Interview: Phil Schardt – Produzent & Bassist

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Interview Philipp Schardt

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Phil Schardt Interview über Musikbusiness & Produktion

Es ist ein kurzes und spannendes Interview mit Bassisten und Produzenten Phil Schardt aus Berlin. Seine Credit-List ist richtig lang und es finden sich richtig namhafte Künstler darunter wie beispielsweise Natasha Bedingfield, Xavier Naidoo, Take That, Herbert Grönemeyer, Marion Raven, Nicole Scherzinger oder Eisblume. Im vorliegenden Interview sprechen wir mit Phil Schardt über seine Arbeit und das Musikbusiness.

Unter anderem werden folgende Themen angesprochen:

  • Wie unterscheiden sich die Produktionen aus den USA und Europa?
  • Wie wichtig ist die Liebe zum Detail und der Perfektionismus in der Musikproduktion?
  • Was hat es mit der Verkopfung und der Hörgewohnheit in Deutschland auf sich?
  • Und: Networking, Meinungen einholen, lernen

Das Interview mit Phil Schardt haben wir im Rahmen der Frankfurter Musikmesse aufgezeichnet, wo wir ihn zufälligerweise getroffen haben. Bei dem am Ende angesprochenen Artikel handelt es sich um den Steven Slate Drums Testbericht, den Paul vor einiger Zeit für uns veröffentlicht hat. Einfach mal reinlesen, es lohnt sich.

Und jetzt wünsche ich dir viel Spass mit diesem Video-Interview.

Phil Schardt Interview Video

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Lesermeinungen (2)

zu 'Interview: Phil Schardt – Produzent & Bassist'

  • Jürgen Bromant   11. Sep 2011   09:23 UhrAntworten

    Interessantes Intverview. Bei den modernen amerikanischen Produktionen fällt mir oft auf, dass aufgebläht und komprimiert wird, bis der Arzt kommt. Bestes Beispiel ist Lady Gaga. Das kann man sich (mit geschulten Ohren) ja kaum noch anhören, Stichwort 'Loudness War'. Da lobe ich mir unsere einheimischen Produzenten, wie beispielsweise Moses Schneider (u.a. Tocotronic, Beatsteaks) - aus künstlerischer Sicht ist er - beispielsweise - weltklasse...

  • ArcticA   11. Sep 2011   12:48 UhrAntworten

    hm... Paul redet gefühlt eindeutig mehr als der Typ.
    Ich frage mich immer, warum er bei Videointerviews immer so hektisch und "wirr" umhersprudelt. Im Podcast ist er die Ruhe selbst und viel besonnener.
    Man verstehe dies als konstruktive Kritik.

    Fand ich jetzt aber auch nicht sonderlich gehaltvoll, was der andere Mensch da zu sagen hatte.

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