Airpiano – Controllerkonzept

Airpiano – Controllerkonzept

Jeder der acht Sensoren kann vertikal als 3 “Tasten” oder horizontal als ein Fader genutzt werden, womit sich eine gänzlich neue Spielweise ergibt. Da es sich um einen Controller handelt bringt das Airpiano keine interne Klangerzeugung, benötigt also eine MIDI Verbindung zum Rechner. Mittels einer eigenen Software kann man komfortabel MIDI Maps erstellen und seinen Kontrollzwang ausleben. Laut der Airpiano Website soll der Controller in einer neuen Version in nächster Zeit erhältlich sein.


So how does it work? The airpiano’s array of sensors create a virtual matrix of keys and faders in the air above it. Each of the eight sensors can provide 3 keys or alternatively one vertical control fader. LED feedback confirms user actions and assures easy interaction and control. A custom software allows creative MIDI mapping as well as the assignment of Open Sound Control (OSC) messages.

Die britische Musikerin Jo Hamilton arbeitet schon länger mit Omar Yosha zusammen und hilft ihm das Airpiano zu verbessern. In diesem Video zeigt Jo das Handling des Airpianos und gibt einen Einblick wie sie den Controller in ihre Performance einbindet.

 

Video von Airpiano – das neue Controller-Konzept

Lesermeinungen (1)

zu 'Airpiano – Controllerkonzept'

  • Pingback: Mururoar | audiophilosophie » Blog Archive » links for 2010-07-15

    […] Airpiano – Controllerkonzept | delamar.de Der erste Prototyp des Airpianos wurde bereits vor zwei Jahren vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Controllerkonzept von Omar Yosha der an der TU Potsdam Interface Design studiert. Ähnlich wie bei einer Theremin wird der Controller ohne Berührung gespielt. Acht Sensoren sind, wie eine Tastatur, auf der Oberfläche des Airpianos angebracht und erzeugen eine spielbare Matrix. […]

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