Vovox-Kabel Tech-Talk: Das Geheimnis guter Kabel

18
SHARES
Vovox Kabel sonorus

Vovox Kabel sonorus

anzeige

Das Geheimnis guter Kabel – Tech-Talk Vovox-Kabel

Im ersten Teil des Interviews mit Jürg Vogt, das wir bei Session Music in Frankfurt gedreht haben, gehen wir dem Vovox Kabel an sich auf den Grund. So erfahren wir, was das Schweizer Unternehmen anders macht als alle anderen Hersteller und worin sich ein hochwertiges Hifi-Kabel von einem gewöhnlichen unterscheidet. Wir sprechen weiterhin über goldbeschichtete Stecker und warum Herstellern diese eigentlich für den Klang schlechtere Variante nutzen.

Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird und heute von Jürg Vogt beantwortet wird: Wie lang darf ein Kabel sein, wenn Du keine Kompromisse im Klang haben möchtest? Im weiteren Verlauf sprechen wir über die Laufrichtung von Kabeln und warum dieses Phänomen eben keine Einbildung ist. Es geht um Materialien, deren Reinheit und warum auch die Ummantelung aus PVC Einfluss nimmt.

Vovox Kabel Tech-Talk Teil 1

Und dann geht es weiter mit den Unterschieden von geschirmten und ungeschirmten Kabeln im zweiten Teil unseres Interviews mit Jürg Vogt. Natürlich wirkt sich das auch auf die Perfomance der High End Kabel aus und insofern gibt unser Interviewgast eine Empfehlung für das Tonstudio und den Live-Betrieb.

Wir klären weiterhin, welche Rolle der dritte Leiter in einem Vovox Kabel spielt und wie Du am besten deine eigenen Vergleichstest zuhause machst. Im zweiten Teil geht es auch um Kunststoffe und deren Einfluss auf Klang und Umwelt. Jürg Vogt spricht zudem über das Einspielen von Geräten und Lautsprecherkabel.

Vovox Kabel Tech-Talk Teil 2

Nun, es ist ein spannendes Interview und wir möchten uns bei Jürg Vogt für seine Zeit bedanken. Vor Kurzem haben wir auf delamar einen Vovox Kabel Testbericht veröffentlicht, in welchem wir selbst vom Ergebnis sehr überrascht wurden. Lies doch dort mal weiter und schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Würdest Du das Geld für ein Vovox Kabel ausgeben?

Mehr zum Thema:
    


Lesermeinungen (14)

zu 'Vovox-Kabel Tech-Talk: Das Geheimnis guter Kabel'

  • Rauschabstand   19. Mrz 2012   14:57 UhrAntworten

    Tolles Interiew, danke an Herrn Jürg Vogt und delamar!

    Nun, ich habe bereits Geld für ein Voxox Kabel ausgegeben – indirekt, denn es war im Lieferumfang des Brauner Phantom Classic enthalten. Von daher kann ich sagen: Mit dem Brauner in Verbindung mit einem günstigeren Kabel kommen weniger informationen an als in Verbindung mit dem Vovox Kabel! Hier kommen hörbar mehr Informatonen an, bzw. die Abhöre bildet mehr ab!

    Geplant sind auf jeden Fall weitere Vovox Kabel, sobald die Kasse und die Notwendigkeit es hergibt!

    Einerseits gefällt es mir, mich mit den klanglichen Nuacen zu beschäftigen und verbesserungen auszuprobieren – wenn ich andererseits mitbekomme, wie der Großteil der Konsumenten Musik abspielt (wer von uns hört denn heute noch bewusst eine CD über eine gute Anlage?), denke ich, dass wir mit Profiequipment wie den Vovox Kabeln in Bereiche vordringen, die nur dann sinnvoll zum Einsatz kommen können, wenn es sich um entsprechende Produktionen handelt.

    Musikalische Grüße!

  • Chris   20. Mrz 2012   10:36 UhrAntworten

    Mein größtes Problem mit dem Mikrofon-Kabel Mythos ist, dass es Menschen ablenkt von dem, was wirklich wichtig ist, die Kunst der Aufnahme. Wenn Sie wirklich eine bessere Aufnahme wollen, verbringen Sie mehr Zeit und Energie auf Dinge wie Mikrofonposition, Performance, EQ, Kompressor. Ganz zu schweigen davon gibt es so viele Bereiche in Ihrem Studio die Auswirkungen auf Ihre Sound (Preamps, Wandler, Plugins usw.)haben , warum sollten Sie bei Ihrem Mikrofon-Kabel anfangen ?
    Wenn Sie jemals mit diesem Mythos gerungen haben und viel Geld für Kabel investiert haben und nun endlich an ihrem Ziel sind ist es gut .Ich weiß nur , dass die Leute ihre Zeit, Geld oder Energie auf Dinge, die nicht helfen werden verschwenden.

    • Jörg   21. Mrz 2012   11:59 UhrAntworten

      Das ist aber das grundsätzliche Problem vom 19"-Generde, dass man immer glaubt das Gerät XY zu benötigen um eine richtig geile Produktion zu fahren und dann vergisst dass die Musik vor dem Mikro entsteht.
      Konkret zum Thema Vovox kann ich nur sagen dass ich selber schon mal mit Jörg Vogt sprechen konnte und auch diverse Kabel getestet habe. Vor allem anderen ist mir der Herr und seine Herangehensweise wirklich sympathisch, im Gegensatz zu seinen Jüngern ist er auch undogmatisch, das zeigt sich ja auch in den Videos (lasst beim nächsten Mal diese Zoomerei sein und zieht dafür die Schärfe ordentlich!). Man hört nicht immer einen Unterschied, und es macht nur Sinn da zu investieren wenn mans wirklich hört, bzw. spürt. Gerade den Effekt dass man am Bass das Gefühl ein "griffigeres" Signal zu haben, sollte man einfach mal mit den eigenen Fingern ausprobieren.
      Selbst wenn man am Ende eher einem Placebo erlegen ist, kann man wenigstens sicher ein qualitativ hochwertiges Kabel gekauft zu haben das lange hält, den gut sind die Produkte auf jeden Fall.

  • Mat   24. Mrz 2012   03:22 UhrAntworten

    Kabelrichtung und Kabel umdrehen bei verzerrten Sounds ? Klingt für mich wie beste Hifi Esoterik, zumal nicht schlüssig erklärt wird was hier die Hintergründe sein sollen. Solche Aussagen hätte ich wirklch gerne durch Doppelblindtests untermauert.

    Für mich zählen ausschließlich:
    - Symmetrischer Aufbau wo nur möglich
    - Mechanisch hochwertige Neutrikstecker, und hier nur Nickel
    - Trittfeste, robuste und gut geschirmte Kabel

    Alles andere halte ich für Mumpitz

  • Lukas   06. Apr 2012   12:26 UhrAntworten

    Ich glaube Vovox verdient durch euch bald gut Geld ;).
    Ich werde mir die Kabel auf jeden Fall bei Gelegenheit Anhören!

  • fatman   02. Apr 2016   15:37 UhrAntworten

    Ich war 30 Jahre in der Elektronik/Elektroindustrie in ltd. Funktionen tätig. Davon 10 Jahre speziell in der Kabelindustrie. Nach meinen Erfahrungen werden in allen in Deutschland hergestellten Kabeln (von Nym-Leitungen bis Starkstrom, Aufzug oder Krankabeln) Kupfer mit einem Reinheitsgrad von 99,9% verwendet. Was will Herr Vogt da besser machen? Wer an Vovoxkabeln o.ä. glaubt, der glaubt auch an Homöopathie oder Globulie-Kügelchen. Erfahrungsgemäß kann man mit solchen Jüngern nicht sachlich diskutieren. Herr Vogt erwähnt ja auch selbst, das man mit wissen-schaftlichen Erkenntnissen oft nicht mehr weiterkommt.
    Mein Rat: Als Normalanwender sollte man sein Geld in bessere Geräte investieren, als in solch hochpreisigen Kabeln.
    Wenn ich aber ´ne halbe Mio. bereits für mein Tonstudio ausgegeben habe, dann soll es mir auch auf ein paar tausend Euros für die Kabeln nicht ankommen. Mein Renommé bei den Kunden kann da evt. gesteigert werden. Und wer weiß? Vielleicht nutzt es ja was!

    • Jörg   02. Apr 2016   17:43 UhrAntworten

      Kabel können einen hörbaren Einfluss auf den Klang haben, gerade bei elektrischen Gitarren und Bässen besteht ja eine nachweisbare Wechselwirkung von Tonabnehmer und Kabelkapazität.
      Wie große diese Unterschiede dann im Einzelfall sind und wieviel es Wert ist in diesen Unterschied zu investieren, muss dann jeder für sich entscheiden. Dabei finde ich dass sich Vovox noch in einem Bereich bewegt den ich nachvollziehbar finde. Wenn man dagegen in den HiFi-Sektor schaut, wie wirklich absurde Dinge und Preise aufgerufen werden, schüttele ich auch gerne mit dem Köpfchen.
      Meine Erfahrung mit Vovox-Kabeln ist, dass es Szenarien gibt in denen man Unterschiede heraushören kann, auch im Blindtest und wiederholbar.
      Eine ähnliche Haltung habe ich übrigens auch bei der Homöopathie, Globuli halte ich für Unsinn, Traumeel ist aber eine klasse Salbe bei Prellungen.

      • Mat   03. Apr 2016   16:49 Uhr

        Und genau diese "amtlichen" Blindtests fehlen mir. Eine subjektive Meinung "klingt einfach besser" kann durch so einen Test nämlich ruckzuck in einen Fakt "kein unterschied" transformiert werden. Solange hier kein Link auf solch einen Test mit genauer Testaufbaubeschreibung, etc.. erfolgen, sind das nichts weiter als subjektive Meinungen. Sprich: ich glaube davon kein Wort. Wäre ja nicht der erste Mythos, der durch die Musikerszene geistert und sich hartnäckig hält. Und was die Kabellängen betrifft: auch das wäre mit Blindtests zu verifizieren. Zumindest für Kabel im Bereich bis 10 Meter Länge.

      • Carlos San Segundo (delamar)   04. Apr 2016   11:31 Uhr

        Hallo Mat,

        wir haben diverse hochkarätige Kabel gestetet - im Blindtest. Und wir sind (so skeptisch wir zuvor auch waren) zum Schluss gekommen, dass ein handelsübliches Kabel für 20 Euro definitiv nicht mit dem 150 Euro Vovox, Monster oder High-End Sommer Cable mithalten kann.
        Im Sinne überschaubarer Budgets hätte ich etwas anderes berichten wollen, aber das sind die Fakten. Da ist mehr Klang drin.

        Ob das für jeden Einzelnen passt, muss er selbst entscheiden.

        Herzliche Grüße
        Carlos

      • fatman   03. Apr 2016   16:51 Uhr

        Gundsätzlich stimme ich Dir zu. Letztendlich muß jeder für sich entscheiden, was er für sinnvoll hält. Und wenn´s hilft! :-)

      • Mat   04. Apr 2016   18:34 Uhr

        Hallo Carlos,

        meiner Erfahrung nach gibt es sehr wohl Unterschiede zwischen sehr günstigen Kabeln und guten Kabeln. Das beschränkt sich aber nicht auf's Kabel allein, sondern auch auf die Stecker, die Schirmung, Ummantelung, Trittfestigkeit etc.. Z.B. lassen sich die wirklich guten Neutrikstecker einfach besser löten = besserer Kontakt, und sind generell robuster. Dafür zahlt man dann beim großen T auch 3 bis 4 € bis pro Stecker. Ich gehe davon aus, dass bei einem Volvox 150 € Kabel hier ebenfalls sehr gute Komponenten zum Einsatz kommen.

        Dennoch: für 20 € bekommt man i.d.R. schon ein sehr solides, fertig konfektioniertes Mikrofonkabel z.B. von Cordial. Wenn man noch ein wenig drauflegt und selbst lötet, bekommt man ein professionelles 10 m Kabel mit premium Neutriksteckern sogar für ca. 30 bis 40 €. Z.B. das Sommer cable Galileo 238 Plus. Damit habe ich mein Studio verkabelt. Zu 1/10 des Preises von Vovox.

        D.h. wenn ihr einen wirklich fairen Blindtest gemacht habt, dann würde mich wirklich interessieren welche Kabel ihr wie miteinander verglichen habt. Wie gesagt, es fehlt die Testaufbaubeschreibung, es fehlt die Zahl der Teilnehmer, usw.. Z.B. fände ich es auch spannend, ob ein Prokabel wie das Galileo tatsächlich schlechter abschneidet als ein Vovox.

        Der Punkt ist nämlich: wenn das Vovox nicht wirklich besser abschneidet, dann ist der Preis von 300 € für ein 10 m Kabel einfach in keinster Weise gerechtfertigt, weil kein angemessener Mehrwert erbracht wird, zumal es ja die exakt gleiche Qualität zu einem Bruchteil des Preises gibt. Und letztlich würdet ihr mit euerem Blog dann Werbung für Abzocke machen. Da sich euer Blog ja vor allem an Hobbyisten bzw. Semiprofessionelle, fände ich das besonders unglücklich.

      • Carlos San Segundo (delamar)   04. Apr 2016   18:43 Uhr

        Hallo Mat,

        nichts läge uns ferner, als Marketing-Hypes zu unterstützen, die nicht haltbar sind.
        Am Ende sind wir selbst Musiker und stehen vor denselben Entscheidungen.

        Aus dem Blindtest dazumal waren im Test 3 Meter lange Mikrofonkabel:
        Sommer Cable (etwa 80 Euro), Vovox Sonorus (etwa 150 Euro), Monster Cable (150 Euro), Klotz (etwa 40 Euro), Standardkabel eines Fachhandels (etwa 20 Euro).
        Welche genau das waren, müsste im Sonorus bzw. Monster Cable Testbericht noch stehen.

        Das Ergebnis war, dass Vovox & Monster klanglich einen kleinen Tick besser als das von Sommer Cable waren.
        Alle drei haben die Klangqualität der anderen merklich übertreffen können.

        Getestet haben wir Aufnahmen mit einem Neumann U87 AI - hier waren die Unterschiede eher subtil.
        Und dann haben wir die Kabel zum Anschluss an hochwertige Studiomonitore genutzt. Hier waren die Unterschiede deutlicher.

        Ich selbst war im Vorfeld der größte Skeptiker, was Kabel und deren Klangqualität angeht. Konnte mir kaum vorstellen, dass der Unterschied so deutlich ausfallen würde. Aber das war er. Wobei hier deutlich nicht sagen soll, dass gute Musik nicht über alle ginge. Aber die letzten Paar Prozentpunkte haben schon bei allen Dingen einfach überproportional viel Budget erfordert.

        Herzliche Grüße
        Carlos

      • Mat   04. Apr 2016   21:37 Uhr

        Hallo Carlos :-),

        danke für das Statement und die, zumindest anteiligen, Beschreibungen. Ich unterstelle euch auch nicht, dass ihr bewusst Werbung macht, oder finanziellen Interessen ausgeliefert seid. Ich nehme euch die Überzeugung ab.

        Jedoch, ohne zu pedantisch wirken zu wollen, fehlen aber letztlich dann doch die entscheidenten Informationen:

        - Waren die Testbedingungen jeweils für alle Kabel exakt gleich wie z.B. Testaufbau und Abhörlautstärke ?

        - wieviele Leute haben letztlich wie oft und in welcher Reihenfolge getestet ? Nur du und ein Kollege, oder doch wesentlich mehr Probanden ?

        - Wie wurden die Kabel am DAC angeschlossen ? Wurden sie jeweils an die gleichen XLR Buchsen angesteckt, oder habt ihr per A/B Schalter geswitched ?

        - Wer hat das Umstecken/Switchen erledigt ? Wodurch wurde sichergestellt, dass keinerlei Beeinflußung der Probanden zugunsten eines Kabels vorlag ?

        - Waren die Probanden jeweils gleich fit und wurde jeweils das gleiche Audiomaterial abgehört ? (Ohren ermüden und gewöhnen sich bekanntlicherweise innerhalb von 1-2 Minuten an einen Sound)

        - Wurde der Test nur einmal durchgeführt, oder mehrmals hintereinander ggf. an mehreren unterschiedlichen Tagen mit jeweils dem gleichen Ergebnis ? Führte ggf. auch der Einsatz unterschiedlicher DACs / Abspielparameter (Khz/bitrate) zum gleichen Ergebnis ?

        - War der Frequenzverlauf der Kabel tatsächlich neutral und nicht modifizierend ? Ich habe mal die Frequenzverläufe von diversen Soundkarten und DACs mit dem freien Rightmark Audio Analyzer getestet (Test-Frequenz Sweeps -> DAC -> Kabel -> ADC. Dabei kam raus, dass ein Testkabel bei 50 Hz einen typischen Brumm produzierte, weil es fehlerhaft war. D.h. sollte ein Kabel in irgendeiner Weise den Frequenzverlauf verändern, so würde man es mit dem Rightmark Analyzer bemerken. Natürlich beeinflußt auch der DA/AD Prozess das Ergebnis, aber dieser Faktor wäre bei allen Kabeln gleich. D.h. selbst mit einer billigen Soundkarte könnte man die Deltas zwischen verschiedenen Tests erkennen.

        Und dann wollte ich noch anmerken, dass der Preis alleine noch lange keinen Sommer macht. Gerade im Audiobereich wurde und wird mit dem Preis leider viel psychologisiert. Eine DAW wie Reaper mit exzellenten technischen features wird z.B. von vielen nicht ernst genommen, weil zu billig. Mir als Techniker begegnet das ständig. Die Denkweise ist immer die gleiche: wenn es teuer ist, muss es auch gut sein. Und im Umkehrschluß: etwas das nicht viel kostet kann nichts wert sein. Häufig leider ein fataler Irrtum.

        Viele Grüße
        Matthias

  • Xyz   21. Jul 2016   23:09 UhrAntworten

    Also ich bin Schweizer, habe ein Mastering Studio mit besten Zutaten und würde nie ein Vovox Kabel kaufen. Schon mal ein Vovox Kabel seziert? Da ist rein gar nichts, was anders oder phänomenal besser ist, wie bei anderen gehobenen Produkten. Der Preis ist ne Frechheit. Und der ganze Esoterikquatsch bla bla bla. Audiokupfer ist immer gleich. OFC ist immer gleich, egal ob aus Japan oder USA oder Polen. Autoreifen sind laufrichtungsgebunden, nicht Audiokabel. Hab noch nie eine Laufrichtunfsangabe auf einem Kabel gesehen. Ich konfektioniere teilweise selber. Alle AKG Kopfhörer hab unterschiedliche Werkstoffe verbaut. Mach ein Kabel aus Kupferlitzen, aus Kupferlot, aus Kupfersteckern und steck es in eine Kupferbuchse. Und dann? Teure Analogkonsolen haben auch nen Materialmix, Herr Vogt. Der Bass wird griffiger und der Sound einfach besser? Weil du ein teures Vovox Kabel benutzt und nicht mehr nüchtern und neutral urteilen kannst! Sie klingen offener, weil sie nicht geschirmt sind? Ich lach mich tot...

Sag uns deine Meinung!

anzeige

EMPFEHLUNGEN