Klangauge: Neuartiges Percussion-Instrument aus Propangasflaschen

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Klangauge: Neuartiges Percussion-Instrument aus Propangasflaschen

Hier die Pressemitteilung der Erfinder von Klangauge:

Die Welt der Musik- und Percussioninstrumente ist seit dem Herbst 2009 um ein Instrument reicher geworden. Was mit dem Verschweißen von zwei Propangasflaschenböden vor drei Jahren als Experiment begann, ist heute ein ausgereiftes Instrument, das höchsten musikalischen und optischen Ansprüchen genügt – das „Klangauge“!

Entwickelt wurde es vom Weltenwanderer Jörg Künstler, 39, und dem Metallbaumeister Markus Mayr, 33, zwei ungleichen Freunden auf der Suche nach einem einfach zu spielendem und individuellen Instrument. Ihr Anspruch beim Bau war es, sich von bestehenden Formen und Klängen abzuheben, sie neu zu definieren und Innovation zu wagen. Es sollte ein Instrument entstehen, das sowohl von musikbegeisterten Anfängern, als auch von fortgeschrittenen Musikern gleichermaßen schnell erlernt und bespielt werden kann.

Das Ergebnis, das die Entwickler Jörg Künstler und Markus Mayr nun präsentieren, ist ein innovatives Percussion-Instrument für die einzigartige Produktion von unbekannt sphärischen Klängen in einer völlig neuen auditiven Dimension und eine echte preisliche Alternative zu anderen Instrumenten mit ähnlichem Klangcharakter, zum Beispiel dem aus der Schweiz stammenden „Hang“.

In pentatonischer Grundstimmung angelegt und in verschiedenen Tonarten erhältlich, überzeugt das „Klangauge“ durch vollkommen natürliche, warme und stimmungsvolle Klänge, sowie eine sehr einfache Spielweise. Somit ist ein optimaler Einsatz in Pädagogik und Therapie möglich. Oder einfach um Spaß zu haben und beim gemeinsamen Musizieren und Improvisieren sein kreatives potenzial zu entdecken.

Die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sind die großen Vorteile dieses innovativen und neuen Instrumentes und machen es musikalisch so einzigartig und unverwechselbar.

 

Klangauge: Preis & Verfügbarkeit

Der esoterische Anteil dieses Percussion-Instruments (oder wie der Shop titelt Steeldrum, Steeltonguedrum, Schlitztrommel, Pentatonik, Klangschale und Hang zu Oberton-Musik) hört beim Namen und bei der Stimmung auf, denn der Preis scheint halbwegs moderat mit 295,- Euro. Nachteil: Wer sowohl an fröhlichen als auch an melancholischen Tagen trommeln möchte, muss sich gleich zwei Exemplare zulegen – eines in Dur und eines in Moll.

www.klangauge.de

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Lesermeinungen (2)

zu 'Klangauge: Neuartiges Percussion-Instrument aus Propangasflaschen'

  • Paul   02. Dez 2009   19:05 UhrAntworten

    Eigentlich ist das ein Pandrum, nur aus Deutschland. Pandrum kommt aus der Schweiz und ist das eigemtliche Original. Und gibt es schon recht lange auf dem Markt.

  • Paul   03. Dez 2009   08:37 UhrAntworten

    ...und kann man schon als Samplelibrary kaufen als "Propanium" und "Pandrum"

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