NAMM 2011: Dave Smith Instruments Tempest – Analoge Drum Machine

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Dave Smith Instruments Tempest

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Dave Smith Instruments Tempest – Analoge Drum Machine

Jede der 6 analogen Stimmen beinhaltet je 2 analoge und digitale Oszillatoren (letztere mit einer großen Sample-Bibliothek), einen klassischen analogen Tiefpassfilter mit Audioraten-Modulation, einem zusätzlichen Hochpassfilter, einen analogen VCA mit Feedback, 5 Hüllkurven, 2 LFOs und viele analoge Modulations-Routings. Obwohl der Tempest für Drums optimiert ist, lässt er sich ebenso gut als sechsstimmiger analoger Synthesizer nutzen.

Dave Smith Instruments Tempest

Neben den 16 anschlagsdynamischen, druckempfindlichen und hintergrundbeleuchteten Pads sind zwei druck- und positionsempfindliche Slider (auch als Ribbon-Controller bekannt) für die Umsetzung musikalischer Expressivität zuständig. Damit lassen sich alle möglichen Noten- oder Beat-Parameter verstellen und in Echtzeit aufnehmen, beispielsweise wenn Du die Filterfrequenz der Slider-Position zuweist, während die Resonanz von der Druckstärke bestimmt wird. Das Erstellen eines Beats in Echtzeit, das Wechseln zu einem anderen Beat, das Editieren der Sounds, die Nutzung der Effekte und praktisch alle anderen Operationen (selbst die Stärke des laut Hersteller sehr natürlich klingenden Swings) lassen sich ohne Unterbrechung realisieren – der Tempest scheint bestens für Deine Live-Performance gerüstet zu sein.

Diese Effekte werden geboten, wobei das Signal nicht von seinem rein analogen Pfad abweicht:

  • Analoger Stereo-Kompressor und analoge Distortion für den Stereomix
  • Beat-synchronisiertes Delay
  • Beat-synchronisierter Stotter-Effekt

Alle sechs Stimmen besitzen einen separaten Output, selbstverständlich sind auch Ausgänge für den Stereomix und Kopfhörer vorhanden. Dazu kommen Eingänge für Fußschalter oder Expression-Pedals, MIDI In/Out und USB. Das leuchtstarke OLED-Display stellt 256 x 64 Pixel dar. Die Maße: 15,4 x 9 x 2,5 Zoll (rund 39,1 x 22,9 x 6,4 cm).

 

 

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Dave Smith Instruments Tempest: Preis & Verfügbarkeit

Der Dave Smith Instruments Tempest wird voraussichtlich ab Juni für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1999,- US$ im Fachhandel erhältlich sein.

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Lesermeinungen (7)

zu 'NAMM 2011: Dave Smith Instruments Tempest – Analoge Drum Machine'

  • Alex   14. Jan 2011   03:53 UhrAntworten

    Der Mann weiss was die Leute wollen, nicht wie Korg, Roland & Yamaha.

    Guter alter Klang in moderner Form. Super !!!

  • Phil   14. Jan 2011   09:46 UhrAntworten

    Ja, ein Hammer Gerät. Aber der Preis......

  • Alex   14. Jan 2011   14:13 UhrAntworten

    Natürlich hat das Gerät seinen Preis, finde ihn aber angemessen.

    Analoge Technik ist eben teurer als Platstik pseudo Analog, denke lohnt sich dann immmer etwas mehr auszugeben.

  • Ullrich   14. Jan 2011   16:24 UhrAntworten

    Angenommen man nutzt ihn als analogen synth, sind dann die hüllkurven mit Attack, Decay und Amount ein wenig zu eingeschänkt?

  • prastaman   27. Feb 2011   01:13 UhrAntworten

    ich werde mein auto verkaufen müssen! im sommer geht das schon!ich kann mich aber noch nicht entscheiden zwischen elektron und tempest?

  • Krankheit   15. Jul 2014   13:10 UhrAntworten

    Ich such einfach eine Machine die Dummloops noch schönenr mit Begleitung erzeugen könnte, Wo man einfach Wazer. Damba slowfox fox begim eingeben könnte mit den salples die bei solchen Machinen wir acid Frog oder mit welchen blöden Namen die Sounds bezeichnet werden . Das ist daoch Scheisse .

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