Moog Werkstatt: Einfacher analoger Synthesizer angeteasert

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Moog Werkstatt

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Analoger Synthesizer: Moog Werkstatt

Mit dem Moog Werkstatt bedient sich der Hersteller jetzt also auch der deutschen Namensästhetik im Geiste von Kraftwerk oder wie jüngst die Geräte von Waldorf oder Palmer. Warum auch nicht. Hier handelt es sich um einen analogen Synthesizer, der recht deutlich vom klassischen Moog-Pomp abweicht und eine deutlich kompaktere, einfacher und DIY-mäßiger wirkende Richtung einschlägt. Ein Oszillator ist an Bord, wahlweise für Sägezahn- oder Pulswellen (inkl. PWM) und mit regelbarem Glide. Die Tonhöhe oder die Pulsweite der Oszillatorwelle lässt sich durch eine AD-Hüllkurve mit zuschaltbarem Sustain oder ein LFO (Dreieck/Rechteck) modulieren.

Moog Werkstatt

Moog Werkstatt

Ein resonantes Filter st an Bord, mit Sicherheit ein Tiefpass und wohl wie gehabt nach Art eines typischen Moog-Kaskaden-Filters. Auch das Filter lässt sich über die Hüllkurve oder den LFO modulieren, bei Letzterem kannst Du noch die Polarität umkehren.

Rechts sind Ein- und Ausgänge für die Kontrolle diverser Parameter per CV (Steuerspannung) vorhanden. Oh, und ein Anschluss für externe Audiosignale, die dann durch das Filter gejagt werden können. Schließlich fällt die schlichte Knopftastatur im Umfang einer Oktave auf.

And now for something completely different:

Moog Werkstatt: Preis & Verfügbarkeit

Der Kaufpreis und das Verfügbarkeitsdatum für den Moog Werkstatt sind bis jetzt noch nicht bekannt. Vielleicht kommt das Gerät bzw. der entsprechende Bausatz ja auch gar nicht auf den Markt, sondern ist ausschließlich als DIY-Projekt für das Moogfest gedacht.

Mehr zum Thema:
      


Lesermeinungen (1)

zu 'Moog Werkstatt: Einfacher analoger Synthesizer angeteasert'

  • Wirgefuehl   29. Apr 2014   11:19 UhrAntworten

    Schöne Idee! Das Teil wird sicher fleissig gehackt und gemodddet... :)

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