AKG K702 65th Anniversary Edition: Studiokopfhörer – limited edition

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Studiokopfhörer: AKG K702 65th Anniversary Edition

Der AKG K702 65th Anniversary Edition bietet ein neues Design mit Oberflächen im Titan-Look. Die Flachdraht-Tauchspule soll für optimale Impulstreue und Höhenwiedergabe sorgen. Die 2-Schicht-Membran vom Typ Varimotion ermögliche einen erweiterten Frequenzgang am oberen Ende des Spektrums, aber auch eine laut Hersteller bestmögliche Tiefenwiedergabe. Für den einfachen Austausch des Kabels lässt sich Selbiges abnehmen; wie beim Standardmodell üblich, kommt auch hier wieder das Mini-XLR-Format zum Einsatz. Vorselektierte Wandler böten konsistente klangliche Eigenschaften und eine akkurate Tiefenstaffelung, während die offene Bauweise naturgemäß ihr Übriges tut, um den Raumeindruck zu stärken.

AKG K702 65th Anniversary Edition

AKG K702 65th Anniversary Edition

Die hauptsächlichen Einsatzgebiete des als Referenz-Kopfhörers bezeichneten Modells liegen in professionellen Szenarien, ob beim Mixing, Mastering oder Monitoring. Dabei sollen das Kopfband aus Leder, die aus Velours gefertigten Ohrpolster und das vergleichsweise niedrige Gewicht von 235 Gramm auch bei lange währenden Sessions für einen hohen Komfort sorgen.

Der Kopfhörer wird in Wien handgefertigt, in limitierter Auflage hergestellt und individuellen Tests unterzogen, zudem wird dein konkretes Exemplar mit einer bestimmten Seriennummer aus einer fortlaufenden Reihe versehen.

Wenn Du dich allerdings eher in der DJ-Ecke umhören möchtest, könntest Du zum Beispiel mal unseren AKG K167 TIËSTO Testbericht anschauen.

AKG K702 65th Anniversary Edition: Preis & Verfügbarkeit

Der AKG K702 65th Anniversary Edition ist zum Straßenpreis von 569,- Euro im Fachhandel erhältlich.

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Lesermeinungen (5)

zu 'AKG K702 65th Anniversary Edition: Studiokopfhörer – limited edition'

  • Wirgefuehl   19. Feb 2013   07:48 UhrAntworten

    Habenwollen! :)

    ...würd mich mal interessieren, wie sehr der Tiefenbereich "verbessert" ist...

    • nevian   19. Feb 2013   09:24 UhrAntworten

      So wie ich den Text verstehe, hat sich klanglich nichts verändert - nur das Design ist anders. "2-Schicht Membran" und "Varimotion" gab es schon bereits ab dem K601, also wurden nur die Features nochmal aufgezählt.

      Wenn man aber bei AKG auf der Seite schaut, da wurde der Punkt mit der Tiefenwiedergabe anders formuliert:
      "Neue Klangabstimmung mit verbesserter Tiefenwiedergabe"
      siehe http://www.akg.com/site/products/powerslave,id,1340,pid,1340,nodeid,2,_country,DE,_language,DE.html

      btw. der bisherige K702 ist übrigens technisch praktisch identisch mit dem K701, zumindest klanglich ist es exakt das gleiche Gerät. Nur das Kabel wurde abnehmbar gestaltet. Und es steht halt 702 drauf :D
      Insofern bin ich doch jetzt sehr misstrauisch, was den Wert dieser Aussage von AKG angeht ^^

      • Wirgefuehl   19. Feb 2013   12:44 Uhr

        Mmmh, im Artikel steht "Vorselektierte Wandler böten konsistente klangliche Eigenschaften und eine akkurate Tiefenstaffelung..."

        Bin davon ausgegangen, dass das speziell für dieses Modell gilt - aber wahrscheinlich hast Du recht.

        Gut, kann ich mir den Kauf sparen... :)

  • nevian   19. Feb 2013   16:44 UhrAntworten

    Geh doch mal bitte auf den Link zu der AKG Seite. Da steht es wie gesagt doch so zu verstehen, dass es einen Unterschied im Bass, genauer gesagt eine "Verbesserung" geben solle.

    Ich wär da nur eben kritisch, inwiefern diese Verbesserung garantiert hörbar ist und ob sich dieser Satz überhaupt auf die K701/702 Modelle bezieht und nicht auf irgendeine ältere Serie :-)
    Einem Hersteller, der ein abnehmbares Kabel nicht als Mk2 Version betitelt sondern als neues Modell verkaufen will, traue ich zumindest marketingtechnisch vorerst nicht mehr so mir-nichts-dir-nichts über den Weg.

    Problematisch ist vor allem auch, dass der Nutzer keinen fabrikfrischen Kopfhörer mit seinem eigenen Modell zu Hause vergleichen sollte - es sei denn, der Kopfhörer hat nach der Fertigung beim Hersteller bereits einen Einspielvorgang durchlaufen, was beim AKG nicht der Fall ist.
    Daher sollte auch bei einem Hörtest beim Händler zuvor nachgefragt werden, ob der Kopfhörer eingespielt ist oder ob er das für Dich vorbereiten könnte (wobei dies theoretisch mindestens(!) 4 Tage in Anspruch nehmen würde).

    Als damals der K702 rausgekommen ist, hatten viele Nutzer beim Testen den Eindruck, dass er einen stärkeren Bass habe als der vorhandene K701. Allerdings klärte sich später auf, dass dies auf den nicht-eingespielten Zustand hätte zurückgeführt werden müssen, denn nach ausgiebiger Nutzung bzw. dem Einspielen waren beide Modelle klanglich wieder identisch.

  • Wirgefuehl   20. Feb 2013   13:55 UhrAntworten

    Ja, beim Thema Lautsprecher/Kopfhörer ist ja vieles Überzeugung und Glaube. Dazu gehört auch das Einspielen, was imho nur EIN Parameter von vielen ist. Sicher hören sich meine KH bei -10° C anders an, als bei +25. Und Neue klingen anders als Alte, genauso wie unterschiedliche Produktchargen unterschiedlich klingen uswusf...

    Der AKG-Text hört sich jedenfalls mehr nach Marketing an, als nach wirklichen Neuerungen. Deshalb spar ich mir den Kauf. :)

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