Akai MINIAK: Kompakter Synthesizer jetzt in den Regalen

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Akai MINIAK: Kompakter Synthesizer jetzt in den Regalen

Akai MINIAK

Akai MINIAK

Auf der Musikmesse 2009 in Frankfurt wurde das gute Stück vorgestellt – wir haben Euch damals bereits ein Video und einen kurzen Überblick geliefert. Und solange wir den Akai MINIAK nicht für einen ausführlichen Testbericht in unsere Hände bekommen, möchten wir hier lediglich eine Zusammenstellung der technischen Merkmale nachreichen und eine unverbindliche Preisempfehlung geben.

Akai MINIAK: Features

  • Synthese: Virtuell-Analog (subtraktiv), Rauschgenerator, FM
  • Polyphonie: Bis zu 8 Stimmen, bis zu 8 multitimbrale Parts
  • Oszillatoren: 3 pro Stimme mit durchgängig variablen Wellenformen, Sync, lineare und exponentielle FM, Ring Mod, zuweisbare Modulationsmatrix pro Stimme
  • Filter: 2 Multimode Resonanzfilter pro Stimme mit 16 Filtertypen
  • Modulation: 2 LFOs mit mehreren Wellenformen, Sample And Hold, Tracking Generator, frei konfigurierbare Modulationsmatrix pro Stimme
  • Effekte: 4 Drive Effekte, 1 pro Part; Mastereffekte
  • Sequencing: Step Sequencer, Arpeggiator, Drum Machine/Rhythm Sequencer und Phrase Sequencer
  • Programmspeicher: Bis zu 1.000 Programme und multitimbrale Setups
  • Tastatur: 37 synthgewichtete Tasten mit Anschlagdynamik
  • MIDI Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru
  • Eingänge: 2 symmetrische 6,3 mm Klinken, Mikrofon
  • Ausgänge: 2 symmetrische 6,3 mm Klinkenbuchsen, 6,3 mm Stereoklinkenbuchse für Kopfhörer
  • Controller: Pitch Wheel, 2 zuweisbare Q-Link Modulation Wheels, X, Y und Z Parameterregler, Pattern Play, Phrase Arpeggiator, Latch Arpeggiator, Keyboard Octave, Tap Tempo, Program Control, Data Regler
  • Pedaleingänge: Expression Pedal (zuweisbar), Sustain Pedal

Akai MINIAK: Preis und Verfügbarkeit

Der kompakte, virtuell-analoge Synthesizer Akai MINIAK ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 549,- Euro im Fachhandel erhältlich.

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Lesermeinungen (1)

zu 'Akai MINIAK: Kompakter Synthesizer jetzt in den Regalen'

  • Franz   15. Mai 2011   13:57 UhrAntworten

    Mich hat der Miniak in jeder Hinsicht überzeugt. Er läßt sich schnell und einfach bedienen. Die Struktur des Menüs, welches man durch drehen des Endlosreglers durchfährt, ist logisch gut durchdacht und nachvollziehbar. Die Parameter sind so schnell zu erreichen und zu programmieren. Der Sound ist einzigartig gut. Der Miniak hat einen warmen, analogen Sound und auch die Presets und Multis sind allesamt zu gebrauchen bzw. nach eigenem Geschmack zu verändern und neu abzuspeichern. Soundbeispiele findet man auf youtube unter meinem nikname: megamorphilis und auf meiner Website

    Tip an delamar: Benutzt bitte ein Richtmicro bei Euren Videovorstellungen auf den Messen. Das Video vom Akai z.B. (Musikmesse) ist echt 'ne Zumutung (man versteht nix durch Nebengeräusche) und die Soundbeispiele kommen erst gar nicht rüber :( Viele Grüße

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