Akai RPM500: Aktiver Studiomonitor

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Akai RPM500

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2-Wege-Monitor: Akai RPM500

Die Class-A/B-Verstärkung mit insgesamt 90 Watt läuft getrennt für beide Wege ab – der Woofer wird mit 50 Watt gespeist, während für den 1¼-Zoll-Hochtöner mit Seidenkalotte 40 Watt zur Verfügung stehen. Die Anschlüsse: XLR, Klinke (6,3 mm, symm.) und Cinch. Der Lautsprecher ist magnetisch geschirmt und vor Einstreuungen von Radiofrequenzen geschützt. Die Bassreflex-Öffnung und der externe Kühlkörper sind an der Rückseite zu finden. Der Hersteller habe besonderes Augenmerk darauf gelegt, das Gehäuse zu versteifen, um unerwünschte Klangfärbungen zu verhindern. Auch das soll dazu beitragen, den abgehörten Mix von klanglichen Artefakten freizuhalten.

Akai RPM500

Akai RPM500

Zur Anpassung der Raumakustik bei einer Platzierung nahe der Zimmerwand bzw. -ecke findet sich ein dedizierter Zwei-Wege-Schalter (»Proximity control«), mit dem Du die Bässe um 2 oder 4 Dezibel abschwächen kannst. Weiterhin gibt es Schalter für einen Bass-Rolloff bei 80 oder 100 Hz, für einen Boost der Mitten (an/aus) und die Kontrolle der hohen Frequenzen (-2, 0 oder +2 dB) sowie einen kleinen Lautstärkeregler.

Akai RPM500Zusatzfunktionen umfassen Transientenschutz beim An- und Ausschalten, Ausgangsspannungs-Begrenzung, Schutz vor Überhitzung und einen Rumpelfilter. Die mitgelieferte Schaumstoffmatte sorgt für eine bessere akustische Entkopplung von der Aufstellfläche und damit geringere Resonanzen.

Akai RPM500: Preis & Verfügbarkeit

Der Akai RPM500 wird voraussichtlich ab Oktober 2013 für unverbindliche 299,99 US$ (Einzelpreis) im Fachhandel erhältlich sein.

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Lesermeinungen (9)

zu 'Akai RPM500: Aktiver Studiomonitor'

  • Andreas Eberhardt   20. Sep 2013   14:59 UhrAntworten

    schön rot ....

  • colophon   20. Sep 2013   14:59 UhrAntworten

    was ist denn subsonische Filterung? Auch wenn subsonisch "langsamer als der Schall" bedeutet, kann ich mir keinen Reim drauf machen. (dabei ist das so ein gut klingendes Wort!)

    • Felix Baarß (delamar)   20. Sep 2013   15:55 UhrAntworten

      Hi colophon,

      Ja, das klingt knorke, nicht wahr? :) Ich habe das als schnelle (und hoffentlich zumindest quasi-korrekte) Übersetzung von »subsonic filter« verwendet. Erste Vermutung/vage Erinnerung, die täuschen kann: nicht langsamer als der Schall, sondern unter der Hörgrenze von ~20 Hz. Ein bisschen Rum-googlen klärt vielleicht auf, was dieses Feature wirklich umfasst...

      Gruß,
      Felix

  • richiemusic   22. Sep 2013   09:33 UhrAntworten

    Ein Subsonic Filter ist ein sogenannter Rumpelfilter. Dieser ist dafür da, um tieffrequenten Schall, wie er z.B. durch Plattenspieler bzw. Trittschall bei Mikrofonen auftreten kann, herauszufiltern. Dieser Schall ist so niederfrequent, dass er eine hohe Belastung für Lautsprecher und Verstärkerelektronik darstellt und unter Umständen Schäden anrichten kann.

    • colophon   23. Sep 2013   08:46 UhrAntworten

      Ja, danke. Hab ich beim Digitalisieren von Platten auf Holzfußboden in massiver Form erleben dürfen :) Das ergab so richtig fett drückende 20 Hz-Kicks auf den Aufnahmen :D

      subsonic =! subsonisch
      aber: subsonic noise = Infraschall; subsonic speed = Unterschallgeschwindigkeit.

      http://www.duden.de/suchen/dudenonline/subsonisch

  • Andreas Eberhardt   23. Sep 2013   12:11 UhrAntworten

    ähh könnte das auch einfach Tiefpass Filter bedeuten?

    • richiemusic   23. Sep 2013   16:55 UhrAntworten

      Nein, eigentlich genau das Gegenteil. Der Tiefpass lässt ja die Tiefen passieren.

  • Andreas Eberhardt   24. Sep 2013   07:56 UhrAntworten

    dann haben wir es ja Hoch Pass :-) Weil der die Tiefen ja nicht passieren lässt

  • Fulle   26. Nov 2013   15:51 UhrAntworten

    Wenn die so gut klingen wie sie Aussehen na dann .

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