ViolaFon Video: Kreuzung aus Bratsche und E-Gitarre

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ViolaFon – Hybrid aus elektrischer Geige und E-Gitarre

Auf der Frankfurter Musikmesse waren neben dem ganzen Einheitsbrei, der nur für, pardon, Fachidioten interessant war, hier und da ein paar merkwürdige Instrumente zu finden. So etwa das ViolaFon, eine Kreuzung aus elektrischer Geige (eigentlich eine Viola bzw. Bratsche) und E-Gitarre. Der Entwickler Yoshifumi Hori hat ein Patent für das Instrument angemeldet; es soll ein langer Weg bis dahin gewesen sein.

Der Erfinder hofft, ein Unternehmen zu finden, das sein ViolaFon im großen Stil produzieren will. Es war nicht leicht für Yoshifumi Hori, neben den akustisch und optisch auffälliger ausstaffierten Messeständen in der Umgebung überhaupt wahrgenommen zu werden. delamar to the rescue!

ViolaFon Video

 

ViolaFon: Preis & Verfügbarkeit

Das ViolaFon wird bisher noch nicht in Serie produziert. Bis es soweit ist, kostet ein Exemplar etwa 2800 Euro. Die Lieferzeit beträgt zwei Monate.

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Lesermeinungen (4)

zu 'ViolaFon Video: Kreuzung aus Bratsche und E-Gitarre'

  • Peter   22. Apr 2011   11:06 UhrAntworten

    Das Ding klingt total scheiße, wer braucht denn das?

    • Phil Wrba   22. Apr 2011   12:33 UhrAntworten

      Ich finde das Teil Spitze, weil ich denke, dass man damit ein Werkzeug hat sich, von den Möglichkeiten, die es auf einer Gitarre sont gibt etwas abzuheben. Klar, die Idee ist nich die allerneuste, aber ausgeschöpft bestimmt nicht. Der Sound ist denke ich eher deshalb nicht so toll, weil halt einfach die Möglichkeiten, vor Ort nicht super waren (kleiner Verstärker, abgenommen mit nem Sprechmikro und der Vorführer war alles andere als ein Virtuose) aber jetzt stell die mal vor. jemand fährt das Teil über ne dicke Gitarrenanlage und nutzt eben alle Möglichkeiten, die man mit einem Bogen zur Tonformung hat aus. Dafür muss man bestimmt lange üben, aber wer das auf sich nimmt hat ein wirklich besonderes Instrument zur Verfügung, das aber Soundmäßig absolut zeitgemäß ist.

  • Pro.tone   22. Apr 2011   16:54 UhrAntworten

    Interessant und mutig, aber wenn schon ne neue Viola, dann lieber was revolutionäres und für jeden Violinisten sofort spielbares wie die Viola Profonda.

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