Audio Interface mit MIDI: Homestudio einrichten – Folge 2

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Audio Interface mit MIDI

Du suchst ein Audio Interface? Mit MIDI oder ohne, mit wievielen Ein- und Ausgängen (für welche Signale), über welche Schnittstelle und und und … erfahre hier im Video, was DU in deinem konkreten Fall wirklich brauchst!

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Audio Interface: Herzstück in deinem Homestudio

Hier setzen wir unsere Videoreihe rund um die Homerecording Basics fort – und zwar mit dem Herzstück deines Homestudios. Am Audio Interface läuft alles zusammen und es bildet für deine eigentliche Arbeit die Ausgangsbasis. Aber welches MIDI & Audio Interface passt zu dir und deinen Wünschen?

Das Angebot am Markt ist sehr groß und undurchschaubar. Bei einem Blick auf die zum Kauf angebotenen Audio Interfaces fällt auf: Tolle Klangqualität, niedrige Latenzen und Superfeatures scheint fast jedes Gerät zu haben. Doch nicht jedes MIDI & Audio Interface ist gleichermaßen gut für dich geeignet. Mit diesem Video kommst Du zu einer Entscheidung und liegst beim Kauf nicht daneben – am Beispiel von drei möglichen und empfehlenswerten Lösungen.

Video Ratgeber
🎬 Audio Interface mit MIDI

Alles zum Thema: Homestudio einrichten »

Audio Interface: Auswahlkriterien

Was wirst Du am häufigsten in deinem Studio tun? Produzierst Du Hip-Hop-Instrumentals? Nimmst Du eine ganze Band auf? Oder rapst Du über fertige Beats? Je nachdem, was Du musikalisch planst, kennst Du eine der wichtigsten Anforderungen an dein Audio Interface: die Anzahl der benötigten Ein- und Ausgänge.

Wer eine ganze Band aufnimmt, benötigt mindestens acht Eingänge und damit ein Audio Interface wie das Zoom UAC-8. Über die digitalen Eingänge (ADAT und S/PDIF) kannst Du weitere Geräte anschließen und zehn zusätzliche Signale einspeisen – also 18 Spuren insgesamt. Das sollte für die Aufnahme einer Band locker ausreichen – oder für die Anbindung externer Hardware.

Alles zum Thema Band Recording

Rapper, Beat-Bastler mit virtuellen Instrumenten oder Singer-Songwriter kommen mit zwei Eingängen meist bestens klar – sie können auf ein kompakteres und günstigeres Interface ausweichen. Ein typisches Klein-Interface wie das Zoom UAC-2 kann maximal zwei Signale simultan aufnehmen.

Audio & MIDI Interface - Apogee Quartet mit Combo-Buchsen für verschiedenste Instrumente und Klangquellen

Zur Wahl des richtigen Audio Interface musst Du wissen, welche Signalquellen Du aufnehmen möchtest

Anschlüsse für verschiedene Signalquellen

Es macht einen Unterschied, welche Arten von Signalquellen bzw. Instrumenten Du mit dem Interface aufnehmen möchtest. Wer ein Mikrofon anschließen und damit eine Aufnahme machen will, braucht ein Gerät mit einem Mikrofonvorverstärker.

Wenn Du dir die XLR-Anschlüsse des Apogee Quartet im Video genauer anschaust, dann erkennst Du, dass es sich um multifunktionale Combo-Buchsen handelt. An diese können auch Klinkenkabel angeschlossen werden – zur Aufnahme von Line-Signalen oder Gitarre und Bass mit dem Interface.

À propos: Sofern bei deinen Instrumenten passive Tonabnehmer Anwendung finden, brauchst Du einen hochohmigen Eingang am Interface. Dieser meist mit »Inst« (für »Instrument«) oder »Hi-Z« beschriftete Eingang setzt dem Gitarren-/Basssignal via Klinkenkabel den passenden elektrischen Widerstand entgegen. Das ermöglicht optimalen Klang beim Recording.

Zur Aufnahme von Synthesizern, Keyboards und anderen (Tasten-)Instrumenten sowie MP3-Playern und mehr werden Eingänge mit Line-Pegel benötigt. Die drei Kandidaten im Video können jeweils zwei, vier oder acht Line-Signale simultan aufnehmen.

MIDI & Audio Interface - Zoom UAC-8 - Separate Lautstärkeregler + 2 Kopfhörerausgänge

Lies jetzt unter anderem, warum Du separate Lautstärkeregler für die Ausgänge gut gebrauchen kannst …

Ausgänge

Jetzt geht es um die Anschlüsse am Gerät, die zum Output der Signale dienen – die Ausgänge am Audio Interface. Typisch bei einem kleinen, günstigen Gerät sind diese Buchsen:

  • 2 große Klinkenbuchsen (6,3 mm) für den linken & rechten Studiomonitor
  • 1 große Klinkenbuchse (6,3 mm Stereo) für einen Kopfhörer

Praktisch ist, wenn Du die Lautstärke dieser beiden Anschlüsse mit eigenen Drehreglern separat regulieren kannst. So bist Du für jede Abhörsituation in der Praxis gerüstet und es ist möglich, die Pegel an die unterschiedlichen Empfindlichkeiten verschiedener Lautsprecher/Kopfhörer abzustimmen.

Übrigens: Wenn die Klinken-Ausgänge für die Lautsprecher symmetrisch sind, erwartet dich potentiell ein saubererer Klang ohne Störgeräusche. In der Regel kommt das aber erst bei längeren Kabelstrecken zum Tragen, als sie im Homestudio üblich sind.

Noch mehr Ausgänge gewünscht?

Inbesondere wenn Du bestimmte Signale noch mit externen Effektgeräten weiterbearbeiten willst, brauchst Du mehr Ausgänge als nur das erwähnte Klinkenpaar für die Studiomonitore. An diese zusätzlichen Anschlüsse lassen sich dann aus der DAW-Software heraus gezielt einzelne Spuren oder Gruppenspuren senden.

Wenn neben dem Toningenieur auch einem Musiker ein Abhörsignal zugespielt werden soll, brauchst Du mindestens zwei Kopfhörerausgänge. Achtung: Die Möglichkeit, auf Letzteren auch noch eine maßgeschneiderte Mischung zu legen, hat längst nicht jedes Audio Interface fürs Homestudio.

Schnittstelle: Audio Interface ↔ Rechner

Mit »Schnittstelle« ist hier grob gesagt der Buchsentyp (und das dazu passende Kabel) gemeint, über den das Audio Interface mit dem Rechner kommuniziert. Die aktuell beste Performance ist mit einer Thunderbolt-Schnittstelle möglich – damit bekommst Du eine Latenz von unter 1,5 Millisekunden (ms).

Die beiden Interfaces der Serie Zoom UAC haben beispielsweise eine Schnittstelle für USB 3.0. Damit ist eine fast genauso niedrige Latenz möglich, zudem erlaubt sie die Verbindung mit praktisch jedem aktuell im Umlauf befindlichen Rechner.

USB 2.0 und Firewire 800 sind in der Regel nicht ganz so flink in Sachen Latenz. Zudem findet sich die letztgenannte Schnittstelle nur noch bei älteren Computern.

MIDI & Audio Interface - Die Latenz ist vor allem beim Monitoring mit Effekten wichtig

Eine niedrige Latenz ist insbesondere beim Monitoring mit Effekten wichtig

Latenz

Wer auf seinem Homestudio-Rechner nur mit virtuellen Instrumenten produziert oder sich hauptsächlich mit Mastering oder Mixing beschäftigt, ist nicht ganz so stark auf eine niedrige Latenz angewiesen.

Ganz im Gegenteil dazu, wer viel aufnimmt – dessen Wahl sollte auf ein Audio Interface mit sehr niedriger Latenz fallen. Das wird beispielsweise wichtig, um dem Sänger einen virtuellen Halleffekt aus dem Computer mit auf das Kopfhörersignal zu geben.

Generell sind Latenzen von unter 10 ms in vielen Fällen ausreichend. Besser ist freilich ein Gerät, mit dem eine Latenz von 5 ms oder weniger möglich ist.

Passend dazu: Latenz in der Musikproduktion

Klangqualität eines Audio Interfaces

Die Klangqualität von Audio Interfaces ist ein weiterer sehr wichtiger Aspekt beim Kauf – und leider nicht ganz billig. Wer auf höchste Klangqualität Wert legt, muss dementsprechend tief in die Tasche greifen. So liegt der aktuelle Straßenpreis der Apogee Quartet bei knapp 1.500 Euro.

Semiprofessionelle Anwender können getrost auf günstigeres Audio Interface fürs Homestudio zurückgreifen. Viele bieten hier überdurchschnittlich guten Klang für einen vergleichsweise geringen Straßenpreis. Wie genau der Klang einzelner Audio Interfaces einzuschätzen ist, erfährst Du in den vielen Testberichten auf delamar:

Audio Interface Tests auf einen Blick

MIDI Interface am Audio Interface - Zoom UAC-2 mit klassischen fünfpoligen DIN-Buchsen für MIDI

Die klassischen DIN-Buchsen dienen schon seit den 80er-Jahren Jahrzehnten zur MIDI-Kommunikation

Audio Interface mit MIDI oder ohne?

Hier erfährst Du noch ein paar wichtige Hinweise in Sachen MIDI. Längst nicht jedes am Markt erhältlichen Audio Interface (vor allem nicht die kleineren Modelle) bietet noch die großen fünfpoligen DIN-Anschlüsse für MIDI-Signale.

Diese werden aber benötigt, um vor allem ältere Synthesizer, Keyboards, Digitalpianos, Drum Machines & Co. anzusteuern. Ergo: Wenn Du dir alle Optionen offenhalten willst und/oder an chronischer Überbelegung deiner USB-Schnittstellen leidest (siehe unten), brauchst Du ein Audio Interface mit zwei MIDI-Buchsen in klassischer Form. Also mit einem MIDI-Eingang und einem MIDI-Ausgang.

MIDI via USB?

Modernere Synths, Keyboards und mehr wickeln die MIDI-Kommunikation hingegen häufig über einen USB-Anschluss ab. Sofern Du also noch einen freien USB-Anschluss an deinem Computer hast (oder dir einen USB-Hub zulegst), bist Du für die MIDI-Übertragung vom Audio Interface zum Rechner und vice versa gerüstet.

Die nötigen MIDI-Treiber werden in aller Regel gleich nach dem Anstecken des Geräts automatisch installiert. Zumindest unter Windows und Mac OS.

Danach funktioniert das Senden von MIDI-Noten, -Befehlen, -Programmwechseln und mehr aus der DAW- oder sonstiger Musiksoftware heraus an das Gerät. Umgekehrt können DAW & Co. dann MIDI-Signale vom Gerät empfangen. Damit der MIDI-In- und Output klappt, musst Du das Gerät als MIDI-Gerät in den Konfigurationsoptionen deines Musikprogramms einstellen. Wie genau das geht, entnimmst Du dem Handbuch der jeweiligen Software, denn hier gibt es von Fall zu Fall Unterschiede.

Fazit zum Audio Interface für dein Homestudio

Es gibt noch zahlreiche andere Aspekte, die für oder gegen den Kauf eines bestimmten Audio Interfaces fürs Homestudio sprechen. Oben im Video haben wir die wichtigsten Aspekte für das zukünftige Herzstück deines Homestudios aufgegriffen:

  • Die Eingänge – je nach musikalischer Anwendung
  • Die Arten von Instrumenten, die Du aufnehmen möchtest
  • Die Schnittstelle zum Rechner
  • Die Latenz
  • Der Klang
  • Die MIDI-Anbindung

Und was sagst Du? Auf welches Audio Interface (mit MIDI oder ohne) zum Recording im Homestudio fällt deine Wahl? Oder steckt bereits eins an deinem Rechner und Du möchtest deine Erfahrung mit allen delamari teilen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar! 📣


Lesermeinungen (7)

zu 'Audio Interface mit MIDI: Homestudio einrichten – Folge 2'

  • robotron sömmerda   15. Dez 2015   21:29 UhrAntworten

    Etwas übertrieben;o) Die Instrumente sind Software, Audiointerface benötigt man nur fürs Monitoring (Boxen, Headphones)

  • fatman   18. Dez 2015   13:06 UhrAntworten

    Anstatt sich für ein Interface mit vielen I/Os zu Preisen von über 1.000 € zu entscheiden, sollte man überlegen ob nicht ein Interface mit 2 I/Os in Verbindung mit einen guten analogen Mixer nicht besser wäre.

    Meine Signale kommen von einem "A&H ZED 14" über einem "desktop konnekt 6" und einer thunderbold-schnittstelle in den Rechner. In der Regel sind die Analogwandler in den kleinen Interfaces von gleicher Qualität wie bei den größeren Modellen.

    Mit einer thunderbold-Karte erziele ich auch kleine Latenzen in meinem Windowsrechner. Asio Buffer bei 64 Samples und 48 Khz: 1,3 ms und 128 Samples: 2,7 ms!

    Durch den Mixer kann ich sowohl analoge, als auch rechnergestütze Mischungen machen. Wenn ich alle Instrumente als Einzelspuren auf dem Rechner haben möchte, bauche ich natürlich mehr Zeit. Ernsthaft, diese "Entschleunigung" beim Arbeiten bringt auch Vorteile!

  • AM   17. Sep 2016   09:50 UhrAntworten

    Worauf im Video leider überhaupt nicht eingegangen wird sind die Ausgänge(!) des Interfaces. Das Steinberg UR12 hat z.B. nur Cinch-Ausgänge. Was bedeutet das nun für die Soundqualität, wenn man aktive Studiomonitore anschließen möchte? Sollte man einen Adapter dazwischenschalten oder besser gleich ein Interface mit Klinke-Ausgang kaufen? Und weshalb haben, so mein Eindruck, die meisten Audio-Interfaces eigentlich häufig keinen XLR-Ausgang sondern nur Klinke-Ausgänge? Sollte man in diesem Falle auch die Klinke-Buchsen der Monitore nutzen oder sollte man einen Adapter für Klinke auf XLR nutzen?
    Ich habe auf delemar nur ein Tutorial zum Unterschied von Cinch/Klinke/XLR bzw. asymmetrisch vs. symmetrisch gefunden, aber keines, das sich mit der Verbindung von Audio Interface und Studiomonitoren beschäftigt. Das scheint mir eine große Lücke zu sein, und es wäre super, wenn delemar hierzu auch ein Tutorial machen würde. Danke!

    • fatMan   17. Sep 2016   16:51 UhrAntworten

      Würde mich auch freuen, wenn Delamar hierauf ein paar Antworten geben könnte. Ergänzend zu diesem Thema: Mein Integra-7 hat eine USB-Schnittstelle mit der ich direkt ohne Wandler in den Rechner gehen kann. Allerdings bilde ich mir nach zahlreichen Vergleichen ein, das ich über das Interface (audient ID 22) einen minimal besseren Klang erhalte. Ist das phyikalisch überhaupt zu erklären oder hat das eher was mit Esoterik zu tun?

    • Mokka   27. Jun 2017   21:32 UhrAntworten

      Weil tatsächlich, im Homerecording-Bereich Hi-O´s (Age Om`s) größtenteils ohnehin zu vernachlässigen sind. (Und DA ist die Vernachlässigbarkeit sogar teils SEHR angebracht !).
      Die Frage stelle sich zumeist im wesentlichen ohnehin meist nur im professionellen Mastering... aber bei weitem nicht einmal im Ansatz im Homerecording-Bereich, wo sich Hobby-Produzenten, ehrlich gesagt, auch teils viel zu wichtig nehmen, hinsichtlich ihrer suggeriert Low Budget State Of The Art- Resultate !
      Da muss man(n) auch akzeptieren, die Kirche irgendwo im Dorf lassen zu können, bzw. müssen !!!

  • Mokka   27. Jun 2017   15:21 UhrAntworten

    Für das schöne Erklärbärvideo muss allerdings der Korrekturstift herhalten:
    "Wer viel mit virtuellen Instrumenten arbeitet, muss nicht ganz so arg auf Latenzen achten !"
    Diese Aussage ist so natürlich nicht richtig !

    Gerade bei der Arbeit mit virtuellen Intrumenten (VSTi`s) sollten Latenzen so niedrig wie möglich sein, denn nichts ist schlimmer beim z.B. Anschlagen einer Taste auf einem Masterkeyboard, eine merkliche verzögerte Reaktionszeit des angesprochenen VSTi zu erhalten.
    Vor allem dann, wenn man zum Bleistift über ReWire noch Programm-externe Software (Plug-In`s) einbindet.

    Trotz moderner und schneller Interfaces, die für sich genommen die meisten Anwendungen mit genug Tempo versorgen, kann man mitunter dennoch bei der Arbeit mit vielen Plug-In`s an Auslastungsgrenzen stoßen, muss Reserven (Audiopuffer) freigeben, was wiederum exponentiell zu doch merklichen Latenzen führen kann.
    Daher ist die Aussage zu virtuellen Instrumenten mit Blickpunkt zu vernachlässigbaren Latenzen eine falsche, bzw. nicht ganz richtige !

    Zu den Anmerkungen meiner Vorredner:
    "Audiointerfaces benötigt man doch nur für das Monitoring (Robotron)".
    "Wäre es nicht vlt. besser mit einem analogen Mixer (fatman)".

    Wenn man nur allein für sich als Hobby-Einzelkämpfer am PC Musik macht, dann dürfte ein gut ausgestatteter PC mit Onboard-Soundchip ja schon ausreichen.
    Wenn man allerdings schon etwas höhere qualitative Ansprüche an seine Musik hat, ist ein halbwegs vernünftiger AD/DA- Wandler ein Muss, da kommt man mit einem Soundchip natürlich nicht weit und wird ein Audiointerface bzw. gute Soundkarte benötigen.

    Wenn ich mit vielen Leuten Live musiziere, dann laufen die Signale bei mir auch zuerst über einen guten alten analogen 24er Mixer zusammen.
    Hier und da kann man im Vorfeld schon einen guten Basissound zusammenstellen und die ganzen Signalketten aufbereiten.
    Nur wie bekomme ich nun die ganzen Kanäle auch separat in den Rechner zum recorden ?
    Ein Interface mit entsprechenden Einzeleingängen muss her, da ansonsten ja nur die Stereosumme vom Mixer in den Rechner gelangen würde und man so natürlich nicht die Spuren getrennt voneinander nachbearbeiten kann.
    Der gute alte Mixer ist aber immer eine sinnvolle Option, wenn man mit mehreren Leuten gleichzeitig Musik macht, um im Vorfeld schon Eingriffe in den Basissound vorzunehmen und nachher am Rechner bequem an das Editieren gehen kann.

    • Mokka   27. Jun 2017   21:52 UhrAntworten

      Und ehrlich gesagt bin ich von der Auffassung und gesamten Smart User-Generation geschockt, die zu glauben scheint, mit geringsten Aufwänden auch nur annähernd professionell (industriell) amtliche Ergebnisse einzufahren !
      So etwas reicht vlt. für SoundCloud/Youtube und 25 Likes... aber nicht für z.B. "Hollywood-Master Class !"

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