben genannten Fragen macht, werdet Ihr leicht eine rationale und gut recherchierte Kaufentscheidung fällen können.

Wenn die Möglichkeit für den Kauf einer Soundkarte mit Option auf 14-Tage Rückgaberecht besteht, könnt Ihr das Audio Interface sogar im Notfall zurückgeben.

Lesermeinungen (18)

zu 'Die beste Soundkarte? Das beste Audio Interface?'

  • Mikey
    02. Mrz 2009 | 18:02 Uhr Antworten

    hey Carlos & delamar.

    Erstmal Danke für die vielen guten Beiträge.
    Es hat warscheinlich seine Gründe warum ihr gar keine Namen nennt. Die Formulierung des Kaufplans ist auch gut gelungen.

    Dennoch wird sich der ein oder andere Einsteiger/Ambitionierte nach Lesen dieses Artikels immernoch fragen: “Und wo fang ich jetz an zu schauen?”.
    Mich hat die Frage mehrfach verrückt gemacht, weil mir das Vorgehen nach einem ähnlichen Plan nicht gelingen wollte…

    Deswegen möchte Ich mein bisheriges Wissen gerne teilen:

    Mir fallen beim Thema beste Soundkarten (die meiner Meinung nach auch bezahlbar sind, für den der es ein wenig ernst meint und auch Audio aufnehmen möchte…)
    aktuell DREI HERSTELLER ein, bei denen man sicher sein kann das man nicht enttäuscht wird.

    MOTU, RME & Focusrite.

    Gemeinsam haben alle drei, dass die Mic Pre Amps hoch gelobt werden (HiZ Eingänge ebenfalss). Kann ich nur bestätigen.
    MOTU und RME haben 1A Wandler und SUPER TREIBER.
    (Danke Carlos, dass du das mit den Treibern angesprochen hast…)

    Dafür ist zB die SAFFIRE (PRO) von Focusrite Preis/Leistungs-technisch quasi nicht zu toppen und sehr beliebt auch wenn es hier und da mit den Treibern (mittlerweile geht´s glaube ich) Probleme gab.

    MOTU und RME bieten auch in den kleinen Karten schon DSP Prozessoren an, was natürlich dem finalen Klangergebniss zu Gute kommt.

    Alle drei Hersteller liefern ihre Geräte mit nach Einarbeitung leicht zu bedienender Software (Routing, Monitoring, Plug Ins) aus.

    Es sei zu erwähnen das alle Karten mit FIREWIRE schnittstellen ausgestattet sind, was ich auch bevorzugen würde.
    Firewire ist ähnlich der Ethernetschnittstelle und somit für den Austausch großer Datenmenge und lange (durchgängige) Operationszeit gerüstet.

    Wenn ich jetz an den Preisvorstellungen der meisten vorbei rede, sorry, aber im Billigpreis Segment is wirklich so ein durcheinander und man kann die auswahl eher durch vorheriges Auswählen des zukünftigen Haupt-Sequenzers eingrenzen (Bundles etc.).

    (Mmmh…jetz merke ich wie´s euch geht… So lange wollte ich gar nicht schreiben)

    Also gut dann hoffe ich ich konnte ein wenig helfen,
    und es ist mir keiner böse das ich digidesign nicht erwänht hab… =)

    Liebe Grüße,
    macht weiter so.
    Mikey

  • Carlos (delamar)
    02. Mrz 2009 | 23:12 Uhr Antworten

    Danke für die ausführliche Info zu den Soundkarten. Es war Absich in diesem Artikel keine spezielle Soundkarte oder externes Audio Interface herauszupicken.

    Die Idee war, jetzt einige Artikel über Soundkarten / Audio Interfaces für verschieden große Budgets vorzustellen.

    Im Hochpreissegment würde ich jedenfalls auch RME und/oder MOTU empfehlen.

  • Peter
    03. Mrz 2009 | 01:32 Uhr Antworten

    Was ich auch noch sehr wichtig finde, wenn man auf Windows unterwegs ist: 32 oder 64bit? 64bit wird dann interessant, wenn man mehr als 4GB Arbeitsspeicher nutzen möchte, also z.B. beim Arbeiten mit vielen Virtuellen Instrumenten (VSTi).

    Im 64bit Bereich scheinen wohl viele Soundkarten-Treiber noch nicht ganz optimal zu laufen. Da sollte man sich besser vorher schon genau informieren. Eine Empfehlung, die man immer wieder in den Foren liest: Edirol – die scheinen wohl die robustesten 64bit-Treiber für ihre Soundkarten zu entwickeln.

    Gruß,
    Peter

    P.S. Der link “Mit dieser Kaufberatung für Soundkarten” zeigt auf eine falsche Seite.

  • Carlos (delamar)
    03. Mrz 2009 | 10:07 Uhr Antworten

    Im Übrigen gibt es einen Trick, wie man mit einem Eintrag in der Registry Windows XP dazu bewegen kann, mit mehr als 3GB Ram zu arbeiten. Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass einer einzigen Anwendung unter XP maximal 1,5GB zugewiesen werden können.

  • Ragnar
    03. Mrz 2009 | 13:55 Uhr Antworten

    Für Mac-User lohnt es sich auch, Metric Halo anzuschauen. Auch nicht das billigste, aber man bekommt eine Menge geboten, zB eigens programmierte, zuverlässige FW-Treiber, hochwertige Preamps und vor allem ein unglaublich flexibles internes Routing (quasi latenzfrei, weil es nicht über den Computer geht) sowie Support von Controllern wie Mackie oder Euphonix.

    Ich habe tatsächlich schon einmal darüber nachgedacht, ein MH Interface mit einem Euphonix Controller als kleinen Livemischer einzusetzen.

    Es gibt nämlich als als ‘Zugabe’ auch noch DSP-Möglichkeiten, die sich sehen lassen können: EQs, Dynamik, Hall, Preamp-Simulationen (verschiedene Modelle) etc. Damit hat man quasi außerhalb der DAW schon das meiste, was man so braucht. Somit kann ein MH Interface auch eine Entlastung für die Rechner-CPU darstellen und eben theoretisch sogar als all-in-one Livemischer herhalten.

  • Sib
    03. Mrz 2009 | 14:12 Uhr Antworten

    Ich hab mal gelesen, dass man bei externen Soundkarten darauf achten sollte, dass sie am besten über ein Netzgerät betrieben werden, und nicht über USB-Power, weil dies nicht so stabil sein soll und es zu Schankungen in der Stromversorgung kommen kann.

    Ein ganz wichtiger Punkt bei Soundkarten sind für mich die AD/DA – Wandler – da gibt es ja riesige qualitative Unterschiede, wobei die besseren natürlich die teureren sind. Ein gut klingendes Instrument sollte ja auch gut digital übersetzt werden.

  • Mikey
    03. Mrz 2009 | 14:42 Uhr Antworten

    @carlos: gern geschehen =). freue mich auf die Artikel.

    @Ragnar: Danke für den Tipp, die schau ich mir mal an.

    Als Stand-Alone Live Mischer kann man die MOTU´s AUCH VERWENDEN (inkl. DSP).

  • Ragnar
    11. Mrz 2009 | 15:03 Uhr Antworten

    @Mikey:

    Ja, das geht mit MOTU auch, allerdings mit Einschränkungen. Da ist nämlich die Controller-Zuweisung ziemlich festgenagelt, und man kann sich kein eigenes Fader-Layout basteln (also zB Hall-Return auf einen Fader).

    Bei Metric Halo ist man da völlig flexibel und kann sich ein Layout aus sagen wir mal 5 Eingangskanälen, Hall Return und mehreren Outs (Master/Monitor) machen, das dann auf den 8 Fadern liegt.

    Bei MOTU müsste man da ggf. durch verschiedene Pages klicken.

    Außerdem glaube ich, dass die Qualität bei MH allgemein besser ist.

  • atk
    28. Jun 2009 | 03:24 Uhr Antworten

    hi ich denke über 500 euro will kein normaler hoppymusiker ausgeben.ich denke m-audio fast track pro sind auch gute soundkarten.

  • David Martini
    31. Aug 2009 | 00:49 Uhr Antworten

    bloß finger weg von der Presonus USB Audiobox. Also so schlecht entwickelte Treiber hab ich noch nie gesehen.

    Ich werde mich auch neu umschauen müssen, weil auch die ASIO4ALL tReiber nichts bringe. N asuper. 150 € umsonst ausgegeben. Wer eben billig kauft, kauft zweimal. :=(

  • Lee Jackson
    29. Okt 2009 | 22:31 Uhr Antworten

    Die Frage welche Soundkarte die beste ist kann sehr einfach beantwortet werden; ganz klar gibt sich die Industrie, der Handel und mit dem Handel zusammenarbeitenden Foren und Zeitschriften viel Mühe Chaos zu verbreiten um sich das gute Geschäft nicht kaputt zu machen.
    Vom Preis Leistungsverhältnis ist ESI Julia das geilste Teil überhaupt.
    Latenzen von 1 ms, Top Klangqualität, profi Features wie symmetrische Ein und Ausgänge und nicht zuletzt allerbeste Bauteile lassen alle anderen Produkte alt aussehen. Deswegen wird die Julia auch gebraucht fast zu Neu Preisen bei Ebay verkauft.
    Das Argument billiger Preis kann nichts sein, ist sicherlich ein gutes Argument um viel Geld zu verdienen geht aber an der Frage nach der besten Soundkarte vorbei.
    Auch die Emu Karte für 99 EUR zeigt was geht:
    Top Klangqualität, DSP Effekte und niedrige Latenzen.
    Ich finds schon lustig dass die ganze Welt nur blabla macht und Argumente und Fakten nich mehr zählen.
    Die Karte ,die bessere Latenzen bietet ist die neue RME PCI Express
    aio oder so ähnlich…da gehts nochmal ne halbe ms runter, also auf 0,5 ms…das würde ich dann aber auch mit über 500 EUR bezahlen müssen…und dann sind da keine AKM Wandler drin…und die Klangqualität kommt nicht an die Julia ran..Am besten anstatt zwei komplette i7 Rechner mit jeweils 8 gig ram und mit jeweils über einem Teraflop Rechenleistung durch CUDA (also weit über 2 TERAFLOPS!!)
    eine soniccore xite kaufen…da hat man dann nicht mal die halbe Rechenleistung und zahlt noch nen tausi drauf.Schaut euch mal Acustic Audio Nebula an ;)

  • bkcyberfreak
    23. Mrz 2010 | 18:38 Uhr Antworten

    Link zur Kaufberatung leider immernoch falsch, wie lautet der richtig?
    Gruß, bkc

  • martin stäger
    02. Apr 2011 | 18:32 Uhr Antworten

    hallo,

    ist ja ganz nett gemeint, der artikel, aber gibt einfach auch keine richtigen antworten auf meine fragen.
    ich hatte in dieser woche auch schon 3 händler befragt und was da kam war einfach gruselig. Ich bin ja bereit bis zu 1200€ ausugeben, warum stößt man selbst in diesem bereich auf so wenig fachwissen? ein apoge duet kann man an einem pc nicht betreiben, das weiß auch ich. ich wollte lediglich wissen welches interface am pc ähnlich gut ist…
    gibt es den keinen händler der sich da halbwegs auskennt?

  • Akra
    25. Jul 2011 | 18:35 Uhr Antworten

    Das beste Interface? Also…:)Ich kann nur aus meiner langjährigen Erfahrung mit den Produkten berichten…And the winner is:”SonicCore” aka “Creamware”
    Das Routing,Wandlerqualität,Performance und die Vielseitigkeit sind unübertroffen.
    Ich nutze eine “Pulsar” Karte(Baujahr 1997!! 4 DSP`s) im Verbund mit einer Luna (3DSP`s)macht zusammen 7 Sharc DSP`s.
    Mittlerweile nutze ich die neueste Software auf einem WIN7 System.
    Und Leute…wenn ihr diese Company bisher noch nicht kanntet..ihr werdet begeistert sein. Mittlerweile gibt es das “Scope Exite”..wahrscheinlich das erste und letzte Interface was ihr euch je zulegen werdet.(Hey,btw….ich kriege KEIN Geld von denen für diesen Tipp, ich bin einfach seit Jahren zufriedener Kunde)

  • CDP
    10. Mrz 2013 | 01:54 Uhr Antworten

    habe ein tascam us 800 interface für 170 euro.
    es ging mir beim kauf hauptsächlich um viele eingänge.(6 mono eingänge..)
    von der latenz ist sie ok..mann kommt bis auf 3ms runter.
    der treiber läuft relativ stabil..soundqualität ok.
    was aber wirklich stört, ist das signale teilweise auf den benachbarten kanal überspringen und leise zu hören sind..
    fazit: als anfänger für die ersten jahre ok..
    kann ansonsten nur die rme’s, appogee’s empfehlen.

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