Kurzweil Andante CUP-2A: Digitalpiano mit Holztastatur

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Kurzweil Andante CUP-2A

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Digitalpiano: Kurzweil Andante CUP-2A

Mit dem Kurzweil Andante CUP-2A erscheint ein auf dem Artis aufbauendes Digitalpiano. Das Klavier ist 128-fach polyphon und greift auf einen 128 MB großen Speicher zurück, in dem neu aufgezeichnete Samples von Konzertflügeln stecken. Für einen maßgeschneiderten Sound lassen sich die Resonanz und die Dämpfergeräusche verstellen. Die Tastatur von Fatar weist eine graduelle Hammermechanik auf – die Holztasten sind also in Richtung der tieferen Töne zunehmend schwerer gewichtet. Zehn Stufen für die Empfindlichkeit stehen zur Wahl, so dass jeder Pianist seiner persönlichen Vorstellung des Spielgefühls nahekommen kann.

Kurzweil Andante CUP-2A

Kurzweil Andante CUP-2A

Über die Favoriten-Knöpfe gelangt man schnell zu seinen bevorzugten Sounds. Per Audioeingang lassen sich Begleitklänge zuspielen. Schließlich ist noch das leistungsstarke Lautsprechersystem zu nennen, das mit 140 Watt jedes Wohnzimmer in eine gediegene Konzertatmosphäre eintauchen lassen dürfte.

Kurzweil Andante CUP-2A

Kurzweil Andante CUP-2A: Features

  • Holztastatur Fatar TP-40W mit gradueller Hammermechanik
  • Empfindlichkeit in zehn Stufen regelbar
  • 3 Pedale
  • Polyphonie: 128 Stimmen
  • Transposition um ±2 Oktaven
  • Stimmung um ±100 Hundertstel-Halbtonschritte
  • 51 Songs & 25 Presets (2 benutzerdefinierbare)
  • 1-Spur-Recorder für 9 Songs
  • 4 Lautsprecher (2-Wege-System mit 140 Watt)
  • Ausgang: 2 × Cinch (L/R)
  • Eingang: 2 × Cinch (L/R)
  • Kopfhörerausgang: 2 x 3,5 mm (Stereo)
  • MIDI In, Out & Thru und USB-Port
  • Maße: 1.056 × 1.426 × 420 mm

Kurzweil Andante CUP-2A: Preis & Verfügbarkeit

Das Kurzweil Andante CUP-2A wird voraussichtlich ab März 2014 erhältlich sein, eine Preisempfehlung wurde noch nicht bekanntgegeben. Auf der NAMM 2014 ist das Instrument in Halle 3F am Stand 520 zu finden.

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Lesermeinungen (2)

zu 'Kurzweil Andante CUP-2A: Digitalpiano mit Holztastatur'

  • Robin   23. Jan 2014   22:08 UhrAntworten

    128-fache Polyphonie ist leider viel zu wenig, um vernünftig und einigermassen anspruchsvoll "klassisch" klarzukommen. Schade. Ich dachte dass es heutzutage kein Problem mehr darstellen sollte. Da hat sich in den letzten 10 Jahren so gut wie gar nichts getan.

    Dabei sieht das Ding ja echt schick aus!

    • knossos   20. Jul 2014   23:45 UhrAntworten

      Ja, seit Steinway und Bösendorfer mechanische Klaviere mit 129 Tasten herstellen, sind die Hersteller der Digitalpianos echt im Zugzwang. So eine vierstimmige Fuge von Bach klingt mit nur 128-facher Polyphonie richtig dünn und armselig.
      Aber kluge Leute finden hier die Lösung: Einfach zwei Digitalpianos kaufen, dan hat man ja 256 Stimmen !

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