KingKORG – Modeling Synthesizer für vielschichtige Klänge
Modeling Synth: KingKORG
Der KingKORG ist 24-fach polyphon, wobei zwei Timbres mit je sechs Patches für Layer oder Splits erklingen können; der Grundstein für vielschichtige Sounds und Sequenzen mit vielen sich überlagernden Noten ist also gelegt. 200 Presets ab Werk in acht Kategorien (siehe Foto: Synth, Lead, …) und 100 Speicherplätze für eigene Klangkreationen stehen zur Verfügung. Drei Oszillatoren (jeweils virtuell-analog, Noise, DWGS, PCM oder per Mikrofoninput) sind vorhanden, dabei gibt es insgesamt 127 Wellenformen – 64 für analog & Noise, 30 für DWGS und 50 für PCM. Das Filter lässt sich als Tiefpass (7 Modi), Hochpass (5 Modi) und Bandpass (6 Modi) betreiben.
Für Lautstärke und Filter gibt es separate ADSR-Hüllkurven, weiterhin sind zwei LFOs implementiert, für die sicherlich zahlreiche Destinationen bestimmt werden können. Mit »PRE FX« (Distortion, Bitcrusher, Ringmodulator etc.), »MOD FX« (Chorus, Phaser, Flanger etc.) und Reverb/Delay mit sechs Modi (Tape Delay, Plattenhall etc.) sind drei Effekteinheiten integriert, die dem Vernehmen nach seriell verschaltet sind, dazu kommt ein 2-Band-EQ und eine Röhrenemulation.
Es geht noch weiter im Reigen der Effekte und Gadgets zur Klanggestaltung, denn zudem finden sich ein 16-Band-Vocoder und ein Arpeggiator für bis zu acht Noten. Auf dem Foto ist auch ein Unisono-Schalter zu sehen. Der lässt dich offenbar die Effekte der für gewöhnlich separaten Pitch- und Modulationsräder gleichzeitig nutzen.
Ein XLR-Eingang für Mikrofone, ein Paar großer Klinkenausgänge (6,3 mm) als Ausgang und ein Kopfhörerausgang (3,5 mm) stehen zur Verfügung. Dazu kommen Inputs für Dämpferpedale und Fußschalter, ein CV/Gate Output sowie natürlich MIDI I/O und USB.
Die Maße betragen 1027 × 313 × 96 mm, das Gewicht liegt bei 7,0 kg. Ein CV/Gate-Kabel für den Korg Monotribe und den MS-20 ist im Lieferumfang enthalten.
KingKORG Video
KingKORG: Preis & Verfügbarkeit
Der Preis und das Verfügbarkeitsdatum des KingKORG werden noch bekanntgegeben.


23. Jan 2013 | 09:12 Uhr
Abolute Entäuschung!!!!
23. Jan 2013 | 09:58 Uhr
Warum?
23. Jan 2013 | 10:18 Uhr
DWGS, hat mein DW-6000 auch ;-)
Hier mehr Infos: electricdruid.net/index.php?page=info.wavetableoscs
Das Fragezeichen kann also wieder wech …
23. Jan 2013 | 11:34 Uhr
Danke! Irgendwann kenne ich wirklich jeden noch so obskuren Oszillatortypus. :)
23. Jan 2013 | 14:52 Uhr
Ich sach nur: Alleinstellungsmerkmal!
Und natürlich der Schlag ins Kontor aller Hersteller aaloger Synths, den der DX7 damals erzeugt hat. Digital war zu der Zeit die einzige Richtung die erlaubt war zu gehen.
Heute ist es für mich die einzige Richtung, in die ich nicht gehen will. Weswegen ich dem King of Korg auch alles gute wünsche, mehr aber auch nicht.
Aber das kann ja jeder selbst entscheiden :-)
27. Jan 2013 | 17:15 Uhr
die beiden DW sind ja zum glück immer ncoh unterschätzt ich finde beide super. wobei der 6000 fast noch besser ist wegen seinem chorus
24. Jan 2013 | 03:25 Uhr
ein wirklich guter digitaler synth ist legitim – wenn auch grundsätzlich irgendwie “erlogen”.
das hat aber nichts damit zu tun, dass man von keinem hersteller mehr einen ANALOGEN poly erwartet hatte als von korg.
27. Jan 2013 | 17:17 Uhr
ich für meinen teil werde mir im jahr 2013 keinen va mehr kaufen da ist software mitlerweile auf dem gleichen niveau.
und wenn ich meine controller so auf die software die ich nutze abgestimmt habe ist der spassfaktor auch kein anderer