Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro

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Groovebox & Drum Machine - Die besten unter 500 Euro

In diesem Artikel findest Du unsere Aufbereitung des kompletten Spektrums von Grooveboxen und Drum Machines bzw. Drum-Computern, deren gemeinsames Motto »Beats machen!« lautet. Teils analog, teils digital, mit einem Preislimit von 500 Euro. Der Begriff »Drum Machine« oder »Groovebox« wird mittlerweile für ein recht buntes Potpourri von Geräten verwendet – wenn wir von der klassischen Struktur à la Roland TR-808 ausgehen, hat sich die Ausstattung einiger Geräte deutlich erweitert und verzweigt. Andere verfolgen ein Konzept der Reduktion aufs Wesentliche und kommen dementsprechend kompakter und deutlich preisgünstiger als moderne Geräte nach erwähntem Vorbild daher.[caption id="attachment_27413" align="alignnone" width="750"]Drum Machines bis 500 Euro Drum Machines bis 500 Euro[/caption]Alle hier vorgestellten Geräte erzeugen von sich aus Klänge, ein MIDI-Controller oder externer Sequenzer ist also nicht nötig – einfach den internen Step-Sequenzer und/oder die Drum-Pads nutzen.

 

Beat Kangz Beat Thang

Beat Kangz Beat Thang

Portable Workstation, üppig ausgestattet für höchste Ansprüche | 499,- Euro

Seitdem der Preis von knapp 700 auf aktuell 499,- Euro gesenkt wurde, schnappt sich das Beat Thang mühelos die Preis-Leistungs-Krone. Passend zur Option des Batteriebetriebs ist das Gerät hervorragend verarbeitet und somit endgültig straßentauglich.Es ist guten Gewissens als tragbares Kleinststudio zu bezeichnen – die Ausstattung ist überragend mit den 13 Pads im Klaviatur-Layout, 16-Spur-Sequenzer mit dedizierten Buttons, komplexer Sample-Editierung, diversen Effekten, einem mit der Hardware korrespondierenden Plugin (VST & AU) etc.Ein- und Ausgänge gibt es reichlich – u.a. auch für Kondensatormikrofone und zwei Kopfhörer. Lediglich Einzelausgänge für die Sounds mag der ein oder andere vermissen. Die Pads registrieren Aftertouch, zudem sind Räder für das Pitch-Bending und zur Modulation integriert. Wer einen professionell einsetzbaren Tausendsassa mit stolzen 5.000 integrierten Samples (und die sind erste Sahne) sucht, findet sie hier.» weiter zum Beat Thang Testbericht ...

 

Roland TR-8

Roland TR-8

Auferstehung der TR-Klassiker mit Effekten & DAW-Integration | 495,- Euro

http://www.delamar.de/wp-content/uploads/2014/08/roland_tr-8_testbericht_8_kits.mp3

 

Kick, Snare, Rimshot & Co. des Originals – der Roland TR-808 – brennen sich nunmehr schon in das akustische Bewusstsein einer neuen Generation…und jetzt lassen sich genau diese Klänge aus den Outputs der TR-8 pumpen. Zwar in digitaler Form, aber die Nachbildung ist hervorragend gelungen und klingt definitiv »organisch« genug. Mithilfe der Erweiterung Roland 7X7-TR8 bist Du in der Lage, alle Sounds der 707, 727, 808, 909 und mehr zu erzeugen.Die Bedienung ist so schnörkellos und kurzweilig, dass dem Beat-Bauen nichts im Wege steht – abgesehen davon, dass wir uns noch dedizierte Solo-Buttons für die einzelnen Instrumente und einen Song-Modus für komplexe Pattern-Arrangements wünschen würden. Obendrein stehen Effekte zur Verfügung, die sich mit dem Tempo synchronisieren lassen und bestens für experimentelle Performances und Recording-Session taugen. Mindestens ebenso willkommen ist uns die Möglichkeit, alle Sounds in digitaler Form auf separaten Spuren an die DAW zu senden, um sie dort aufnehmen und gezielt weiterbearbeiten zu können.» weiter zum Roland TR-8 Testbericht ...

 

Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - MFB-522

MFB 522

Kleines analoges Kraftpaket mit Einzelausgängen | 259,- Euro

Eine kleine Drum Machine, die ihre 9 Instrumente analog synthetisiert, anstatt Samples zu nutzen. Dementsprechend sind die Klänge ziemlich flexibel formbar (Tonhöhe, Ein- und Ausschwingdauer etc.) und klingen charakteristisch trocken, rund, klöppelnd und knuffig. Der Miniaturisierung entsprechend hat man sich bei den Outputs auf kleine Klinkenbuchsen verlegt.Bemerkenswert: Der MFB 522 ist das einzige Gerät in unserer Zusammenstellung, das separate analoge Outputs für Einzelinstrumente bietet – zwar nicht für alle, aber immerhin für 1.) Kick, 2.) Snare/Rimshot, 3.) Clap und 4.) Hi-Hat.Zur Rhythmenerstellung nutzt Du einen 16-Step-Sequenzer, der vielleicht insofern etwas umständlich ist, als nur acht Buttons zur Verfügung stehen – so muss zum Wechsel stets eine zusätzliche Taste gedrückt gehalten werden, um die Steps 9-16 zu editieren. 72 Rhythmen (einzelne Patterns mit je 16 Steps) und 8 komplette Songs (Verkettungen von bis zu 64 Patterns) kannst Du abspeichern.Hier geht es weiter mit den besten Drum Machines & Grooveboxen unter 500 Euro: Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - Korg Volca Beats

Korg Volca Beats

Kompakte Hybrid-Groovebox mit potentem Sequenzer | 129,- Euro

Diese hybride Drum Machine (analog + sample-basiert) lässt sich mit Batterien oder dem mitgelieferten Netzteil speisen. Du kannst sie mit den anderen drei Geräten der Volca-Serie über Miniklinkenkabel synchronisieren. Oder per MIDI-Buchse mit der DAW.Sechs analoge Drum-Sounds warten auf ihre Klangformung mit den für große Hände etwas knifflig zu bedienenden Drehreglern: Kick, Snare, hohe und tiefe Tom sowie ein geschlossenes und ein offenes Hi-Hat. Dazu kommt die digitale Sparte zum Abfeuern von vier Samples, etwa Claps, Crash-Becken & Co.Der 16-Step-Sequenzer bietet ein paar interessante Funktionen. So besteht während einer Performance die Möglichkeit, umgehend an eine bestimmte Stelle in der Sequenz zu springen, indem Du den entsprechenden Step-Knopf drückst. Zudem lässt sich per »Stottereffekt« ein Sound auf einem Step maschinengewehrartig wiederholen. Sehr schade, dass sich die Sequenz nicht per Swing (aka Shuffle aka Groove) aufpeppen lässt, die Rhythmen sind also dazu verdonnert, stoisch vor sich hin zu marschieren.

 

Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - Teenage Engineering PO-12

Teenage Engineering PO-12

Minimalistisch, erschwinglich und mit Effektautomation | 69,- Euro

Zum Schluss noch einen Exoten, für dessen Erwerb sich in fast jeder Portokasse genug Geld zusammenkratzen lässt. Eine nackte Leiterplatte mit 16 Buttons für ebenso viele Sounds, ein Oldschool-Display und zwei Drehregler, fertig ist die minimalistische Drum Machine für synthetisierte und Sample-basierte Klänge.16 Effekte stehen zur Verfügung, darunter Delay, Bit-Crusher und Filter. Der Clou: Mit Parameter-Locks legst Du an bestimmten Zählzeiten in der 16-Step-Sequenz genaue Parameterwerte für die Effekte fest. Quasi eine Automatisierung im Step-Takt.Die Audiosignale gelangen über eine Miniklinke nach draußen, wobei auf Wunsch ein automatisch geregelter Kompressor und ein Hardware-Limiter greifen. Auch ein Eingang im 3,5-mm-Format ist an Bord, er lässt sich zur Synchronisierung nutzen. An der Rückseite klemmst steckst Du zwei AA-Batterien hinein und klappst bei Bedarf einen Bügel aus, um das kleine Gadget angewinkelt aufzustellen. Tja, und der Sound? Keineswegs »nur« trashiges Lo-Fi-Geraffel, sondern teilweise ziemlich punchy, abwechslungsreich ohnehin.

Drum Machines bis 500 Euro

Drum Machines bis 500 Euro

Hier sind die fünf besten Drum Machines und Grooveboxen unter 500 Euro für Beats in professionellen Produktionen und Live-Performances. Erfahre hier, welche Geräte unsere Favoriten sind im unteren Preissegment und warum sie vielleicht genau richtig für deine Musik sind.


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Groovebox & Drum Machine – Die besten unter 500 Euro

In diesem Artikel findest Du unsere Aufbereitung des kompletten Spektrums von Grooveboxen und Drum Machines bzw. Drum-Computern, deren gemeinsames Motto »Beats machen!« lautet. Teils analog, teils digital, mit einem Preislimit von 500 Euro. Der Begriff »Drum Machine« oder »Groovebox« wird mittlerweile für ein recht buntes Potpourri von Geräten verwendet – wenn wir von der klassischen Struktur à la Roland TR-808 ausgehen, hat sich die Ausstattung einiger Geräte deutlich erweitert und verzweigt. Andere verfolgen ein Konzept der Reduktion aufs Wesentliche und kommen dementsprechend kompakter und deutlich preisgünstiger als moderne Geräte nach erwähntem Vorbild daher.

Drum Machines bis 500 Euro

Drum Machines bis 500 Euro

Alle hier vorgestellten Geräte erzeugen von sich aus Klänge, ein MIDI-Controller oder externer Sequenzer ist also nicht nötig – einfach den internen Step-Sequenzer und/oder die Drum-Pads nutzen.

 

Beat Kangz Beat Thang

Beat Kangz Beat Thang

Portable Workstation, üppig ausgestattet für höchste Ansprüche | 499,- Euro

Seitdem der Preis von knapp 700 auf aktuell 499,- Euro gesenkt wurde, schnappt sich das Beat Thang mühelos die Preis-Leistungs-Krone. Passend zur Option des Batteriebetriebs ist das Gerät hervorragend verarbeitet und somit endgültig straßentauglich.

Es ist guten Gewissens als tragbares Kleinststudio zu bezeichnen – die Ausstattung ist überragend mit den 13 Pads im Klaviatur-Layout, 16-Spur-Sequenzer mit dedizierten Buttons, komplexer Sample-Editierung, diversen Effekten, einem mit der Hardware korrespondierenden Plugin (VST & AU) etc.

Ein- und Ausgänge gibt es reichlich – u.a. auch für Kondensatormikrofone und zwei Kopfhörer. Lediglich Einzelausgänge für die Sounds mag der ein oder andere vermissen. Die Pads registrieren Aftertouch, zudem sind Räder für das Pitch-Bending und zur Modulation integriert. Wer einen professionell einsetzbaren Tausendsassa mit stolzen 5.000 integrierten Samples (und die sind erste Sahne) sucht, findet sie hier.

» weiter zum Beat Thang Testbericht

 

Roland TR-8

Roland TR-8

Auferstehung der TR-Klassiker mit Effekten & DAW-Integration | 495,- Euro

 

Kick, Snare, Rimshot & Co. des Originals – der Roland TR-808 – brennen sich nunmehr schon in das akustische Bewusstsein einer neuen Generation…und jetzt lassen sich genau diese Klänge aus den Outputs der TR-8 pumpen. Zwar in digitaler Form, aber die Nachbildung ist hervorragend gelungen und klingt definitiv »organisch« genug. Mithilfe der Erweiterung Roland 7X7-TR8 bist Du in der Lage, alle Sounds der 707, 727, 808, 909 und mehr zu erzeugen.

Die Bedienung ist so schnörkellos und kurzweilig, dass dem Beat-Bauen nichts im Wege steht – abgesehen davon, dass wir uns noch dedizierte Solo-Buttons für die einzelnen Instrumente und einen Song-Modus für komplexe Pattern-Arrangements wünschen würden.

Obendrein stehen Effekte zur Verfügung, die sich mit dem Tempo synchronisieren lassen und bestens für experimentelle Performances und Recording-Session taugen. Mindestens ebenso willkommen ist uns die Möglichkeit, alle Sounds in digitaler Form auf separaten Spuren an die DAW zu senden, um sie dort aufnehmen und gezielt weiterbearbeiten zu können.

» weiter zum Roland TR-8 Testbericht

 

Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - MFB-522

MFB 522

Kleines analoges Kraftpaket mit Einzelausgängen | 259,- Euro

Eine kleine Drum Machine, die ihre 9 Instrumente analog synthetisiert, anstatt Samples zu nutzen. Dementsprechend sind die Klänge ziemlich flexibel formbar (Tonhöhe, Ein- und Ausschwingdauer etc.) und klingen charakteristisch trocken, rund, klöppelnd und knuffig. Der Miniaturisierung entsprechend hat man sich bei den Outputs auf kleine Klinkenbuchsen verlegt.

Bemerkenswert: Der MFB 522 ist das einzige Gerät in unserer Zusammenstellung, das separate analoge Outputs für Einzelinstrumente bietet – zwar nicht für alle, aber immerhin für 1.) Kick, 2.) Snare/Rimshot, 3.) Clap und 4.) Hi-Hat.

Zur Rhythmenerstellung nutzt Du einen 16-Step-Sequenzer, der vielleicht insofern etwas umständlich ist, als nur acht Buttons zur Verfügung stehen – so muss zum Wechsel stets eine zusätzliche Taste gedrückt gehalten werden, um die Steps 9-16 zu editieren. 72 Rhythmen (einzelne Patterns mit je 16 Steps) und 8 komplette Songs (Verkettungen von bis zu 64 Patterns) kannst Du abspeichern.

Hier geht es weiter mit den besten Drum Machines & Grooveboxen unter 500 Euro:

Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - Korg Volca Beats

Korg Volca Beats

Kompakte Hybrid-Groovebox mit potentem Sequenzer | 129,- Euro

Diese hybride Drum Machine (analog + sample-basiert) lässt sich mit Batterien oder dem mitgelieferten Netzteil speisen. Du kannst sie mit den anderen drei Geräten der Volca-Serie über Miniklinkenkabel synchronisieren. Oder per MIDI-Buchse mit der DAW.

Sechs analoge Drum-Sounds warten auf ihre Klangformung mit den für große Hände etwas knifflig zu bedienenden Drehreglern: Kick, Snare, hohe und tiefe Tom sowie ein geschlossenes und ein offenes Hi-Hat. Dazu kommt die digitale Sparte zum Abfeuern von vier Samples, etwa Claps, Crash-Becken & Co.

Der 16-Step-Sequenzer bietet ein paar interessante Funktionen. So besteht während einer Performance die Möglichkeit, umgehend an eine bestimmte Stelle in der Sequenz zu springen, indem Du den entsprechenden Step-Knopf drückst. Zudem lässt sich per »Stottereffekt« ein Sound auf einem Step maschinengewehrartig wiederholen. Sehr schade, dass sich die Sequenz nicht per Swing (aka Shuffle aka Groove) aufpeppen lässt, die Rhythmen sind also dazu verdonnert, stoisch vor sich hin zu marschieren.

 

Die besten Drum Machines & Grooveboxen bis 500 Euro - Teenage Engineering PO-12

Teenage Engineering PO-12

Minimalistisch, erschwinglich und mit Effektautomation | 69,- Euro

Zum Schluss noch einen Exoten, für dessen Erwerb sich in fast jeder Portokasse genug Geld zusammenkratzen lässt. Eine nackte Leiterplatte mit 16 Buttons für ebenso viele Sounds, ein Oldschool-Display und zwei Drehregler, fertig ist die minimalistische Drum Machine für synthetisierte und Sample-basierte Klänge.

16 Effekte stehen zur Verfügung, darunter Delay, Bit-Crusher und Filter. Der Clou: Mit Parameter-Locks legst Du an bestimmten Zählzeiten in der 16-Step-Sequenz genaue Parameterwerte für die Effekte fest. Quasi eine Automatisierung im Step-Takt.

Die Audiosignale gelangen über eine Miniklinke nach draußen, wobei auf Wunsch ein automatisch geregelter Kompressor und ein Hardware-Limiter greifen. Auch ein Eingang im 3,5-mm-Format ist an Bord, er lässt sich zur Synchronisierung nutzen. An der Rückseite klemmst steckst Du zwei AA-Batterien hinein und klappst bei Bedarf einen Bügel aus, um das kleine Gadget angewinkelt aufzustellen. Tja, und der Sound? Keineswegs »nur« trashiges Lo-Fi-Geraffel, sondern teilweise ziemlich punchy, abwechslungsreich ohnehin.

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