ALVA Nanoface – Portables USB Audio Interface

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ALVA Nanoface

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ALVA Nanoface – Portables Audio Interface mit 12 Kanälen

Das Nanoface ist ein portables Desktop Audio Interface für Mac & PC mit 12 Kanälen. Es wird per USB 2.0 verbunden. Neben den zwei analogen Stereo-Ein- und Ausgängen mit zwei Mikrofonvorverstärkern bietet das Nanoface einen separaten Stereo-Ausgang für den Kopfhörer, einen Instrumenteneingang für E-Gitarre und E-Bass, eine S/PDIF-Schnittstelle für digitales Audio und Surround und natürlich eine MIDI-Schnittstelle für externe Synthesizer und Controller. Das Nanoface möchte ein Begleiter für anspruchsvolle Musiker, Musikliebhaber, DJs, Zocker und Heimkinobetreiber sein.

 

ALVA Nanoface

 

Eingänge & Ausgänge

  • 2 x analoge Stereo I/O
  • 2 x Mikrofonvorverstärker
  • 1 x Instrumenteneingang
  • 1 x Kopfhörerausgang
  • 1 x S/PDIF I/O (optisch)
  • 1 x MIDI In
  • 2 x MIDI Out
  • 1 x USB 2.0

Lieferumfang:

  • Nanoface
  • Breakout-Kabel
  • USB-Kabel
  • CD-ROM
  • Bedienungsaleitung

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ALVA Nanoface: Preis und Verfügbarkeit:

Ab wann das ALVA Nanoface verfügbar ist, steht noch nicht fest. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249,- € (inkl. MwSt).

Wer das ALVA Nanoface ansehen will, kann das auf der Musikmesse 2011 in Halle 5.1 an Stand B80 tun.

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Lesermeinungen (4)

zu 'ALVA Nanoface – Portables USB Audio Interface'

  • Sebastian   07. Apr 2011   20:07 UhrAntworten

    oh nein, der name und das design sind mal echt "einfallsreich". rme sollte da irgendwas dagegen unternehmen, das sollte doch möglich sein.

    • Sebastian   07. Apr 2011   20:14 UhrAntworten

      achso, das scheint über den selben vertrieb wie rme zu kommen, na gut - ist akzeptiert ;-)

      • Philipp Wrba (delamar)   07. Apr 2011   20:17 Uhr

        Genau, ich denke, dass es sich hier um eine "abgespeckte" Babyface Version handelt, die warum auch immer unter ALVA gelabelt wird. Stellt sich natürlich die Frage, ob hier die gleichen Wandler wie bei den "Vorbildern" verwendet werden, oder eben nicht.

  • Robert   08. Apr 2011   19:59 UhrAntworten

    Nuja - könnte ja auch in Lizenz gebaut worden sein. In anderen Branchen nicht unüblich und wird sicherlich auch die beschauliche Studiobranche eines Tages erreichen ;)

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