Zoom ARQ: Drum Machine, Synth, Sequenzer, Looper, Controller & Co.

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Zoom ARQ

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Wollmilchsau Zoom ARQ

Uff, das ist ja Drum Machine, Synthesizer, Sequenzer, Looper, Clip-Launcher und MIDI-Controller in einem. Die Basisstation beinhaltet mehr als 450 Drum-/Instrumentensounds (unterteilt in 50 Genre-spezifische Kits) und 70 Arten von Klängen mit Spielbarkeit in verschiedenen Tonhöhen, was auch für die über 500 Oszillatorentypen des 16-stimmigen Synthesizers gilt.

Der erwähnte ringförmige Controller des Zoom ARQ hat 32 Segmente (im Folgenden »Pads« genannt). Diese registrieren 96 Anschlagstärken (Velocity) und dauerhafte Druckstärke (Aftertouch). Klänge können chromatisch oder in diversen anderen Skalen gespielt auf die Ringsegmente verteilt und dementsprechend einfach in der gewünschten harmonischen Ordnung gespielt werden.

Zoom ARQ

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Weiterhin bietet der Ring dedizierte Knöpfe für Record, Play und Stop sowie Filter, Delay, Reverb und das An-/Ausschalter der Master-Effekte. Der integrierte Beschleunigungssensor generiert MIDI-CC-Werte und kann somit beliebige Parameter von virtuellen Instrumenten und Effekten in Echtzeit steuern.

Performer können den ringförmigen Controller vom Gerät lösen, Bewegungsfreiheit genießen und die Controller-Daten per Bluetooth an die Basiseinheit senden. Der verbaute Akku wird aufgeladen, wenn der Ring wieder an die Basisstation gesteckt wird.

Zwei Line-Eingänge (6,3 mm Klinke) ermöglichen das Recording und somit die Erstellung on Loops »on the fly«. Auch die Ausgänge liegen in Form von zwei Klinkenbuchsen vor, ferner findet sich ein separat in der Lautstärke regelbarer Kopfhörerausgang. Per USB wird das Gerät mit dem Computer verbunden. Ein SD-Kartenslot ermöglich das Speichern von Patterns und Loops, den Import von Audiodateien und Firmware-Updates.

Es gäbe noch so viel zu erzählen, doch wir lassen lieber die Videos sprechen und fügen noch eine leicht gekürzte Feature-Liste an.

Zoom ARQ: Features [Auszug]

  • Drum Machine, Sequenzer, Synthesizer, Looper, MIDI-Controller, […]
  • 468 Drums/Instrumenteklänge (Samples)
  • 531 Oszillatorentypen für den Synthesizer mit 16-facher Polyphonie
  • Ringförmiger Controller
    • ablösbar, Funkverbindung per Bluetooth
    • 32 Velocity-sensitive Pads mit Aftertouch
    • Beschleunigungssensor zur Effektsteuerung & Umsetzung in MIDI-Daten
    • Knöpfe für Sequenzer (Record, Play, Stop) + Effekte (Delay, Reverb, Filter) + Effekte an/aus
  • Basisstation
    • Mixereinheit mit Mute & Solo
    • Funktionen wie Einzählen, Quantisieren, Swing, Click und mehr
  • »Dutzende« digitale Effekte (max. 5 gleichzeitig)
  • 99 Mono- oder Stereo-Loops erstellen, 32 gleichzeitig abspielbar
  • 2 Eingänge, 2 Ausgänge, 1 Kopfhörerausgang (jeweils 6,3 mm)
  • SD-Kartenslot zum Laden von Klängen
  • USB-Port zur Aufnahme und für Firmware-Updates

Zoom ARQ: Videos

Zoom ARQ: Preis & Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599,99 US$. Ab April soll das Gadget – zumindest wohl in den USA – erhältlich sein.

Besuche den Hersteller auf der NAMM 2016 in Halle C an den Ständen 4696 und C4861.

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