Moog Minitaur: Bass Synthesizer à la Moog Taurus

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Moog Minitaur

Moog Minitaur

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Moog Minitaur – Synthesizer

In Foren und auf Blogs ist es bereits durchgesickert, nun dürfte der Moog Minitaur auch auf der NAMM 2012 angekündigt werden. Der Minitaur ist ein kompaktes monophones Synthesizermodul, mit dem Du – wie bei den alten Vorbildern – grantige Bässe zaubern kannst. Das Gerät verfügt über einen vollständig analogen Signalpfad auf der Basis des Taurus III und lässt sich per MIDI und CV (Steuerspannung) kontrollieren.

Das angewinkelte Frontpaneel ist im »Ein-Regler-pro-Funktion«-Design gestaltet worden, damit Du auch bei Live Performances Spaß haben kannst. Es gibt keine intern gespeicherten Presets, per MIDI kannst Du jedoch Presets erstellen und managen. Der Minitaur bietet im Vergleich zur klassischen Synthesizer Engine des Taurus einige neue Features, darunter ein Input für externe Audioquellen. Das Gerät passt sich gut in die computergestützte Musikproduktion ein und kann über einen Controller gesteuert werden.

Moog Minitaur

Moog Minitaur

Features des Moog Minitaur

  • 100% analoger Signalpfad, basierend auf den Synthesizern Taurus I und III
  • 2 Taurus VCOs mit variablem Glide
  • Sägezahn (originaler Taurus) oder Rechteck für beide VCOs
  • Externer Audioeingang
  • Kopfhörerausgang
  • 2 Mixer VCAs zum Bestimmen der Lautstärken der VCOs
  • Klassischer, resonanter Moog-Kaskadenfilter
  • 1 VCA
  • 2 ADSR-Hüllkurven (Minimoog style)
  • 1 MIDI-synchronisierbarer LFO (Dreieck) zur Modulation von VCF/VCOs
  • DIN MIDI In und MIDI via USB Out

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Moog Minitaur: Preis & Verfügbarkeit

Der Moog Minitaur soll für 600,- US$ über die Ladentheke gehen. Das wäre ein Moog für jedermann/-frau!

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