Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

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Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

Die Vorderseite beim Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

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Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

Das Audio Interface Behringer Firepower FCA1616 kann wahlweise über Firewire 400 oder USB 2.0 an den Audio Computer angeschlossen werden. Es bietet eine Auflösung von bis zu 24 Bit und 96 kHz sowie 16 Eingänge und 16 Ausgänge an. Mit an Bord sind darüber hinaus alle notwendigen digitalen Anschlüsse von ADAT über S/PDIF (koaxial und optisch) sowie S/MUX.

Wer externe MIDI-Hardware anschließen möchte, wird sich über das Standard-MIDI Interface freuen. Volumenregler für die Abhörlautstärke auf Summe sowie für die beiden Kopfhörerverstärker machen die Bedienung der Lautstärke bei diesem Audio Interface sehr komfortabel.

Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

Die Vorderseite beim Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

Ebenfalls löblich zu erwähnen sind die vier Xenyx Mikrofonvorverstärker, nicht wegen ihrer Klangqualität (die kennen wir nicht), sondern weil diese mit Low-Cut-Filter und einer Dämpfung (Pad) ausgestattet sind. Darüber hinaus funktionieren sie auch als Hi-Z Eingang, an dem Instrumente wie E-Gitarre oder Bass angeschlossen werden können.

Behringer Firepower FCA1616 Features

  • Audio Interface mit MIDI-Anschlüssen
  • 16 Eingänge
  • 16 Ausgänge
  • 24 Bit / 96 kHz
  • FireWire 400 / USB2.0
  • Standard MIDI In/Out
  • S/PDIF koaxial und optisch
  • ADAT und S/MUX
  • 4 Xenyx Mikrofonvorverstärker mit Hi-Z, Pad und Low-Cut-Filter
  • Volumenregler für Pegel und Direct Monitoring
  • 2 Kopfhörerverstärker mit eigenem Volumendrehregler
  • 8 analoge Channel Inserts
  • LEDs für alle analogen und digitalen Ein- und Ausgänge
  • Stromvesorung via externem Netzteil
  • 1HE 19″ Format
Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface

Und das sind die Anschlüsse auf der Rückseite

Behringer Firepower FCA1616: Preis & Verfügbarkeit

Wie auch bei allen anderen Neuheiten aus dem Hause Behringer kennen wir derzeit weder den Preis noch das Datum der Auslieferung. Sollten wir diese noch zeitnah nachgereicht bekommen, werden wir sie an dieser Stelle nachtragen.

Bis dahin kannst Du dich bei den anderen Neuheiten der Fachmesse informieren: NAMM News.

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Lesermeinungen (33)

zu 'Behringer Firepower FCA1616 Audio Interface'

  • Franz – Hermann Schmidt   20. Jan 2012   09:55 UhrAntworten

    Ich habe es irgendwie befürchtet.

    Jetzt baut der auch noch Interfaces mit den gleichen Zeug aus den muffigen und rauschenden Mixern.

    Natürlich ist da wieder alles drin.

    Fehlt nur noch der Schleuderpreiss

  • Pancho 12   20. Jan 2012   23:38 UhrAntworten

    Na ja, SO schlecht ist Behringer auch wieder nicht oder? Behringer ist in vielen Professionellen Studios zu sehen. Hier muss man eben differenzieren. Hören, probieren und entscheiden.

  • Ha-Jo Welbers   21. Jan 2012   09:40 UhrAntworten

    Die These"Was nichts kostet, taugt auch nichts" ist doch längst widerlegt, nicht nur in der Studiotechnik, nicht nur von Behringer. Klar gibt es besseres und auch klar, dass bei High-End-Produktionen kaum Behringer einsetzt Aber in den meisten Fällen kann Behringer eine Alternative sein Und wenn das Budget ein entscheidendes Kriterium ist, erst Recht Und mal ehrlich, welchen praktischen Nutzen haben hochgezüchtete Geräte, deren ach so tolle Parameter nur meßtechnisch nachzuweisen sind, außer, dass sie das Konto des Herstellers füllen?

  • Pancho 12   21. Jan 2012   16:45 UhrAntworten

    Nur mal so nebenbei, wurde mal (Glaube bei Thomann) ein Hörtest zwischen RME Fireface und einem Focusrite Saffire Pro 14 gemacht.
    UND, was glaubt ihr? Naaa, das Focusrite war klarer Sieger im Hörtest.
    Getestet wurden die Interfaces von Menschen die schon einige große Produktionen hinter sich hatten. Man bedenke, wenn die Wandler gut sind, ist schon die halbe Miete drin :-)

    • Carlos San Segundo (delamar)   21. Jan 2012   20:46 UhrAntworten

      Soweit ich mich erinnern kann, war das kein wissenschaftlicher Doppel-Blindtest, es wurden nicht einmal dieselben Performaces genutzt. Insofern würde ich mir davon lieber selbst einen Eindruck verschaffen. In unseren Tests bisher hat noch kein Interface bis 800.- Euro an unser RME heranreichen können.

  • Pancho 12   21. Jan 2012   20:57 UhrAntworten

    Das ist deine Meinung! Also ich denke bis 800 Euro, reicht sicherlich eine Mbox von Pro Toos oder? Die Wandler von Avid bzw DigiDesign, sind dafür bekannt, dass sie sehr gut sind. Wie die Wandler des Saffire sind, kann ich nicht sagen. Dazu müsste man dieses Ding mal hören. Aber Saffire hat eigentlich sehr gute Resonanzen von vielen Usern bekommen.

    • Carlos San Segundo (delamar)   21. Jan 2012   23:26 UhrAntworten

      Hallo Pancho,

      natürlich ist das meine Meinung. Die Wandler der Mbox Pro waren schon sehr gut, konnten aber noch immer nicht in Raumabbildung ganz mithalten.

      Wir dürfen auch nicht vergessen, dass nicht immer alle Produkte eines Hersteller gleich gut oder gleich schlecht sind.

      Wie es der Zufall so will, haben wir derzeit in der Redaktion ein Audio Interface von Focusrite da, welches wir denselben Tests unterziehen werden. Bin schon gespannt darauf.

      Herzliche Grüße,
      Carlos

  • Pancho 12   22. Jan 2012   00:49 UhrAntworten

    Hattet ihr mal das FireFly getestet? Also der Preis soll gut sein, und auch die Qualität soll überzeugen.

    phonic.com/de/firefly-808-universal.html
    maclife.de/beat/hardware/audio-interface/phonic-firefly808-universal

    • Carlos San Segundo (delamar)   22. Jan 2012   18:22 UhrAntworten

      Hallo Pancho, von Phonic haben wir bisher nichts getestet. Vielleicht kommt das nochmal dieses Jahr...

  • Nordlichter   12. Dez 2012   11:11 UhrAntworten

    Die Aussage kein Interface bis 800,- € konnte bis jetzt mithalten, erschreckt mich ein wenig. Vielleicht verstehe ich die Aussage aber auch falsch.Fakt ist das wenn es um den Klang geht, können viele "günstigere" mit Eurer RME mithalten, ich will jetzt kein 1:1 Vergleich anführen, aber die Interfaces von Native Instruments (nicht die DJ-Interfaces), die Motu Audio Express und die EMU 1616M PCI Express, können sehr wohl mithalten. Das sind nur die die ich kenne und ja ich kenne auch die RME.
    Den Eindruck unter 800,-€ gebe es keine gute Qualität ist mehr als irreführend und würde ich als klaren Mythos abstempeln.

    Im übrigen stellt Behringer auch immer wieder Produkte vor die sehr wohl ihre Daseinsberechtigung haben (sonst gebe es den Laden bei dem Ruf nicht mehr) und die auch sehr gut in der Qualität sind.

    • Carlos San Segundo (delamar)   12. Dez 2012   11:15 UhrAntworten

      Die EMU kenne ich nicht, aber ihr Vorgänger hat verhältnismäßig stark gerauscht und hat die Latenz nicht unter 10 Millisekunden gekriegt. Die Motu Audio Express hatten wir hier und sie klingt wirklich gut (für ihren Preis). Aber sie reicht nicht an das FF800 - und beide reichen lange nicht an die neue Generation von UCX/UFX.

      Das muss aber nicht heißen, dass diese Audio Interfaces nicht dennoch bestens zum Musikmachen geeignet wären.

  • Nordlichter   12. Dez 2012   11:26 UhrAntworten

    Danke für diese Antwort Carlos, dann hatte ich die Aussage tatsächlich falsch verstanden. Ja die RME ist eine Bank, aber sie will ja auch so bezahlt werden. Ich wollte nur darauf hinaus, das auch unter 800,- ja sogar unter 500,- € professionelle Aufnahmen und Wiedergaben stattfinden. (Das die EMU starkt rauscht, kann ich mit meinen Ohren und auch in den Aufnahmen, nicht bestätigen)

    Das das Behringer Interface nicht mithalten können wird, ist zu erwarten. Rauschen sollte es natürlich auch nicht, sonst helfen auch 192khz nichts!

  • Pancho 12   02. Jan 2013   19:50 UhrAntworten

    Wurde das Behringer jetzt schon mal getestet von euch?, wäre interessant.

  • Der Jensi   31. Jan 2013   17:22 UhrAntworten

    Tolle Diskussion über High-End Geräte. Für mich alles blödsinnig wenn der Otto-Normal-Verbraucher sich dann MP3's in meist erschreckender Qualität reinzieht und sagt.. oh geil.. Da reicht auch ein 8 Bit/ 22Khz Aldi-Interface.
    Liebe Grüße

  • Alfredo   24. Sep 2013   11:34 UhrAntworten

    Hallo,
    also auf der Behringer Produkt Seite kann man folgendes lesen:
    FIREPOWER AUDIO USB/FireWire audio interfaces are the ideal way to stream audio to and from your PC or Mac computer. These handy interfaces feature state-of-the-art MIDAS designed mic preamps, legendary the world over for their pristine clarity and high-headroom sonic performance, plus our 24-Bit/96 kHz A/D-D/A converters will really respect your input. Both interfaces support Windows XP/Vista/7 plus Mac OS X and provide onboard phantom power for use with studio-grade condenser microphones. Hook up to the BEHRINGER FCA Series and instantly turn your computer into a powerful recording/editing workstation.

    Ihr schreibt:
    vier Xenyx Mikrofonvorverstärker

    Ist das ein Schreibfehler, oder wie?
    Oder ist "Xenyx = MIDAS" und ein und das selbe?

    Wer heute noch sagt, Behringer würde nichts taugen für ernsthafte Aufnahmen und alles würde Rauschen usw, also wer sowas sagt, hat keine Ahnung. Der jenige ist nicht ernst zu nehmen. Behringer hat einen Quantensprung hingelegt, mit ihrem X32 steht die Technik Welt KOPF. Es sieht doch so aus, das alle ihren alten SCHROTT verkaufen um sich ein X32 von Behringer zuzulegen. Weil es im komplett Packet (Sageboxen, DigiSnake...Ipad + Software) sowas nicht mal für 40.000€ gibt, jedenfalls NICHT SO und vor allem nicht so AUSGEREIFT.

    Der Herr Behringer ist darüberhinaus ein DEUTSCHER Hersteller und gerade als Deutscher sollte man sich freuen für unsere Gesellschaft das es ein Deutscher geschafft hat derart überragend gute Qualität zu liefern, für das gesamte Volk. Sie nennen es selbst Volks Mixer. Das Problem was viele hier im Land haben ist das sie Neidisch sind und andere neben sich, die vielleicht sogar besser sind als man selbet, nicht Leben lassen wollen. Klug wäre es aber zuzuhören und etwas zu lernen, aber das fällt hier leider vielen sehr schwer. Jeder glaubt er muss besser sein als der andere und das ist falsch, da jeder gut ist, auf seine Weise, so kann man selbst von einem Penner was lernen, wenn man selbst dazu in der Lage ist.

    Ansonsten haben wir weiterhin einfach nur ein Affentheater.

  • Meathack   21. Nov 2013   05:56 UhrAntworten

    Sind die Pre-Amps nicht von Midas?

  • Patrick Westside Bucher   28. Dez 2013   01:48 UhrAntworten

    Hallo zusammen

    Ich habe mal einen Versuch gewagt mit dem interface.
    Ich muss sagen klanglich war ich angenehm überrascht. Ich hatte den direkten Vergleich zu einer 750 Euro teuren Presonus Firestudio 26x26. Keine Chance. Die Behringer punktet mit klangtreue und einem richtig knackigen Sound.
    Leider war‘s das dann schon. Was vorher noch knackig war, nervt jetzt beim Spielen von virtuellen Instrumenten bei fast jedem Tastenanschlag. Trotz regelbarer Latenz kriege ich das Problem nicht in den Griff. Ich habe es mit keiner Einstellung geschafft auch nur ein Instrument oder fertigen Song von Cubase 7 oder Logic X zu spielen ohne dass es mal nicht geknackt hätte. Die gleichen Songs und die gleichen Instrumente kommen hingegen bei der Presonus Firestudio ohne Macken aus den Lautsprechern.

    Schade. Ich frage mich, wie solche Geräte getestet werden.
    Am Schluss bleibt’s halt nur eine Tolle Soundkarte für den PC Gamer. Für den Betrieb im professionellen Studio reicht‘s definitiv nicht.

  • Pancho 12   28. Dez 2013   14:42 UhrAntworten

    Hier gibt es eine Französische Seite, den dass Firepower getestet hat.
    Kann man übersetzen lassen mit Google.
    Also für Einsteiger absolut ok, wer einen guten Klang haben möchte, muss mehr in die Tasche greifen.

  • fatman   01. Sep 2014   22:14 UhrAntworten

    Lieber Alfredo! Behringer designed in Deutschland, hergestellt werden seine Produkte in China.
    Ich habe in meinem 25jährigem Homerecorderleben schon einige Behringer im Einsatz gehabt. 3 Mixer, Kompressoren und tube composer T1952, die Preise sind ja auch ziemlich verführerisch.
    Kein Produkt hat mich auf die Dauer überzeugen können. Erst etwas teuerere Alternativen, wie Allen&Heath oder dbx & TC etc. haben mir ein stressfreies Recorderdasein beschert. Egal was die Testberichte übers FCA1616 auch sagen, ich spare lieber ein wenig länger und investiere in Focusrite, MOTU oder am liebsten RME (wg. der Treiber)

  • Pancho12   02. Sep 2014   16:19 UhrAntworten

    @Fatman
    Mann sollte dazu sagen, dass Technik sich immer weiter entwickelt, und durch Software Updates (Firmware) zusätzlich verbessert werden. Ich habe hier den Composer von Behringer, also ich kann nur sagen, DBX ist nur ein kleinen tacken besser. Und es gibt neue Kompressoren von Behringer. Ichhabe hier den MDX 2100. Mittlerweile sollten hier einige Fehler ganz sicher ausgebügelt worden sein.

  • fatman   02. Sep 2014   17:45 UhrAntworten

    Hallo Pancho12, natürlich entwickelt Behringer weiter, die Wettbewerber aber auch!
    Jeder der mit seinen Behringer Produkten glücklich ist, dem sei es auch von mir gegönnt!
    Nur meine Erfahrungen haben mich von den Produkten nicht überzeugen können. Meine letzte Erfahrung: XENYX 2442FX! Allein die Betriebsanleitung ist eine Frechheit und die mechanische Stabilität unter aller Sau. Poti´s rasten nicht ein, Fader fangen an zu kratzen und die so hochgelobten Mic-Eingänge sind höchstens Durchschnitt.
    Jetzt habe ich seit einiger Zeit einen Allen&Heath ZED-14. Er ist zwar etwas teuerer, aber wenn du mit ihm arbeitest, weißt du auch warum. Für mich müssen die Geräte im Workflow so funktionieren, daß ich Spaß beim Musikmachen habe. Das konnten mir die Behringer leider nicht bieten. Darum kaufe ich heute lieber solide Technik zu etwas teureren Preisen und spare mir den Umweg über Behringer.

  • Pancho12   02. Sep 2014   20:19 UhrAntworten

    @fatman
    Dein ZED-14, ist für Live Einsatz ja ganz gut. Aber für den Studio Bereich, ist das Interface eigentlich weniger geeignet. Das sehen auch viele Tontechniker so. Kommt darauf an, was Du mit deinem Mischpult machst? Ich meine nur, warum ein Mischpult, wenn man alles mit dem PC machen kann? Die Wandler eines Interface sind hier sehr wichtig. Hier spielt eher Digidesign, RME, Focusrite, Motu, Presonus die erste Geige. Zudem hat man mehrere Spuren und diverse Routing Möglichkeiten, die mit einem Mischpult so nicht möglich sind :-(
    Im großen und ganzen muss jeder selbst wissen was er machen möchte, und was er nutzt.
    Wichtig ist nur, sich vorher schlau zu machen, was für sein vorhaben das beste ist.
    Ich arbeite hier mit Pro Tools, M-Box Pro. Einen Mischpult habe ich auch hier, aber der wird kaum genutzt, Tascam Portastudio 2488. Diese nutze ich hin und wieder für den Live Einsatz.

  • fatman   03. Sep 2014   17:21 UhrAntworten

    Hallo Pancho12, wie bekannt führen viele Wege nach Rom. Das Mischpult bietet mir die Möglichkeit sowohl zum PC zu mischen aber auch ohne PC, sozusagen live zu arbeiten. Dabei spiele bzw. übe ich auf meinen Keyboards,(Roland VA76 und Yamaha EX5) die ich beim Arbeiten mit der DAW dann auch für die Sounds nutze. Weiterhin sind an das Pult noch ein Kawai Mega, ein Helicon VoicePrism+ sowie ein Integra7 angeschlossen. Im PC stehen mir noch div. Sounds aus dem NI Kontakt zur Verfügung. Ich kenne kein Audio Interface, das haptisch so komfortabel zu bedienen ist, wie ein Mischpult. Natürlich wandele ich nicht über die USB Schnittstelle sondern habe je eine Soundkarte von Infrasonic & RME HDSP 9632, die mit ihren Wandlern auch im Profibereich genutzt werden.
    Übrigens: Ich mache hauptsächlich Klassik & und ein wenig konventionelle Popmusic. Meine DAW ist Sonar X3. Ich bin Nutzer der ersten Stunde, habe mit Cakewalk unter DOS angefangen und mich dann mit ihr weiterentwickelt. Zum komponieren nutze ich Avid Sibelius. Gottseidank ist es immer noch möglich in Sonar Partituren darzustellen und kleinere Korrekturen unkompliziert durchzuführen. Ich glaube, das ist ein Alleinstellungsmerkmal von Sonar!

  • Pancho12   03. Sep 2014   17:44 UhrAntworten

    @fatman
    Schau mal im Tontechniker Forum vorbei. Hier steht auch ein Artikel zu deinem Mischpult.
    Die Wandler sind nicht gerade 1A. Aber es geht ja auch darum, wie man damit klar kommt, und was man damit machen möchte.
    Hier mal ein Auszug aus dem Forum eines Tontechnikers:

    Hallo Yes-We-Can,
    also generell halte ich die Allen Heath Pulte für recht anständige Teile. Habe vor einigen Jahren ganz anständuge Aufnahmen damit gemacht. Und machte mir einen sehr Bühnentauglichen Eindruck. Wie die neuen klanglich insgesamt sind, kann ich jetzt nicht genau beurteilen. Die ZEDs werden aber ob ihrer Interfacequalität eher negativ beurteilt. Was ja auch irgendwie klar ist. Ein recht ordentliches Interface für 300,- Euro gegen ein Mischpult für nahezu das gleiche Geld mit Interface - das kann nicht gut gehen. Eine Alternative wäre ein Mackie aus der VLZ Reihe - Mackie 1402 VLZ3 14 Kanal Mischpult - ohne Interface. Und das ganze dann kombiniert mit einem guten Interface für ca. 200,- bis 300,- Euro.

  • Pancho12   03. Sep 2014   17:50 UhrAntworten

    Für meine Zwecke (Musik Produktion) reicht mir mein Equipment. M-Box Pro, Pro Tools 10/11 Tascam Mischpult 2488 (aber kaum genutzt) Kort Extreme (auch noch kaum genutzt)
    Yamaha QS 300 (schon ne alte schabhelle) auch kaum genutzt. Demnächst kommt noch ein Virus hinzu (das Kort muss dann weichen), da ich per Plugin das Virus auch über Pro Tools bedienen kann. Ich habe selbst bemerkt, dass ich mehr mit dem Computer arbeite, und die Qualität eigentlich SUPER ist.
    Ich mache hier mehr im Dance Bereich. Aber hier hat ja jeder so seine eigenen Vorstellungen. Hauptsache ist immer, man kommt mit dem klar, was man hat ;-)

  • fatman   04. Sep 2014   11:26 UhrAntworten

    Hallo Pancho! Deine Kritik am ZED14 konzentriert sich auf die Wandler. Genau die sind mir schnuppe! Wie schon beschrieben, wandle ich erst im PC auf der PCI Schnittstelle mit 32 Bit.
    Technisch ist das im Vergleich zu deiner USB Lösung ein Vorteil. Ob man das hören kann, sag ich mal???? Die Wandler in deiner M-Box 192kHz/24Bit sind vom Leistungvermögen her mit meinen PCI-Karten identisch. Allerdings ist meinen Wandlern der Dynamikumfang (bis 115dB) besonders groß. Im Dancebereich ist das nicht so wichtig. Softclipping (von AVID angepriesen) ist für mich ein absolutes NoGo! Da Dynamikbandbreiten in deinem Musikbereich keine Rolle spielen (Motto: Wer hat den lautesten Compressor!) ist das ja auch OK!
    Darum: Hauptsache ist immer, man weiß, was man braucht! :-)

  • Poncho12   05. Sep 2014   18:13 UhrAntworten

    Die Wandler der Avid (M-Box) sind ausgesprochen GUT, und sind vergleichbar mit RME nicht ganz aber absolut nah dran. Hörtest?
    http://apps.avid.com/mbox-challenge/DE/
    Test Delamar:
    http://www.delamar.de/test/avid-mbox-pro-testbericht/
    WIE kommst du auf USB? Welche PCI Karten hast Du, wenn man fragen darf?
    Stimmt, schrieb ich ja, es kommt immer darauf an womit man arbeiten möchte. Ich habe mir vor dem Kauf RME. Presonus, Motu, und Focusrite angehört. Für mich waren die Wander der M-Box Pro Sieger auf jeden Fall in dieser Preiskategorie. Das RME war ein tacken besser fand ich, aber für mich nur gering.

  • fatman   06. Sep 2014   11:34 UhrAntworten

    Natürlich! Firewire! Da war ich wohl betriebsblind. Meine Karten: Infrasonic Quartet (für div. Abhöre Gitarreneingang und manchmal Mic. RME HDSP 9632: alles was über ZED 14 läuft.
    Ich denke aber, man sollte unser Thema (Wandler) nicht zu verbissen sehen. Letzlich geht es mir nicht um technische Kommastellen, sondern um Musik. Die Technik ist ein Hilfsmittel. Beispiel: Historische Aufnahmen von Django Reinhardt oder Furtwängler. Da werden Emotionen wach, da ist die Technik sch...egal. Was bist Du? Techniker oder Musiker? ;-)

  • Poncho12   06. Sep 2014   15:20 UhrAntworten

    Das stimmt schon alles. im großen und ganzen geht s um Musik.
    Die Wandler deiner RME sind doch ganz OK ;-) Na ja, es wird nun mal (Für die, die schon länger Musik machen) auf die Wandler geachtet. Einsteiger achten natürlich nicht darauf, aber werden mit der Zeit darauf aufmerksam. Ich finde daher ist so eine disskussion

  • Poncho12   06. Sep 2014   15:35 UhrAntworten

    Oooops einfach abgedrückt SORRY!
    Daher ist so eine Diskussion für andere bzw. Einsteiger sehr sinnvoll. So haben sie einen Leitfaden, und können nach detaillierten infos fragen. Ich finde genau das fehlt den meisten, besonders Einsteiger.
    Nein ich bin Musiker, ABER, DU und ICH, sind nach Jahren ja schon soggesagte Musiker und Techniker :-) Wenn man bedenkt, was man für einen erweiterten Horizont haben muss, wenn man Musik Produziert, oder auch Live spielt. Plötzlich ist man nicht mehr "nur" ein Musiker :-) Kompressionsarten, Wörter wie Threshold, Limiter, kHz, Decay, Attack, Release, beim Live Auftritt FEEDBACK, Besonders das Abmischen von MIxes usw. usw., alles ist dann zusätzlich etwas neues, und man "muss" sich dann noch hiermit beschäftigen, obwohl man einfach nur Musik machen wollte. Und später hört man dann, ach, was Du da machst ist doch einfach, Elektronische Mucke, was ist da schon bei. Wie oft musste ich das hören.
    Von daher, ist unsere Diskussion hier ja für diverse Einsteiger Gold wert finde ich.

  • fatman   07. Sep 2014   16:20 UhrAntworten

    Hi, Poncho12! Jupp!!!! Deine Liste lässt sich zigfach erweitern. Ich baue mein Homestudio gerade um. Allein die ganzen Kabel & Steckerprobleme machen mich manchmal kirre! Je größer der Maschinenpark wurde, desto wichtiger wurde es, mit den richtigen (teueren) Kabeln zu arbeiten. Eine zeitlang habe ich aus moneyreasons auch noch mit dem Löten angefangen! Trotzallem: Wir lassen uns das Singen (mucke machen) nicht verbieten.
    Da wir uns mittlerweile vom Ursprungsthema weit entfernt haben, achja Behringer Firepower, schlage ich vor, wir schliesen hier. Wir werden uns an anderer Stelle bei Delamar bestimmt wieder treffen. Weiterhin viel Spaß!

  • Poncho12   08. Sep 2014   00:56 UhrAntworten

    Jupp!

  • Poncho12   08. Sep 2014   00:57 UhrAntworten

    Dir auch Viel Spaß!!!!! Und mit dem Kabelsalat, ja, da bin ich hier auch am hin und her überlegen.Aber was will man machen, wenn man solch ein Hobby hat :-(

Sag uns deine Meinung!

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