Adam Hall Stands Stable 1 BLK: Studiotisch für Homerecording

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Adam Hall Stands Stable 1 BLK

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Adam Hall Stands Stable 1 BLK

Die Adam Hall Stands Stable 1 BLK Studio Workstation Workstation verspricht gute Ergonomie und komfortables Arbeiten in kompakter Form. Damit Du alles an deinem Arbeitsplatz unterbringen kannst, kommt die Workstation mit einer geräumigen Arbeitsfläche, einer Ablage für Laptops oder deinen Monitor sowie einem Tastaturauszug unter der Arbeitsfläche daher. Dazu liefert sie einen Einbaurahmen für mit sechs Höheneinheiten (19″ Rack mit 6 HE), der sich einfach und flexibel mit Steckfeldern oder dem von dir bevorzugten Outboard-Equipment bestücken lassen soll.

Adam Hall Stands Stable 1 BLK

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Der schwarze Rahmen der Studio Workstation besteht aus pulverbeschichtetem Stahlrohr. Die aus folierter Spanplatte gefertigte Arbeitsflächen sind in schwarz oder im Kirschdekor-Look erhältlich. Der tragende, Z-förmige Stahlrohrrahmen soll dir während der Arbeit in deinem Heimstudio optimale Bewegungsfreiheit bieten. Eine weitere kleine Ablage an der unteren Querstrebe bietet dir zusätzliche Stauraum für dein Equipment.

Mit einer Gesamthöhe von 110 cm (Monitorablage) dürfe aufrechtes Arbeiten kein Problem darstellen. Die Gesamtbreite der Workstation beträgt 116 cm, die Tiefe insgesamt 93 cm. Für die Arbeitsfläche stehen dabei 116 x 55 cm (BxT) zur Verfügung.

Adam Hall Stands Stable 1 BLK – Features

  • Material: Stahl
  • Farbe: Schwarz bzw. Kirschdekor
  • Größe gesamt (HxBxT): 110 x 116 x 93 cm
  • Arbeitsfläche (HxBxT): 79 x 116 x 55 cm
  • Monitorfläche (HxBxT): 110 x 116 x 30 cm
  • Tastaturauszug (HxBxT): 70 x 60 x 40 cm
  • Accessoir-Regal: 6 HE 19″ Rack

Adam Hall Stands Stable 1 BLK: Preis & Verfügbarkeit

Der kleine Studiotisch Adam Hall Stands Stable 1 BLK ist seit dem 7. Mai 2012 zum Preis von 238,- Euro beim Musikhändler deines Vertrauen erhältlich.

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Lesermeinungen (16)

zu 'Adam Hall Stands Stable 1 BLK: Studiotisch für Homerecording'

  • Franz – Hermann Schmidt   22. Mai 2012   09:45 UhrAntworten

    Hallo

    Das mindeste, was zu einem Home Studio gehört,ist ein Master Keyboard, um etwas einspielen zu können.

    Ich sehe keine Möglichkeit, bei diesem schon recht stattlichen Preis.

    Franz

    • Felix Baarß (delamar)   22. Mai 2012   09:52 UhrAntworten

      Warum? Die Arbeitsplatte ist doch groß genug, zudem gibt es eine Extraablage für die Tastatur und der Monitor kommt auch nicht auf die Hauptarbeitsfläche.

  • blue lobster   22. Mai 2012   10:47 UhrAntworten

    Also, da kann ich mich Franz-Hermann Schmidt nur anschliessen. Wohin mit dem Keybord? Für ein vernünftiges Keyboard möchte man schon eine Breite von min. 1,40m, besser 1,60m haben. Und ich habe das Keyboard gerne unter der Hauptarbeitsfläche. Habe noch keinen wirklich nutzbaren Arbeitstisch gesehen und daher meinen mit äußerst einfachen Mitteln selbst zusammengestellt. Ich arbeite mit zwei 23'Monitoren auf dem Tisch, (ein dritter wandhängend), zwei Tastaturen, einem Jog-Wheel, zwei DAW-Controller und einem Alesis-Multimix 8. Mein Tisch hat mich nach meiner Erinnerung weniger als zweihundert Euro gekostet und sieht auch noch edel aus. Achja, und einen 4-Kanal-Kopfhörerverstärker habe ich auch noch untergebracht.

    • Carlos San Segundo (delamar)   22. Mai 2012   11:23 UhrAntworten

      Beim delamar Studiotisch haben wir eine Breite von 3,5 Metern und das Keyboard steht auf einem eigenen Ständer nebendran...
      Ist irgendwie besser zu arbeiten so. Am Ende alles Geschmackssache :D

  • blue lobster   22. Mai 2012   14:41 UhrAntworten

    Hat dann aber wohl deutlich mehr als 200 Euro gekostet

    • Carlos San Segundo (delamar)   22. Mai 2012   14:44 UhrAntworten

      Klar, hat wesentlich mehr gekostet. Aber es geht mir nur darum zu sagen, dass wir hier genügend Platz hätten und trotzdem das Keyboard auf einem Ständer. Am Ende muss jeder seinen Workflow finden.

  • Franz – Hermann Schmidt   22. Mai 2012   14:46 UhrAntworten

    Hallo
    Auf die Arbeitsplatte wirst Du kaum ein Keyboard stellen,weil dann irgendwie die ganze Fläche blockiert ist.

    Dort wo jetzt die kleine Platte für eine Tastatur ist, könnte ein mit Rollschienen versehener Auszug für ein Keyboard sein.

    Aber neben dem Tisch, ist sehr unpraktisch, weil einmal richtig in Aktion möchte alles bequem erreichbar und sichtbar sein.
    Das ist eine wichtige Voraussetzung, um entspannt arbeiten zu können und keine Geschmacks Frage.

    LG Franz

    • Carlos San Segundo (delamar)   22. Mai 2012   15:01 UhrAntworten

      Ich finde es unangenehm, wenn das Keyboard unter dem Tisch auf Rollschienen liegt. Entweder es liegt auf der Platte oder steht nebendran. Einmal umgedreht um 90° und schon habe ich das Keyboard bequem erreichbar. Da entspannt arbeiten möglich ist: doch eine Geschmacksfrage :)

  • Franz – Hermann Schmidt   22. Mai 2012   16:26 UhrAntworten

    Du drehst Dich um 90° zu dem Keyboard OK.
    Danach verdrehst Du Dir den Hals wieder zurück um auf dem Bildschirm etwas sehen zu können.

    Das ist aber nicht das Wahre

    LG Franz

    • Carlos San Segundo (delamar)   22. Mai 2012   17:59 UhrAntworten

      Hallo Franz, ich nutze einen drehbaren Bürostuhl, um den Hals zu entlasten :)

  • blue lobster   22. Mai 2012   19:18 UhrAntworten

    Lieber Franz, ich glaube, da kommen wir nicht weiter. Wir scheinen auf eine andere Art zu musizieren und zu produzieren. Suum quique.
    Oder fehlt mir die Fantasie, was so ein drehbarer Bürostuhl alles kann. Ich benutze auch einen, aber vielleicht das falsche Modell - müßte ich nochmal drüber nachdenken. Ansonsten gibt es hier wohl nichts mehr zu erhellen. Over and out

  • Franz – Hermann Schmidt   22. Mai 2012   20:00 UhrAntworten

    Ja blue lobster, sehe ich auch so.

    Ich habe übrigens auch einen Drehstuhl

    Und mein Keyboard trotzdem unter der Arbeitsplatte

    LG Franz

  • Franz – Hermann Schmidt   23. Mai 2012   06:33 UhrAntworten

    Das scheint mir eher eine tolle Vibrationsmaschine zu sein.

    Kabel hängen auch frei herum

    LG Franz

  • Marcel   23. Mai 2012   08:33 UhrAntworten

    Ok jetzt muss ich ja mal etwas kätzerisch auf eine Sache aufmerksam machen. Es gibt da so ein Musikhändler mit einem M am Anfang und der hat so eine Hausmarke mit einem F. Die verkaufen fast den gleichen Tisch für 150€ statt wie dieser hier für 240€.
    Also warum sollte ich jetzt, mal davon ab das mir der Tisch eh zu klein wäre und ich mir dann für das Geld sogar noch eher einen selber bauen würde, diesen Tisch kaufen. Die Leute die wirklich so kleine Homerecordingstudios haben, geben ihr Geld eh lieber dann für andere Dinge aus, weil sonst würden sie wahrscheinlich auch ein größeres haben.

    Also ich würde grundsätzlich immer schauen was vielleicht günstiger ist und besser ist. Selber bauen ud an die eigenen Wünsche und anforderungen anpassen oder kaufen. Aber dann sollte man genau schauen ob es seinen Ansprüchen ausreicht.

  • Klaus Gehlhaar   23. Mai 2012   17:50 UhrAntworten

    Hallo, Schon mal die Zaor Tische beäugt? Die bieten Platz für Keyboards, Rackeinbau, Monitore und sehen dazu noch vernünftig aus - keine Kabel die überall raushängen - und sind auch recht stabil. Preise sind auch noch verträglich (450-650). Für das Geld lässt sich das kaum selber bauen. Ausserdem ist Zaor flexibel bei Sonderwünschen.
    Klaus Gehlhaar, Zaor Vertrieb

  • Klaus Gehlhaar   23. Mai 2012   17:53 UhrAntworten

    Übrigens ist der Adam Halltisch 1 zu 1 von Quiklok übernommen oder kopiert, der vom M store wohl auch.

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